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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Trump-Rede analysiert
Typisch Trump: Er verwendet seine verbotenen Wörter
US-Präsident Donald Trump hält gerne Plädoyers auf die Meinungsfreiheit, dabei ist seine Regierung auffällig restriktiv, was die Verwendung von Dutzenden Begriffen angeht. "Gleichberechtigung" und "Geschlecht" sollen in offiziellen Dokumenten etwa vermieden werden. Doch Trump selbst missachtet die Vorgabe in seiner Rede zur Lage der Nation - mehrmals.

Die Meinungsfreiheit in Amerika ist "zurück", triumphierte US-Präsident Donald Trump am 5. März bei seiner Ansprache vor dem Kongress. Er habe "alle staatliche Zensur gestoppt".

Nur wenige Tage später machte ein Bericht der "New York Times" deutlich, dass das Weiße Haus durchaus Eingriff in Hunderte Formulierungen von Behörden genommen hat. So entfernte die US-Regierung gezielt Begriffe aus offiziellen Dokumenten, von Webseiten aber auch aus Lehrplänen bzw. schränkte deren Verwendung stark ein.

Von 5.000 analysierten Regierungswebseiten wurden bereits mehr als 250 inhaltlich abgeändert, berichtet die "New York Times". Das an sich sei nicht ungewöhnlich, neue Regierungen passen routinemäßig die Sprache, die in offiziellen Dokumenten verwendet wird, an ihre Politik an. Doch diesmal seien die Änderungen einschneidender.

 
In den USA wollen Republikaner ein Gesetz durchbringen, das Kritik an Donald Trump als psychische Krankheit einstuft. Kein Witz!
Am 13. März 2025 wurde im Senat von Minnesota ein Gesetzentwurf eingebracht, der „Trump Derangement Syndrome“ (TDS) offiziell als psychische Krankheit einstufen soll. Mit anderen Worten: Wer Trump kritisiert, könnte laut diesem Entwurf als psychisch krank gelten. Dieser Gesetzesvorschlag reiht sich ein in eine Strategie, Kritiker durch psychologische Begriffe zu diskreditieren.

Es stimmt, dass republikanische Senatoren in Minnesota einen Gesetzesentwurf eingereicht haben, der „Trump Derangement Syndrome“ (TDS) als psychische Störung definiert.

Kurze Faktenübersicht:

🏛 Ein Gesetzentwurf existiert: Republikanische Senatoren in Minnesota wollen „Trump Derangement Syndrome“ als psychische Störung definieren.
🧠 TDS ist keine anerkannte Krankheit: Weder die American Psychiatric Association (APA) noch die WHO erkennen diesen Begriff als medizinische Diagnose an.
❌ Gesetzesverabschiedung unwahrscheinlich: Die Demokraten haben eine knappe Mehrheit im Senat von Minnesota und lehnen den Entwurf ab.
🎭 Politische Motivation: Der Begriff wird genutzt, um Trump-Kritiker zu diffamieren und ihre Argumente zu entwerten.

 
Was für ein Desaster für Trumpltier. Er hat versprochen, dass die Eierpreise sinken werden, wenn er Präsident ist. Einfach beschissen, einfach Trumpltier samt Kumpane. Wie man sieht, zieht in einem Land wo der größte Teil der Bevölkerung genau genommen Ausländer sind, die Parole "Ausländer raus".
Wegen hohen Preisen: US-Bürger schmuggeln Eier ins Land
In den USA haben sich die Eierpreise stark erhöht. Das wird auch an den Grenzen sichtbar – denn immer mehr Menschen wollen günstige Ware aus Mexiko und sogar Kanada in das Land bringen.

Die Eier-Aufgriffe haben laut der U.S. Customs and Border Protection (CBP) in diesem Fiskaljahr um 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Das berichtet das "Wall Street Journal".

"Es ist der Preisunterschied": Viele wollen billige Eier in die USA einführen
Roger Maier, ein CBP-Sprecher in El Paso, sagt: "Es ist der Preisunterschied." Weiter wird er zitiert: "Der Preis ist etwa ein Drittel des Preises in den USA." Das "Wall Street Journal" berichtet weiter, dass nach Angaben des Labor Departments ein Dutzend große Eier der Güteklasse A im vergangenen Monat im Durchschnitt 5,90 Dollar (etwa 5,40 Euro) kosteten. Im Vorjahr lag der Preis noch bei drei Dollar (rund 2,80 Euro). In Mexiko musste man hingegen in letzter Zeit meist unter zwei Dollar (circa 1,80 Euro) pro Dutzend bezahlen.

