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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Trump motzt bei Uno über schlecht funktionierenden Teleprompter und Rolltreppe
"Wer auch immer diesen Teleprompter bedient, steckt in großen Schwierigkeiten", kommentierte Trump. Angaben der Uno zufolge wurde dieser vom Weißen Haus bedient

New York – US-Präsident Donald Trump sorgt bei seiner Rückkehr auf die größte diplomatische Bühne der Welt mit Beschwerden über "eine schlechte Rolltreppe und einen schlechten Teleprompter" für Wirbel. Die Vereinten Nationen wiesen die Vorwürfe Trumps nach dessen Auftritt vor mehr als 140 Staats- und Regierungschefs in New York zurück.

Er werde ohne den Monitor sprechen, der ihm den Redetext anzeigt, sagte Trump zu Beginn seines Auftritts bei der Generaldebatte der Uno-Vollversammlung in New York - "weil der Teleprompter nicht funktioniert". Der Präsident, der dann zeitweise von einem Text auf seinem Pult ablas, fügte hinzu: "Ich kann nur sagen, wer auch immer diesen Teleprompter bedient, steckt in großen Schwierigkeiten." Woraufhin das Publikum in der großen Halle der Uno-Vollversammlung lachte.

 
Passend dazu
NEU: Das Weiße Haus geht davon aus, dass heute jemand bei der UNO die Rolltreppe und Trumps Teleprompter sabotiert hat.

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Faktencheck
Von Klimaschwindel bis Selbstverherrlichung: Die Fakten hinter Trumps UN-Rede
Rolltreppen, Migration und Klimawandel: US-Präsident Donald Trump nutzte seine UN-Rede für wilde Angriffe – vieles davon hält einem Faktencheck nicht stand

US-Präsident Donald Trump nutzte seine einstündige Rede, die eigentlich nur 15 Minuten hätte dauern sollen, bei der UN-Generalversammlung vor 193 Staats- und Regierungschefs nicht für Diplomatie, sondern für Eigenwerbung und Anklagen. Von der "kaputten" Rolltreppe über Migrantenfluten bis hin zum "größten Klimaschwindel aller Zeiten" – fast jede Minute brachte eine neue steile These. Erneut behauptete er, er habe sieben Kriege beendet – anlässlich dessen überprüft der STANDARD sieben seiner wichtigsten Aussagen.

Kaputter Teleprompter und Rolltreppe
Das Wichtigste kam zuerst: Trump eröffnete seine einstündige Rede nicht mit globalen Krisen, sondern mit einer Beschwerde über die Gebäudetechnik. Er habe von der Uno nur zwei Dinge bekommen: "Eine schlechte Rolltreppe und einen schlechten Teleprompter. Vielen Dank auch." Die Vereinten Nationen wiesen die Kritik zurück. Der Teleprompter, so UN-Sprecher Stéphane Dujarric, sei vom Weißen Haus selbst mitgebracht und auch von Trumps eigenem Personal bedient worden. An der angeblich "defekten" Technik lag es also nicht.

Ähnlich verhielt es sich mit der Rolltreppe, die auf dem Weg in den Saal tatsächlich kurzzeitig stoppte. Videos zeigen, wie Trump und seine Entourage kurz ins Stocken geraten. Laut Uno lag der Grund jedoch nicht in einem technischen Defekt, sondern daran, dass ein Mitglied von Trumps Team selbst den Notfallknopf gedrückt hatte.

Illegale "Aliens" und Migration
Kaum ein anderes Wort, außer vielleicht "Teleprompter", fiel so oft wie "Aliens". Trump bezieht sich damit nicht auf Außerirdische, sondern Migrantinnen und Migranten ohne gültige Papiere. Er lobte seine eigenen Grenzmaßnahmen und attackierte gleichzeitig Europa. Der Kontinent müsse endlich einsehen, dass "offene Grenzen" ein gescheitertes Experiment seien, andernfalls gehe es mit den Ländern "straight to hell".

Auch hier weicht die Rhetorik von der Realität ab. Die meisten Schengen-Staaten verzichten zwar auf Kontrollen an den Binnengrenzen, kontrollieren aber streng an den Außengrenzen. Von "offenen Grenzen" im Sinne von unkontrollierter Migration kann keine Rede sein.

