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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Das Buch der Behauptungen
Donald Trump hielt ein Buch hoch, das er nicht vorlesen wolle. Darin stünden die Erfolge seiner Regierung, Seite um Seite, Eintrag für Eintrag. Er sagte, er könne dort eine Woche stehen und lesen, ohne ans Ende zu kommen. Was als Beleg dienen sollte, bleibt ein Märchenbuch. Nicht ein Beispiel, nicht eine konkrete Wirkung wurde benannt. Der Umfang ersetzte den leeren Inhalt. Die Menge trat an die Stelle der Erklärung. Wer widerspricht, soll sich im Stapel verlieren. Wer fragt, bekommt Vorträge statt Antwort. So wird Erfolg nicht gezeigt, sondern geträumt. Die Öffentlichkeit wird mit Informationsflut beschäftigt, nicht mit Wahrheit. Es ist eine Form der Selbstversicherung, keine Rechenschaft. Und genau darin liegt das Problem: Wo alles gesagt sein soll, wird nichts überprüfbar. Da bleibt nur die Frage: „Wo sind die Epstein-Akten?“

 
Trump hat sein Präsidentenamt genutzt, um schon jetzt privat mindestens 1,4 Milliarden Dollar zu kassieren!
Das berichtet die New York Times. Die reale Zahl ist wohl noch weit höher, weil Trump seine immensen Korruptionsgewinne oft verbirgt.
Trump bereichert sich, während immer mehr Menschen sich das Leben kaum mehr leisten können.
Zur Ablenkung von seiner Korruption attackiert er Menschen mit Migrationsbiographie und Minderheiten und führt Krieg.
Das passiert, wenn Rechts regiert

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Der kriminellste, korrupteste, beschissenste Präsident den die USA je hatten.
 

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Lügen und Übertreibungen: Fünf Passagen der Davos-Rede offenbaren Trumps Weltbild
Wieder einmal schlug eine Trump-Rede hohe Wellen, viele sind entsetzt über das Weltbild des US-Präsidenten. Fünf besonders beunruhigende Beispiele

Donald Trump holt in Davos weit aus und wieder reibt sich die Welt die Augen: Wie soll man mit dem Präsidenten der mächtigsten Demokratie der Welt nur umgehen, wenn der über eine Stunde lang in beinahe jedem Satz Übertreibungen, Lügen und längst widerlegte Behauptungen einstreut?

In den USA mögen sich viele längst an die Rhetorik Trumps gewöhnt haben, in Davos ist das anders. Im Europa-lastigen Publikum beim Weltwirtschaftsforum ist der Applaus meist spärlich, freundliches Lachen gibt es selten. Energischer ist an manchen Stellen das Kopfschütteln der Staaten- und Unternehmenslenker über den Blick des 79-Jährigen auf die Welt. Fünf Beispiele erlauben einen besonderen Einblick auf Trumps Sicht auf die Dinge.

Angeblicher US-Besitz Grönlands
"Nach dem Krieg haben wir Grönland zurück an Dänemark gegeben. Wie dumm waren wir, das zu tun? Aber wir haben es gemacht. Aber wir haben es zurückgegeben. Wie undankbar sind sie jetzt?"
Kaum ein Trump-Thema hält die Europäer dieser Tage mehr in Atem als die Besitzansprüche auf Grönland. Seine Aussage, dass die Insel amerikanisch war, ist falsch.

In Davos sagt Trump fälschlicherweise zudem, dass Dänemark im Zweiten Weltkrieg "nach nur sechs Stunden Kampf" an die Deutschen gegangen sei. Für ihn ist das der Beweis dafür, dass das kleine Land auch nicht die große Insel verteidigen könne. Er ließ aber dieses Mal seine Drohungen bezüglich eines Militäreinsatzes aus und kündigte stattdessen Verhandlungen über einen "Kauf" durch die USA an, von einem Miet- oder Leasingvertrag halte er nichts, sagte Trump. Das Resultat sahen wir dann am Abend in den Schnellverhandlungen mit Nato Generalsekretär Mark Rutte.

In der Rede schiebt er jedenfalls eine Drohung hinterher: "Wir wollen also ein Stück Eis, um die Welt zu beschützen. Und sie wollen es uns nicht geben. Sie haben eine Wahl. Sie können 'Ja' sagen und wir werden sehr dankbar sein, oder sie können 'Nein' sagen – und wir werden uns daran erinnern." Solche erpresserischen Anspielungen haben bei Trump Methode. Und schon hier schien klar, dass er nach einem Weg suchte, Grönland als Gebiet unter amerikanischer Herrschaft darstellen zu können.