Laut CBP-Beamten sind sich die meisten nicht bewusst darüber, dass die inoffizielle Einfuhr von Eiern nicht gestattet ist. Gelegentlich werden die Eier jedoch auch versteckt. Die Ware wird ihnen dann weggenommen und zerstört.


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Habe ihn gefragt, Big Don sagte sowas würde er nie tuhen und das sei pure linksgrüne Propaganda, so wie ich es mir schon gedacht hatte

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Er will aber nicht. Seine vielen Arschlecker sollen gefälligst alles Geld verlieren und dann wird sich schon ein Schuldiger bei den Demokraten oder bei den Afroamerikaner, gibt in den liberal-demokratischen Ländern jede Menge die das korrupte A....loch Trumpltier dafür verantwortlich machen kann :mrgreen:
Jeder der ihn noch unterstützt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
 
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Fun Fact: Der Anus eines Blauwals kann sich auf etwa 1,17 Meter ausdehnen, was ihn zum zweitgrößten A....loch der Welt macht :lol27:
 
„Mar-a-Lago-Abkommen“
Mafia statt Marktwirtschaft: Trumps unfassbarer Schutzgeld-Plan für Europa
Wirtschaftswissenschaftler warnen davor, dass Trumps Zollpolitik Inflation und Zinsen hochtreibt. Doch ein Papier seines künftigen Chefberaters zeigt: Ökonomische Regeln sind dem Team Trump völlig egal – man bedient sich lieber bei den Instrumenten der Mafia.
In einem atemberaubenden Tempo schleift der 47. US-Präsident Institutionen, alte Allianzen – und die in Jahrhunderten etablierten Regeln des Welthandels. Manche fragen sich, ob hinter Donald Trumps scheinbar erratischen Entscheidungen – Zölle hoch, Zölle runter, dann verdoppeln – ein langfristiger Plan steckt. Die beunruhigende Nachricht lautet: Es gibt tatsächlich einen – und der ist sogar schon seit November 2024 bekannt.

Damals, kurz nach Trumps Sieg bei der Präsidentschaftswahl, veröffentlichte der Stephen Miran, leitender Stratege bei der Investmentfirma Hudson Bay Capital, ein 40-seitiges Dossier mit dem Namen „A User’s Guide to Restructuring the Global Trading Sytem“. Miran ist nicht irgendein Ökonom: Trump will ihm den Vorsitz seines Beratergremiums in Wirtschaftsfragen übertragen. Mittlerweile zeigt sich: Stephen Miran hat damals das Drehbuch formuliert, das Donald Trump seit seiner Vereidigung im Januar 2025 nahezu detailgetreu umsetzt.

 
Wie man eine boomende Wirtschaft ruiniert
Ein Zollchaos erschüttert die US-Finanzmärkte. Der Dollar soll gezielt abgewertet werden. Wirtschaftsexperten sind verwirrt. Ein Erklärungsversuch der »Trumponomics«.
Ex-US-Präsident Donald Trump trat mit einem Versprechen an: »Wenn ich zum Präsidenten gewählt werde, wird der Aktienmarkt steigen, die Preise werden fallen und ich werde massenweise sehr gut bezahlte Jobs schaffen«, so Trump. Die Amerikanerinnen und Amerikaner glaubten ihm, wählten Trump zum 47. Präsidenten und erleben ihr blaues Wunder.

In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Michael Sauga, Wirtschaftskenner und SPIEGEL-Autor in Brüssel, über Trumps Wirtschaftsagenda. Deren Folgen zeigen sich bereits gute acht Wochen nach der Amtseinführung: Der amerikanische Aktienmarkt hat zeitweise zehn Prozent seines Wertes verloren, langjährige Handelspartner wurden mit Zöllen abgestraft, und sogar Trump selbst schließt eine Rezession nicht mehr aus.

Sauga kritisiert: »Ein durchdachter Plan ist nicht erkennbar.« Seine Prognose: Unternehmen und Reiche profitieren, während die unteren Einkommensschichten, darunter viele Trump-Wähler, am stärksten leiden werden.

 
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