Typisch unser Ex-Jugoslawe, kann wieder seine Ohrfeige nicht wahrhaben.
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Halt in Zukunft einfach dein vorlautes Maul, so ersparst du dir auch diese blamierenden Ohrfeigen, du selten dämliche Witzfigur.
»... Die durch Gelehrsamkeit gezügelte Begeisterung teilt Fox mit Johann Gustav Droysen ... Anders als Droysens Buch in der 2. Aufl. (1877), ist Fox´ Werk in der Bearbeitung nicht schwerfälliger geworden. Er ist nicht dem Ehrgeiz erlegen, allzu viel von dem einen oder anderen, was man zusätzlich oder genauer wissen kann, in seine Erzählungen einzuarbeiten. Wissenschaftlich zuverlässig ist diese dennoch ...«
Jürgen Busche (die tageszeitung, tazmag, 5.2.2005)
»... beste britische Geschichtsschreibung. Die obligatorische Gelehrsamkeit,
die die griechischen und römischen Quellen zusammen mit ägyptischen, babylonischen, persischen und indischen Quellen auswertet und auch
neuere archäologische Erkenntnisse einbezieht, wird mit leichter Hand dargeboten,
seriös und unterhaltsam, nicht zuletzt witzig, wo der Stoff das zulässt, immer spannend ohnehin. ...«
Ludger Lütkehaus (Badische Zeitung, 24.12.2004)
»... Was für ein Buch. ... Allein auf seine stilistische Brillanz zu verweisen, griffe zu kurz. Dem englischen Gelehrten gelingt es, ein ungemein faszinierendes Porträt des Makedonen und seiner Zeit zu zeichnen. ... So entsteht ein farbenprächtiges Gemälde der Begegnungen Alexanders mit fremden Menschen, Ländern und Kulturen. ...«
Stefan Rebenich (Süddeutsche Zeitung, 23.12.2004)
»... Lane Fox hat vielmehr eine glänzend geschriebene Synthese der biographischen Modelle Goethes und Hegels vorgelegt. Dieser Alexander ist am Ende das Produkt derjenigen Welt, die er selbst so machtvoll gestaltet hat.«
Uwe Walter (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2004)
»... Ein toller Leseschmaus.«
Berthold Seewald (Die Welt, 18.12.2004)
»... Doch von allen Alexandern, die seit dem Tod des Eroberers das Licht der Welt erblickt haben, ist dies der stürmischste und romantischste, der neugierigste und der farbigste - ein idealer Plot für einen Film.«
Prof. Dr. Walter Eder
Im Dezember auf der Sachbuchbestenliste von Süddeutscher Zeitung und NDR »Rechtzeitig zum Start des Films "Alexander der Große" von Oliver Stone erscheint die faszinierende Biografie des Oxford-Historikers Robin Lane Fox in einer neuen Ausgabe.«
Wilfried Nippel (Die Zeit, Literaturbeilage, November 2004)
»Eine unverzichtbare Orientierung für meinen Film - grundlegend und zugleich höchst spannend.« Oliver Stone, Regisseur des Films "Alexander der Große", seit 23. Dezember in den Kinos »Alexander war ein Romantiker in einem rationalistischen Zeitalter. (...) Diesen Aspekt Alexanders versteht Robin Lane Fox auf herrliche Weise darzustellen.«
(New Statesman)
»Diese Biographie ist des Helden würdig.«
(Sunday Times)
http://www.amazon.de/Alexander-Große-Eroberer-Welt-Robin/dp/3608940782
Die Herrschaften wurden sicherlich auch vom griechischen Geheimdienst bestochen!
Ach, herrlich ... so kann der Tag beginnen!