In den USA seien 25 Millionen Menschen in den vier Jahren der "inkompetenten Biden-Regierung" ins Land geströmt, sagte Trump. Bis Dezember 2024 verzeichnete die Biden-Regierung während ihrer Amtszeit allerdings weniger als elf Millionen Migranten, die ins Land kamen – mitgerechnet sind dabei aber auch einige Millionen, die rasch wieder ausgewiesen wurden.

 
Ein Blick in Donalds Kopf
Die Rede des US-Präsidenten vor der UN-Vollversammlung als Studienobjekt

Dies sind einige der Dinge, die US-Donald Trump, der Präsident des mächtigsten Landes auf der Erde, vor der UN-Vollversammlung gesagt hat:

"Ich habe mit allem recht gehabt." "Ich bin wirklich gut mit diesem Zeug. Eure Länder werden zum Teufel gehen (‚going to hell‘)."

"Der Klimawandel ist der größte Leichtgläubigentrick (‚con job‘) der Welt." Die Wissenschafter seien "dumme Leute". "Migration und erneuerbare Energien zerstören einen großen Teil der freien Welt." "Wir haben saubere, wunderschöne Kohle."

"Ich habe sieben Kriege beendet, ohne die UN" (stimmt nicht, aber diesmal sprach er Aserbaidschan wenigstens richtig aus und verwechselte Armenien nicht mit Albanien).

"Ich schaue auf London mit seinem wirklich schrecklichen, schrecklichen Bürgermeister (ein Muslim). Sie wollen dort die Scharia einführen."

Das ist der amerikanische Präsident. Das waren bisher Persönlichkeiten, mit denen man keineswegs einer Meinung sein musste und die auch schwere Fehler gemacht haben. Aber sie haben nicht so lachhaft wie furchterregend vor sich hin geredet, in einem völlig unstrukturierten Bewusstseinsstrom. Dass der größte Teil der Behauptungen evident falsch ist, ist eine Sache. Eine andere ist der Blick in eine völlig fremde, abstruse, ressentimentgeladene Weltsicht. Ein paar Jahrhunderte westlich-rationalen, aufgeklärten Denkens scheinen wie ausgelöscht. (Hans Rauscher, 24.9.2025)

 
Die große Weltsabotage – Trumps Dreifach-Verschwörung im UN-Kristallpalast
Es gibt historische Momente, die die Menschheit erschüttern: die Mondlandung, der Fall der Berliner Mauer – und nun die Eskalator-Apokalypse von New York. Donald J. Trump, Präsident, Märtyrer, angeblich stabilstes Genie aller Zeiten, hat die Vereinten Nationen nicht mit Diplomatie, sondern mit einem „Triple Sabotage“-Thriller betreten. Die Bühne: der Glaspalast am East River. Die Waffen: ein Fahrstuhl, ein Teleprompter, ein Lautsprecher. Der Täterkreis: vermutlich die Weltverschwörung, die seit Jahren daran arbeitet, Trump die Show zu stehlen. Zuerst die Attacke auf offener Rolltreppe: Das stählerne Biest kam mit kreischendem Halt zum Stillstand, als hätte es sich gegen seinen Passagier entschieden. Trump schilderte später in biblischer Wucht, wie er und Melania beinahe auf die „scharfen Stahlzähne“ geschleudert worden wären. Nur das eiserne Festhalten am Handlauf habe das Präsidentenpaar vor einem schmachvollen Ende in den Spiralen der UN-Maschine bewahrt. Die Welt atmete auf, die Schwerkraft hatte verloren – diesmal.

Kaum hatte sich der Präsident vom Treppen-Trauma erholt, schlug die zweite Verschwörung zu: Der Teleprompter erlosch. „Stone cold dark“, – Der Teleprompter war komplett tot, ohne Bild oder Anzeige – klagte Trump, als sei ihm die Sonne gestohlen worden. Dass ausgerechnet das Weiße Haus für die Bedienung des Geräts verantwortlich war, wurde umgehend zur Fußnote degradiert. In Trumps Kosmos schalten sich Apparate nicht zufällig ab – sie werden von feindlichen Händen niedergestreckt. Ein toter Bildschirm als Attentat auf die Redefreiheit. Doch das Schlimmste stand noch aus: Als Trump in den Saal donnerte, sei der Ton „komplett off“ gewesen. Nur wer Kopfhörer mit Dolmetscher hatte, konnte seine Worte hören – ein Affront sondergleichen. Melania, so Trump, habe nichts verstanden. Was ist ein Staatsmann ohne Echo der eigenen Frau? Ein Opfer. Und Opfer, das weiß der Mann aus Queens, verdienen Ermittlungen, Strafverfolgung, am besten Sondertribunale. „Triple sabotage“, donnerte er, und forderte die Herausgabe der UN-Überwachungsvideos, als ginge es um Watergate 2.0, nur mit Rolltreppe und Steckerleisten.