Trump misstraut den Nato-Bündnispartnern
"Das Problem mit der Nato ist, dass wir für die anderen zu 100 Prozent da sein werden, aber ich bin nicht sicher, dass sie auch für uns da wären, wenn wir sie anrufen würden."
Tatsächlich hat es bisher erst ein Mal in der Geschichte des Verteidigungsbündnisses den Fall gegeben, dass die Mitgliedsländer gemeinsam militärisch tätig wurden. Das war nach den Terror-Attacken in den USA am 11. September 2001, als die Alliierten mit in Afghanistan und Irak einmarschierten. In Afghanistan kam fast ein Drittel der rund 3600 toten Soldaten zwischen 2001 und 2021 aus anderen Nato-Staaten als den USA. Aus dem vergleichsweise kleinen Dänemark starben 43 Einsatzkräfte.

"Wir zahlen für die Nato. Wir haben seit vielen Jahren gezahlt, meiner Meinung nach zu 100 Prozent, bis ich gekommen bin, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlt haben", sagte er zudem.

Trump zeichnete ein falsches Bild von der Nato und den Zuständen in Europa. Seit Jahren ist unklar, ob er unterscheidet zwischen der Zahlung von Nato-Mitgliedsbeiträgen (die von allen eingehalten werden) und den Budgets, die einzelne Mitgliedsstaaten in ihre Verteidigung stecken. Immer wieder beklagt er, dass andere Länder "nicht zahlen" und redet dann über das bisherige Ziel, dass zwei Prozent der Wirtschaftsleistung eines Landes in Verteidigung fließen sollten. Diese Schwelle hatte er unter viel Druck auf die anderen Staaten im vergangenen Jahr auf fünf Prozent erhöht. Es ist falsch, dass allein die USA die Kosten für die Nato tragen. Auch die Vereinigten Staaten halten zudem das Fünf-Prozent-Ziel nicht ein.


Weltgrößtes, korruptestes und kriminellstes A....loch eben
 
Kann man Trump loswerden?
Noch drei Jahre mit diesem Präsidenten sind schwer vorstellbar, aber die verfassungsmäßigen Möglichkeiten für ein vorzeitiges Ende sind beschränkt

Donald Trump ist zweifellos der gefährlichste Präsident in der Geschichte der USA.

Es hat schon schlechte Präsidenten gegeben; es hat schon korrupte Präsidenten gegeben; es hat sogar demokratisch bedenkliche Präsidenten gegeben. Aber es gab keinen, der das alles vereint hat – atemberaubend schlechte außenpolitische und wirtschaftspolitische Entscheidungen (aktiv gegen Nato-Verbündete, Appeasement gegenüber Wladimir Putin, Störung des Welthandels); freche persönliche Bereicherung (Krypto-Währungsdeals, immens teure Geschenke annehmen); und am wichtigsten von allen, den aktiven Umbau der US-Demokratie in eine autoritäre Herrschaft.

Manche Kommentatoren bezeichnen letzteres bereits als Faschismus. Andere als Regime Change, also die Verwandlung der USA in eine Art riesiges ungarisches oder türkisches oder russisches System. Wobei Trumps Kurs ja America nicht great again macht, sondern längerfristig zu seinem Abstieg führt.

Das soll jetzt noch drei Jahre dauern? Kann man Trump nicht loswerden? In parlamentarischen Demokratien ginge das durch Verlust der Mehrheit im Parlament. In der präsidentiellen Demokratie USA bleibt der Präsident auch, wenn seine Partei die Mehrheit im Kongress verliert.

Zwei Möglichkeiten
Es gibt zwei verfassungsmäßig vorgesehene Möglichkeiten der Amtsenthebung. Der 25. Verfassungszusatz sieht vor, dass der Vizepräsident und die Mehrheit des Kabinetts die physische oder psychische Amtsunfähigkeit des Präsidenten erklären kann. Widerspricht der Präsident, ist eine zwei Drittel Mehrheit in beiden Häusern (Senat und Repräsentantenhaus) notwendig. Bei einem Impeachment (Amtsenthebungsverfahren) muss zuerst das Repräsentantenhaus dieses mit einfacher Mehrheit einleiten und dann der Senat nach einer Art Gerichtsverfahren mit zwei Drittel Mehrheit die Amtsenthebung beschließen.

 
Absichtlich bei Großschreibung belassen
DENK MAL DRÜBER NACH:
DONALD TRUMP, DER FÜNFMAL DEN MILITÄRDIENST UMGANGEN HAT, SAGTE AM MITTWOCH, DASS AMERIKANER, DIE NICHT ‚FÜR UNSER LAND KÄMPFEN WOLLEN‘, GEHEN KÖNNEN.

