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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Wenn der Apfel fällt: Trumps Zollkrieg, Apple und die Illusion nationaler Rückverlagerung
Es ist ein Märchen, das sich gut erzählt: Präsident Donald Trump, der harte Patriarch eines wirtschaftsnationalistischen Amerikas, setzt Strafzölle gegen China durch, um amerikanische Unternehmen zur Heimkehr zu zwingen. Im Zentrum dieser Erzählung: Apple – das Symbol für globale Eleganz, gefertigt aus zahllosen Einzelteilen auf asiatischen Montagelinien. Und doch bleibt es ein Märchen. Selbst unter dem Gewicht von 145 % Einfuhrzöllen auf chinesische Produkte ist es für Apple ökonomisch wie logistisch ausgeschlossen, die iPhone-Produktion in die USA zu verlagern.
Seit den 1990er-Jahren hat Apple eine hochkomplexe Lieferkette in China aufgebaut. Ein Rückbau dieses Netzwerks würde Jahre dauern, Milliarden verschlingen und – laut Analyst Dan Ives – den Preis eines iPhones auf über 3.000 Dollar treiben. Damit wäre das iPhone, die Ikone des amerikanischen Konsumkapitalismus, plötzlich ein Luxusgut jenseits jeder Reichweite. „Die Vorstellung, iPhones in den USA zu produzieren, ist eine Totgeburt“, so Ives. Apple selbst schweigt – wie so oft – und überlässt es den Märkten, ihre eigene Sprache zu sprechen: Seit der Tariferhöhung am 2. April 2025 verlor Apple 15 % seines Börsenwerts – ein Rückgang von 500 Milliarden Dollar.
Es war nicht das erste Mal, dass Trump versuchte, Apple zum symbolischen Heimkehrer zu machen. Bereits 2019 führte Tim Cook den Präsidenten durch eine Texanische Fertigungsanlage – erbaut unter Obama. Damals gab Trump sich als Vater des Projekts aus. Nun wiederholt sich das Schauspiel: Drohungen, Rückzieher, Verunsicherung. Am 12. April erklärte das Weiße Haus, Smartphones und andere Elektronikprodukte würden vorerst von den Gegenzöllen ausgenommen – ein Eingeständnis, dass der nationale Traum ökonomisch nicht haltbar ist. Die Marktwerte der „Magnificent Seven“ – Apple, Microsoft, Nvidia, Amazon, Tesla, Alphabet und Meta – hatten da bereits 2,1 Billionen Dollar eingebüßt.
Apple wiederum hatte im Februar ein Investitionsprogramm über 500 Milliarden Dollar angekündigt – nicht für neue iPhone-Fabriken, sondern für Datenzentren, KI-Forschung und Infrastrukturprojekte. Allesamt Bereiche, in denen das Unternehmen weiter florieren kann, ohne sich von seinen globalen Wurzeln zu lösen.

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Es gibt nur einen Präsidenten im Universum (den Namen nenne ich jetzt aus Bescheidenheitsgründen nicht) der es verdient hat und es sich leisten kann seine eigene Statue aufzustellen (y)

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Schon an dieser Aktion ist zu erkennen, dass das Trumpltier der beschissenste und unfähigste Präsiden aller Zeiten ist welchen die USA je hatte.
 
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Ja einfach perfektes Futter für die chinesische Propaganda Maschine hat der Trump da gegeben.
War aber auch klar, China wirst du gar nicht mehr runter kriegen.

Xi zeigt dem Trumpltier wo der Bartl den Most holt :mrgreen:
 
Links, so stellt sich BlackJack samt den beschissensten und unfähigsten Präsidenten vor, dass es ist. Wirklichkeit rechts :mrgreen:
Die scheißen alle auf das Trumpltier, niemand will seine Arsch küssen, wenn man mal von den anderen beschissenen dieser Sort absieht, also Orban, oder Erdogan, Netnajahu :lol27:

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Ja einfach perfektes Futter für die chinesische Propaganda Maschine hat der Trump da gegeben.
War aber auch klar, China wirst du gar nicht mehr runter kriegen.

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Trump erhöht die Zölle für China auf 30 % und dann auf 84 %
China zieht nach
Trump erhöht die Zölle auf 145 %
China zieht nach
Trump kündigt an, dass er möchte, dass Xi ihn anruft
China reagiert nicht
Trump erklärt, er sei bereit, einen „Deal zu machen“
China reagiert nicht
Trump nimmt die Zölle zurück

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Vom Milliardär als »Idiot« beschimpft
Trumps Handelsberater redet Kleinkrieg mit Elon Musk schön
Elon Musk ist kein Fan der US-Zollpolitik – und giftet deren Architekten Peter Navarro öffentlich an. Nun aber sagt Letzterer: alles halb so wild. Das Weiße Haus sieht das ähnlich.
Im Führungsteam von Donald Trump geht es mitunter ruppig zu. Immer wieder berichten US-Medien über Intrigen und Kleinkriege innerhalb des Kabinetts und der unmittelbaren Peripherie. Einer dieser Dispute wurde zuletzt öffentlich ausgetragen. Nun versucht Peter Navarro, Handelsberater des US-Präsidenten, seinen Zoff mit US-Milliardär Elon Musk um die Zollpolitik kleinzureden.

Musk hatte Navarro unter anderem als »Idiot« beschimpft. »Ich wurde schon Schlimmeres genannt. Mit Elon ist alles in Ordnung«, sagte Navarro am Sonntag im US-Fernsehsender NBC.


Ich hasse es dem Hitlergrußzeiger Murks recht zu geben :mrgreen:
 
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