Während der Rest der Welt die Schultern zuckte, erklärte Trump die Episode zur internationalen Intrige. Die UN – ein Nest von Saboteuren. Die Europäer – ohnehin Verräter. Die Russen – im Text selbstverständlich schuld. Aus drei technischen Pannen wurde eine neue Verschwörungscharta, ein Atlas der Bosheit gegen den Auserwählten. So bleibt von der 80. Generalversammlung nicht seine Rede über Kriege, Klimakrisen oder Armut in Erinnerung, sondern das Bild eines Präsidenten, der sich von Treppen, Glühbirnen und Lautsprechern verfolgt sieht. Die Welt möge „to hell“ gehen, verkündete er. Und vielleicht dachte das UN-Gebäude im Stillen: Die Rolltreppe war nur Selbstverteidigung.

 
Zwischen Trump und Trump – PR im Stil der Rechten
Im Rosengarten des Weißen Hauses hängt kein Porträt der Geschichte, sondern ein Manifest der Macht. Links Trump, rechts Trump – und dazwischen kein Mensch, kein Gesicht, kein Vorgänger, sondern ein metallener Arm, ein technisches Gelenk, ein kalter Stift, der automatisch eine Signatur auf Papier setzt. Der Autopen ersetzt Joe Biden. Das Bild wirkt wie eine Farce, eine geschmacklose Spielerei, doch es ist die präzise Inszenierung einer Politik, die den Gegner nicht mit Argumenten bekämpft, sondern durch Bilder vernichtet. Trump prangt doppelt, Biden wird entmenschlicht, auf eine Maschine reduziert, die keine Würde kennt. Die Botschaft ist unübersehbar: Ich bin real, er war nur Mechanik. Ich bin Macht, er war Funktion.

Dass diese Demütigung nicht zufällig viral ging, ist Teil des Kalküls. Karoline Leavitt, jung, makellos, Pressesprecherin der Regierung, verbreitete die Aufnahmen über ihren offiziellen Account – und sie stützte sich nicht auf neutrale Kanäle, sondern zitierte Breitbart. Breitbart, die Plattform, die Steve Bannon stolz als „Plattform der Alt-Right“ bezeichnete, die seit Jahren rassistische Verschwörungstheorien speit, den Hass gegen Muslime schürt und die Entmenschlichung zur Methode erhoben hat. Breitbart wird damit zur Stimme der Regierung, die Grenze zwischen Propaganda und Politik aufgehoben. Es ist kein Zufall, sondern ein Signal: Extremismus trägt jetzt Siegel, wird nicht mehr am Rand gepredigt, sondern im Zentrum der Macht verlautbart.

 
Kommentar: Es geht dem amerikanischen Präsidenten nur um sein Ego
Sieben Tage im Leben des Donald Trump, die ratlos machen könnten: royaler Kitsch in London, ein sakral-politisches Hochamt für Charlie Kirk in Arizona, Gegnerverfolgung per präsidentiellem Erlass in Washington, dann eine UN-Generaldebatte in New York, bei der über nicht fahrende Rolltreppen und die Panne mit dem Teleprompter geklagt wird. Schließlich, zurück in Washington: Der Präsident will auf muslimische Staaten zugehen, ohne Israel unter Druck zu setzen.

Ganz so erratisch, wie Trumps Woche scheint, war sie dann aber doch nicht. Das Muster ist einfach und auch nicht neu: Der Präsident hält sich für den Nabel der Welt. Keine Ideologie, keine politische Überzeugung ist das Prisma, durch das Trump die Welt sieht. Es ist ausschließlich sein Ego.

In New York fragte der Präsident die versammelten Staats- und Regierungschefs, was der Zweck der Vereinten Nationen sei. Die Weltorganisation produziere nur leere Worte. Solche beendeten aber keine Kriege. Er hingegen habe in sieben Monaten sieben Kriege beendet. Kein anderer Staatsmann habe je etwas Vergleichbares geschafft. Es sei schade, dass er sich um diese Dinge habe kümmern müssen, und traurig, dass die UN es nicht einmal versucht hätten.