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Ich würde sagen, verpiss dich Donica Blewinsky
 

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Wenn einem Präsidenten der Ar… auf Grundeis geht
In Amiland wird es gerade immer doller, die Umfragewerte für das Trumpeltier trumpeln in den Keller und zumindest das begreift auch das Trumpeltier.
Man könnte ja meinen, dass der US-Präsident weit mehr Ego als Grips hat, aber das scheint er gerade zu widerlegen.
„Diese Woche hatte US-Präsident Donald Trump einen seltenen Moment der Wahrheit. Er brauche Wahlsiege für sein "Ego", sagte der 79-Jährige bei einem "Nationalen Gebets-Frühstück" in Washington. Kurz zuvor hatte er seine Republikanische Partei aufgerufen, das von der US-Verfassung garantierte Wahlsystem zu untergraben. Augenscheinlich, um ihm bei den Zwischenwahlen zum Kongress im November eine Niederlage zu ersparen, die laut Umfragen droht.
Hohe Wellen schlugen Anfang der Woche Trumps Äußerungen im Podcast des früheren FBI-Vizechefs Dan Bongino, eines ultrarechten Aktivisten. "Die Republikaner sollten die Abstimmungen nationalisieren" und damit "die Kontrolle übernehmen", sagte Trump. Dies sei in mindestens 15 Orten nötig, führte er aus, ohne konkreter zu werden. Er begründete sein Ansinnen mit angeblicher Korruption in einigen Bundesstaaten.
In einem Interview mit dem Sender NBC am Mittwoch legte Trump nach. "Es gibt einige Gegenden in unserem Land, die extrem korrupt sind", kritisierte der Präsident, und nannte die von Demokraten regierten Städte Detroit, Philadelphia und Atlanta. Wenn Wahlen "nicht ordnungsgemäß und rechtzeitig durchgeführt werden können, dann muss etwas anderes passieren", drohte er.
Wahlen "nationalisieren"? Bei Verfassungsrechtlern schrillten die Alarmglocken. "Das steht nicht zur Debatte", sagt etwa der Rechtsexperte Justin Levitt von der Loyola Law School. Die US-Verfassung besage eindeutig, dass die 50 Bundesstaaten die Wahlen organisieren. Das sei angesichts der Größe der Vereinigten Staaten wichtig für die Gewaltenteilung und verhindere Betrug, betont Levitt, der für die Regierungen der demokratischen Präsidenten Barack Obama und Joe Biden tätig war.

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Ich bin übrigens der am wenigsten rassistische Präsident, den ihr seit Langem hattet, jedenfalls nach meiner Auffassung

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Die Hand Gottes, Serbien war nie faschistisch :lol27:
 
„Allmachtsfantasien, Rachegelüste, Inkompetenz“: Was ein „entfesselter“ Donald Trump noch anrichten könnte
Trump steht unter Druck. Der US-Präsident tue aktuell alles, um von innenpolitischen Problemen abzulenken, sagt Politologe und Autor Stephan Bierling.

Der korrupteste Präsident in der Geschichte der USA – so beschreibt der Politologe Stephan Bierling Donald Trump in dessen zweiter Amtszeit. Im Interview mit unserer Redaktion spricht der Autor der Bücher „Die Unvereinigten Staaten“ und „America First“ über einen entfesselten Präsidenten, der von Krise zu Krise hüpft, Milliarden abzockt und keine roten Linien kennt. Zwischen Midterm-Druck und Atomwaffen-Diplomatie stellt sich auch die Frage, ob die USA 2029 noch eine Demokratie sein werden.

Kritik an Trump: „Um wirkliche Lösungen geht es ihm nie, nur um die Show und die Schlagzeilen.“
Wie unterscheidet er sich damit vom Präsidenten Trump 1.0?

Wir erleben einen entfesselten Donald Trump. Er ist noch entschlossener, radikaler und skrupelloser. Und es gibt keine Erwachsenen mehr in seiner Regierung, die seine Impulse einhegen.

Was ist denn kurz- und mittelfristig wichtiger: Eine Einigung mit dem Iran oder eine Lösung für die eskalierende innenpolitische Situation finden?

Das hängt miteinander zusammen. Trump ist ein Meister der Ablenkung. Wenn es in der Innenpolitik schlecht läuft wie seit Monaten, wendet er sich der Außenpolitik zu. Und dort hüpft er von Krise zu Krise, die er zum Teil selber angerichtet hat. Von Venezuela nach Grönland und dann gleich weiter zum Iran. Um wirkliche Lösungen geht es ihm nie, nur um die Show und die Schlagzeilen.

