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Elektroautos, E- Mobilität

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Ich bin wütend! Warum der neue XPENG L03 meinen G6 alt aussehen lässt

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Jener mit dem dem autonomen Fahren, also AWD + 3 Turing-Chips und großer Batterie kostet dann schon über 46.000,-

Was mich stört, der Kofferraum ist doch um einiges kleiner als beim G6 und er hat nur 400 Volt Ladetechnologie und mit der Batterie eben nur WLTP von ca. 440 km.

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Auf jeden Fall ein tolles Auto zu dem Preis. Es gibt halt genau 3 Dinge die ich mir beim G6 wünschen würde, ein Handschuhfach, Frunk und vor allem eben das autonome Fahren. Gibt Videos, da schlackert man mit den Ohren
 

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Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
Nach außen feiern Autohersteller die Elektromobilität – hinter den Kulissen kämpfen sie dafür, den Verbrennungsmotor möglichst lange am Leben zu halten. Gemeinsam mit der Ölindustrie investieren sie Millionen in Lobbyarbeit und PR, lassen Klimaregeln aufweichen und säen Zweifel an Elektroautos. So wurde das E-Auto über Jahre als teuer, unausgereift und unpraktisch dargestellt – während Europa technologisch zurückfällt und China davonzieht.

Das Verbrenner-Auto: Ein Geschäftsmodell gerät ins Wanken
In der Öl- und Automobilindustrie geht es um Summen, bei denen einem schwindlig werden kann. Kein Wunder: Über mehr als 100 Jahre wurde ein System aufgebaut, in dem ohne Erdöl, Benzin, Diesel und Verbrennungsmotoren kaum etwas lief. Mobilität, Lieferketten, Stadtplanung, Arbeitswege, Urlaubsreisen – vieles wurde um genau diese Abhängigkeit herum organisiert.

Doch dieses System steht unter Druck. Denn die Welt kann sich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen immer weniger leisten. Neue Gesetze sollen den Ausstieg aus Erdöl und Verbrennungsmotoren beschleunigen und den Weg in eine Zukunft ebnen, die stärker auf erneuerbaren Energien basiert.

 
Nachfrage nach gebrauchten E-Autos steigt (Österreich)
Die Preise für gebrauchte Autos haben seit Jahresbeginn merklich nachgegeben, gleichzeitig hat die Nachfrage nach Elektroautos – von niedrigem Niveau ausgehend – stark angezogen. Das berichtete die Plattform Autoscout24.

Laut dem Preisindex der Plattform kostete im Juni ein Gebrauchtauto im Schnitt 28.050 Euro, das waren um 991 Euro oder 3,41 Prozent weniger als im Jänner. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres ging der Preis um 1.600 Euro bzw. 5,4 Prozent zurück. Am stärksten waren die Rückgänge im Segment der Mittel- und Oberklassefahrzeuge sowie bei sportlichen Modellen.

Lediglich bei Kleinwagen stagnierten die Preise. Die kleinste Fahrzeugklasse gab es im Juni gebraucht im Schnitt um 14.552 Euro, für die Oberklasse mussten 58.037 Euro gezahlt werden.

Tesla vor BMW und VW
Im Juni sei das Interesse an reinen E-Autos um 40 Prozent über dem Niveau zu Jahresbeginn gelegen, so AutoScout24 weiter. Gleichzeitig sank das Interesse an Dieselfahrzeugen um 20 Prozent, bei Benzinern waren es 15 Prozent.

 
Preise für E-Autos sind gepurzelt: Sie sind fast ein Fünftel günstiger als 2020
Inflationsbereinigt sanken die Listenpreise merklich. Auch elektrische Gebrauchtwagen werden beliebter. Die Mehrheit der Fahrer hängt aber noch am Verbrenner

Mehr Modelle, mehr Nachfrage, sinkende Preise: Elektroautos kommen langsam in die breite Masse. Das zeigt ein aktueller Bericht des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) sowie des International Council on Clean Transportation (ICCT). Gemeinsam werteten die Institute mehr als 100.000 Einzelangaben aus einer Datenbank des deutschen Automobilklubs ADAC aus.

Die Zahl der verfügbaren E-Auto-Modelle in Deutschland stieg demnach von 38 im Jahr 2020 auf 159 im Vorjahr. 73 Prozent der derzeit verfügbaren Modelle zählen zum Mittelklassesegment. Kleinwagen und Minis machen gemeinsam 14 Prozent aus, 13 Prozent entfallen auf das Luxussegment.