Man weiß nicht, was empörender ist: die unterwürfige Widerspruchslosigkeit, mit der die Staatengemeinschaft hinnimmt, dass Trump sich mit fremden Federn schmückt. Oder die Dreistigkeit, mit welcher der Präsident offensichtliche Fakten ausblendet: Das UN-System wird seit anderthalb Jahrzehnten gelähmt – und zwar von einem Autokraten, dem Trump Mitte August in Alaska den roten Teppich ausgerollt hat. Darüber ging er in seiner New Yorker Rede geflissentlich hinweg.

 
Laut der Verfassung der Vereinigten Staaten kann Donald Trump wegen Missachtung des Obersten Gerichtshofs (SCOTUS) verhaftet werden. Er habe angeblich eine einstimmige Entscheidung des Supreme Court verletzt und ignoriert.

Nach geltendem Recht könne Trump von US-Marshals in Handschellen gelegt, aus dem Weißen Haus entfernt und in Bundeshaft genommen werden, bis zur Gerichtsverhandlung.

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Get it Fucking done then!!
 

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Satire Splitter
Viel wilder kann es kaum noch werden. Das Trumpelstielzchen tischt ungebremst ,,alternative Fakten" die durch seine eigene, aus Lügen und Hass bestehenden, surrealen Echokammer, die irgendwo in Absurdistan geklöppelt wurde, auf. Manchmal frage ich mich, ob er seine Lügen wirklich selber glaubt, oder ob er den Mist nur vom Teleprompter abliest?
Fast eine Stunde lang hat der US-Präsident Donald Trump bei den Vereinten Nationen in New York City vor Staats- und Regierungschefs aus aller Welt gesprochen, mehr als doppelt so lange, wie eigentlich vorgegeben. In seiner Rede bei der UN-Vollversammlung thematisierte er dabei sowohl innen- als auch außenpolitische Aspekte. Viele seiner getroffenen Aussagen dabei waren falsch oder mindestens irreführend.
Eine der gravierendsten Falschbehauptungen Trumps betraf den Klimawandel. So bezeichnete er den Klimawandel als ,,den größten Betrug, der jemals an der Welt begangen wurde". Zudem sprach er von einem ,,Schwindel mit der globalen Erwärmung".
Dabei ist es Fakt, dass sich die Erde in den vergangenen Jahrzehnten rasant erwärmt hat.
Dass die menschlichen Aktivitäten als Hauptursache für die globale Erwärmung angesehen werden, ist ebenfalls Konsens unter Klimaforschern. Im Synthesebericht des Sechsten IPCC-Sachstandsberichts heißt es etwa wörtlich: ,,Menschliche Aktivitäten haben eindeutig die globale Erwärmung verursacht, vor allem durch die Emission von Treibhausgasen."
Ohne den Einfluss von Treibhausgasen, die durch Industrie, Verkehr, Energieerzeugung und Landwirtschaft entstehen, ließen sich die aktuellen Temperaturanstiege nicht erklären, schreibt das Deutsche Klima-Konsortium. ,,Der Einfluss des Menschen hat die Atmosphäre nahe der Erdoberfläche in einem Maße erwärmt, wie es seit mindestens 2.000 Jahren nicht mehr der Fall war und das in den letzten 50 Jahren mit einer beispiellosen Geschwindigkeit."
Zudem kommen laut einer Studie der Cornell University in New York 99,9 Prozent aller Studien, die durch unabhängige Gutachter aus demselben Fachgebiet geprüft wurden, zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel menschengemacht ist.

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Ich habe heute ein Treffen mit Russ Vought, bekannt durch PROJECT 2025, um zu bestimmen, welche der vielen demokratischen Behörden – von denen die meisten ein politischer BETRUG sind – er empfiehlt zu streichen und ob diese Kürzungen vorübergehend oder dauerhaft sein werden. Ich kann nicht glauben, dass die radikalen linken Demokraten mir diese beispiellose Gelegenheit gegeben haben. Sie sind keine dummen Leute, also ist das vielleicht ihre Art, still und leise, schnell AMERIKA WIEDER GROSSARTIG ZU MACHEN! Präsident DJT

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