 
Jetzt ist er auch noch Wissenschaftler
Es ist kaum zu fassen, was sich das Trumpeltier so alles anmaßt.
Jetzt ist er auch noch zur wissenschaftlichen allwissenden Müllhalde geworden.
Am 12.02.2026 kippte das Trumpeltier eine Grundlage, auf der in Amerika der Umweltschutz basierte.
Klar, diese Grundlage wurde unter Obama geschaffen und ist daher für den Trumpel schon mal generell Mist.
„Die Regierung Trump will am zwölften Februar einen wissenschaftlichen Befund aufheben. Er bildet seit Langem die zentrale Grundlage der US-Politik zur Begrenzung von Treibhausgasemissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels, teilte das Weiße Haus mit.
Die US-Umweltschutzbehörde EPA will eine endgültige Regel erlassen, mit der sie eine Regierungsentscheidung aus dem Jahr 2009 zurücknimmt, die als „Endangerment Finding“ bekannt ist. Diese Regel aus der Amtszeit von Barack Obama legt fest, dass Kohlendioxid und andere Treibhausgase die öffentliche Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung gefährden.
Präsident Donald Trump und EPA-Chef Lee Zeldin wollen die Aufhebung der Gefährdungsfeststellung von 2009 bei einer Zeremonie im Weißen Haus formell besiegeln, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt am zehnten Februar.
Der Schritt werde „die größte Entlastung von Regulierungen in der amerikanischen Geschichte“ sein und den Menschen in den USA 1,3 Billionen Dollar an erdrückender Bürokratie ersparen, sagte sie. Der Großteil der Einsparungen entfalle auf geringere Kosten für Neuwagen. Die EPA rechnet bei gängigen Pkw, SUVs und Pick-ups mit durchschnittlichen Einsparungen von mehr als 2.400 Dollar (2.015 Euro) pro Fahrzeug, so Leavitt.
Die Gefährdungsfeststellung bildet die rechtliche Grundlage fast aller Klimavorschriften nach dem Clean Air Act – für Kraftfahrzeuge, Kraftwerke und andere Verschmutzungsquellen, die den Planeten aufheizen. Sie rechtfertigt Auflagen wie strengere Abgasstandards für Autos, die die Bevölkerung vor Gefahren schützen sollen, die sich durch den Klimawandel immer weiter verschärfen – tödliche Überschwemmungen, extreme Hitzewellen, verheerende Waldbrände und andere Naturkatastrophen in den Vereinigten Staaten und weltweit.

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Tja, so lieben ihn seine Arschlecker. Das weltgrößte A....loch, dazu noch der korrupteste, kriminellste, rassistische und unfähigste Präsident, den die USA je hatte. Ekelhaft.
Und dann kommen so Rechtsextreme und fürchten sich vor einer Lesung einer Drag-Queen 🤮
Trump will Flughäfen unter seinem Namen schützen – Markenantrag für Präsidenten-Titel
Die Trump Organization hat beim US-Patent- und Markenamt Anträge eingereicht, um sich exklusive Rechte an der Nutzung des Präsidentennamens für Flughäfen zu sichern. Geschützt werden sollen Bezeichnungen wie „President Donald J. Trump International Airport“, „Donald J. Trump International Airport“ sowie die Abkürzung „DJT“. Die Anträge umfassen nicht nur Flughäfen selbst, sondern auch Shuttlebusse, Regenschirme, Reisetaschen und sogar Fluganzüge.

Auslöser ist eine Gesetzesinitiative in Florida, die vorsieht, den Flughafen von Palm Beach – nahe Mar-a-Lago – nach Trump zu benennen. Das Unternehmen erklärt, es gehe nicht um finanzielle Vorteile, sondern um Schutz vor „Missbrauch“. Weder der Präsident noch seine Familie würden Lizenzgebühren oder andere Einnahmen aus einer möglichen Umbenennung erhalten. Ob dies auch für andere Flughäfen oder Merchandising-Produkte gilt, ließ das Unternehmen offen. Markenrechtler sprechen von einem Vorgang ohne historisches Beispiel. Noch nie habe ein amtierender Präsident über seine private Firma vorsorglich Markenrechte für öffentliche Infrastruktur beantragt. Üblicherweise werden Flughäfen erst Jahre nach dem Ausscheiden aus dem Amt nach Präsidenten benannt – oder posthum.

Parallel hat die Familie die Marke Trump zuletzt international ausgeweitet: Türme, Golfresorts und Wohnanlagen in Dubai, Indien, Saudi-Arabien und Vietnam tragen den Namen. Auch Gitarren, Bibeln und Turnschuhe werden vermarktet. Trump selbst verweist darauf, dass sein Unternehmen von seinen Söhnen geführt werde und er nicht in das Tagesgeschäft eingebunden sei. Die Frage bleibt, ob der Schutz eines Präsidentennamens für öffentliche Flughäfen juristisch reine Vorsorge ist – oder ein weiterer Schritt einer offenen Kommerzialisierung des Präsidentenamtes von Amt und Marke.
 
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