18 Prozent günstiger
Berechnet man die Teuerungsrate mit ein, wurden E-Autos in vergleichbaren Segmenten seit 2020 um 18 Prozent günstiger, heißt es im Bericht. Der reale Listenpreis für einen typischen Verbrenner (Benzin und Diesel) ist zugleich um zwei Prozent gestiegen. Ohne Berücksichtigung der Inflation stieg der mittlere Preis für ein E-Auto um ein Prozent in den vergangenen fünf Jahren. Der nominale Preis eines Verbrenners stieg zugleich um 25 Prozent.

 
Mercedes GLB und BMW iX3: Plötzlich wieder vorne weg
Mit der jüngsten Elektro-Generation gelingt Mercedes und BMW ein enormer Sprung. Damit sollten jetzt auch die Reichweitenfragen endgültig gelöst sein

Damit das gleich klar ist: Wir vergleichen hier nicht Äpfel mit Birnen, sondern einen etwas kleineren mit einem größeren Apfel. Und zugegeben, beim Mercedes handelt es sich um den Hecktriebler, beim BMW um einen Allradler in vollem Saft. In physikalische Einheiten übersetzt, treiben beim GLB 250+ an der Hinterachse 200 kW (272 PS) ihr Wesen, beim iX3 vorne und hinten 345 kW (469 PS).

Größer? Von der Länge her parkt sich der iX3 (4,78 m) recht genau zwischen GLB (4,73) und GLC (4,85) ein, preislich bewegen wir uns beim Sternträger bei 57.890 Euro (Testwagen inklusive aller Extras: 71.450), beim Weißblauen bei 69.950 (Testwagen 85.298).

Hinsichtlich technischer Architektur reden wir in einem Fall von MMA (Mercedes Modular Architecture), im anderen griffiger von Neuer Klasse. Beides 800-Volt-Plattformen, aber insofern kehrt sich die Sache jetzt um, als die neue Klasse ausschließlich elektromotorisch ausgelegt ist (statt der Batterie ist auch der Einsatz von Wasserstoff-Brennstoffzelle vorbereitet), MME hingegen kann auch Mischplattform, wobei die 4-Zylinder-Benziner dann von Geely aus China geliefert werden; jaja, konstruiert hat Mercedes sie immerhin noch selbst.

 
E-Auto-Strategie als Crux für EU-Hersteller
Der französische Hersteller Renault hat mit seinen jüngsten Zahlen überrascht. Dank einer starken Nachfrage nach E-Autos stieg der Umsatz des Herstellers im ersten Halbjahr um 9,4 Prozent, der Gewinn lag bei 700 Mio. Euro. Renault kann sich damit auch gegen die neue Konkurrenz aus China gut behaupten, während etwa deutsche Hersteller gerade in China hadern.

Unter anderem mit Neuauflagen früherer Renault-Klassiker wie dem Twingo, dem R4 als Neuauflage der „Ente“ und dem R5 als reine E-Autos konnte der Hersteller offenbar Kunden und Kundinnen überzeugen. Der Absatz reiner E-Autos ging im ersten Halbjahr laut Angaben um 47,6 Prozent in die Höhe. Damit war jeder fünfte verkaufte Neuwagen des Konzerns ein E-Auto.

Zwar verkaufte der Anbieter in Summe um 0,4 Prozent weniger Autos, das lag aber an Logistikproblemen bei der Billigmarke Dacia Anfang des Jahres. Die operative Marge sank zudem von sechs Prozent im Vorjahr auf 5,2 Prozent, lag damit aber über den Prognosen. Für das Gesamtjahr 2026 bestätigte das Unternehmen sein Margenziel von 5,5 Prozent. Im Vorjahreszeitraum belastete die Nissan-Beteiligung Renault mit einem Fehlbetrag von 11,18 Milliarden Euro.

E-Auto-Markt legt weiter kräftig zu
Offenbar auch getrieben durch die wirtschaftlichen Verwerfungen im Zuge des Iran-Krieges und die damit steigenden Treibstoffpreise legte der E-Auto-Markt zuletzt weltweit kräftig zu. In einer Untersuchung von 43 wichtigen Märkten vom Dienstag kommt die Unternehmensberatung PwC auf rund 6,6 Millionen Neuzulassungen bei E-Autos. Das ist weiterhin ein Plus von neun Prozent im Jahresvergleich, das Wachstum hat sich aber verlangsamt.

