„No King“: Neue Proteste in USA gegen Trump
Tausende Menschen haben gestern in Washington und anderen Städten gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump demonstriert. Vor dem Weißen Haus in Washington warfen Demonstrierende Trump vor, autokratisch zu regieren und Ausländer ohne angemessene Gerichtsverfahren abzuschieben. Immer wieder skandierten Demonstranten „Bring them home“ in Anspielung auf Menschen, die nach Ansicht der Demonstranten widerrechtlich abgeschoben worden waren.
Auf Plakaten stand unter anderem „No King“ (Kein König). Eine Frau aus Washington sagte, sie sei gekommen, weil sie das Gefühl habe, dass der Protest gegen Trump wachse und sie dabei sein wolle. Ein junger Mann erklärte, wenn einem Mann wie dem nach El Salvador abgeschobenen Kilmar Abrego Garcia die Rechte genommen würden, dann müsse man aufpassen, dass nicht bald auch anderen Bürgern und Bürgerinnen Rechte genommen würden. Garcia war von der Regierung trotz eines bestehenden Schutzes ohne Verfahren abgeschoben worden.
Tausende Menschen haben gestern in Washington und anderen Städten gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump demonstriert. Vor dem Weißen Haus in Washington warfen Demonstrierende Trump vor, autokratisch zu regieren und Ausländer ohne angemessene Gerichtsverfahren abzuschieben. Immer wieder skandierten Demonstranten „Bring them home“ in Anspielung auf Menschen, die nach Ansicht der Demonstranten widerrechtlich abgeschoben worden waren.
Auf Plakaten stand unter anderem „No King“ (Kein König). Eine Frau aus Washington sagte, sie sei gekommen, weil sie das Gefühl habe, dass der Protest gegen Trump wachse und sie dabei sein wolle. Ein junger Mann erklärte, wenn einem Mann wie dem nach El Salvador abgeschobenen Kilmar Abrego Garcia die Rechte genommen würden, dann müsse man aufpassen, dass nicht bald auch anderen Bürgern und Bürgerinnen Rechte genommen würden. Garcia war von der Regierung trotz eines bestehenden Schutzes ohne Verfahren abgeschoben worden.