 
Wie Chinas E-Auto-Tsunami Südamerika überrollt
Brasilien & Co. Überfüllte Häfen, neue Importrekorde: China beginnt, den südamerikanischen Automarkt zu dominieren und die alten Platzhirsche aus Europa und den USA zu verdrängen.
Von einer „weißen Flut“ spricht das südamerikanische Wirtschaftsportal Ambito und meint damit die riesige Menge chinesischer E-Autos, die rund um das Hafengelände in Montevideo auf ihren Weitertransport warten.

Mónica Ageitos, die Vorsitzende des Schifffahrtszentrums in der uruguayischen Hauptstadt, stellt nüchtern fest: „Der Auto-Umschlag ist überlastet.“

Die zur Verfügung stehenden Flächen reichten nicht mehr aus. Offenbar rechnen die Verantwortlichen damit, dass die hohe Zahl der importierten Autos aus China auch weiterhin den Hafen vor eine große Herausforderung stellen wird. „In dieser Woche hat die nationale Hafenverwaltung nach Möglichkeiten gesucht, weitere Stellflächen zu erschließen. Derzeit werden einige Hektar hergerichtet, um eine Lösung zu schaffen.“

In ganz Südamerika verkauft
Von Montevideo aus werden die Fahrzeuge weiter nach Paraguay gebracht, von da aus dann in ganz Südamerika verkauft. Wie sehr die chinesischen E-Autos auf den südamerikanischen Markt drängen, macht auch eine weitere Zahl aus der Region deutlich. Wie das brasilianische Wirtschaftsmagazin Valor in dieser Woche berichtet, ist Brasilien erstmals zum weltweit größten Importeur chinesischer Autos geworden.

 
BYD bringt den Ladekrieg nach Europa: Fünf Minuten, 1.500 kW und ein Angriff auf Tesla
Während Europa noch darüber diskutiert, ob 300 oder 400 kW wirklich notwendig sind, plant BYD bereits ein Ladenetz mit bis zu 1.500 kW. Rund 3.000 Flash-Charging-Stationen sollen bis Frühjahr 2027 in Europa entstehen. Doch hinter den spektakulären Zahlen steckt mehr als ein technischer Rekordversuch: BYD kopiert Teslas Erfolgsrezept und verbindet Fahrzeuge, Batterien und Ladeinfrastruktur zu einem eigenen Ökosystem.
Fünf Minuten. So lange dauert es, einen Kaffee zu bestellen, eine Nachricht zu beantworten oder an einer Tankstelle zu bezahlen. Nach den Plänen von BYD soll diese Zeit künftig auch genügen, um ein Elektroauto von zehn auf 70 Prozent zu laden.
Neun Minuten sollen für eine Ladung von zehn auf 97 Prozent reichen. Und selbst bei minus 30 Grad verspricht der chinesische Konzern lediglich drei zusätzliche Minuten. Möglich machen sollen das die zweite Generation der Blade-Batterie und sogenannte Flash Charger mit einer maximalen Ladeleistung von 1.500 kW.
Das klingt zunächst wie eine jener Ankündigungen, die sich unter Laborbedingungen beeindruckend lesen, im Alltag aber kaum eine Rolle spielen. BYD geht jedoch einen entscheidenden Schritt weiter: Der Konzern entwickelt nicht nur passende Autos, sondern baut gleich das dazugehörige Ladenetz.
Damit beginnt in Europa eine neue Phase des Wettbewerbs.
Rund 3.000 Flash-Charging-Stationen für Europa
Nach Angaben von BYD gegenüber der South China Morning Post sollen bis Ende März 2027 rund 3.000 Flash-Charging-Stationen in Europa in Betrieb sein. Weitere 2.000 Anlagen sind für Nord- und Südamerika sowie 1.000 für die Region Asien-Pazifik vorgesehen. Insgesamt plant BYD damit 6.000 Stationen außerhalb Chinas. Die Abgrenzung zwischen vollständigen Ladestandorten und einzelnen Ladepunkten wird in den bisherigen Angaben allerdings nicht immer eindeutig vorgenommen.


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