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Erdogan: Revision von Dayton Bosnien unbedingt notwendig

Wobei es halt auch wirklich vorkommt, dass man als zwanzigjähriger ein ganz anderes, viel radikaleres Weltbild hat, als der spätere 60jährige. Siehe die nutzlosen 68er in den Chefetagen, früher Mao und Che und später Kavier und Champagner
 
Dayton fuktioniert super. Es herrscht Frieden.

Wirtschaft ist auch mot oder ohne Dayton ausgeschöpft.
 
Ich denke schon dass er sich das gewünscht hat, sonst hätte er nicht sowas geschrieben und nicht paar Jahre dafür im Knast verbracht, nur dass er offenbar auch Realist war und wusste dass das kaum umzusetzen ist.

Ich möchte nicht wissen, was sich einige Köpfe der jugoslawischen Elite damals gewünscht hatten. Ganz interessant ist eigentlich, dass er 1983, drei Jahre nach Titos Tod, für sein Buch inhaftiert und für 14 Jahre verurteilt wurde.
Es bleibt festzustellen dass hier niemand seine Bücher gelesen um tatsächlich zu wissen, was der Inhalt ist. Man kann hier nur darüber schwadronieren. Seine tatsächliche Gesinnung hätte man herausgefunden, wenn sich Jugoslawien friedlich getrennt und er die Präsidentschaft unter anderen Umständen angetreten hätte.
 
Ich möchte nicht wissen, was sich einige Köpfe der jugoslawischen Elite damals gewünscht hatten. Ganz interessant ist eigentlich, dass er 1983, drei Jahre nach Titos Tod, für sein Buch inhaftiert und für 14 Jahre verurteilt wurde.
Es bleibt festzustellen dass hier niemand seine Bücher gelesen um tatsächlich zu wissen, was der Inhalt ist. Man kann hier nur darüber schwadronieren. Seine tatsächliche Gesinnung hätte man herausgefunden, wenn sich Jugoslawien friedlich getrennt und er die Präsidentschaft unter anderen Umständen angetreten hätte.

Izetbegovic hatte auch die Wahl das Bosnien neben Montenegro und Serbien Restjugoslawien bildet und er Präsident von Bosnien innerhalb der neuen Bundesrepublik Jugoslawien wird, wurd ihm angeboten und dann hätten die bosnischen Serben sogar eine zentralrepublik Bosnien geschluckt die Izetbegovic wollte, sofern man den Verbleib bei rest Jugoslawien akzeptiert hätte. Vielleicht wäre das die beste Lösung gewesen, für Serben sowieso, aber auch für Bosniaken wenn man sich das Resultat und die Umstände heute nach dem Krieg anschaut das Land zersplitten in defacto drei ethnische reine Gebiete, zwei Teilrepubliken und alle gegenseitig abgeneigt. Von den 65.000 toten Bosniaken, 25.000 Serben und 10.000 Kroaten nicht zu sprechen.
 
Es hätte damals aber auch niemand für möglich gehalten, dass die Irren so viele Zivilisten abschlachten und so durchdrehen, Stebrenica war auch undenkbar. Schon das Zivilisten/Soldaten Verhältnis bei den Bosniaken sagt alles über die Art des Krieges aus und wer sich verteidigt hat
 
Izetbegovic hatte auch die Wahl das Bosnien neben Montenegro und Serbien Restjugoslawien bildet und er Präsident von Bosnien innerhalb der neuen Bundesrepublik Jugoslawien wird, wurd ihm angeboten und dann hätten die bosnischen Serben sogar eine zentralrepublik Bosnien geschluckt die Izetbegovic wollte, sofern man den Verbleib bei rest Jugoslawien akzeptiert hätte. Vielleicht wäre das die beste Lösung gewesen, für Serben sowieso, aber auch für Bosniaken wenn man sich das Resultat und die Umstände heute nach dem Krieg anschaut das Land zersplitten in defacto drei ethnische reine Gebiete, zwei Teilrepubliken und alle gegenseitig abgeneigt. Von den 65.000 toten Bosniaken, 25.000 Serben und 10.000 Kroaten nicht zu sprechen.

Das glaube ich jetzt nicht, man wollte die restlichen Bosnier serbisieren wie die Bosnier in RX.

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Ich möchte nicht wissen, was sich einige Köpfe der jugoslawischen Elite damals gewünscht hatten. Ganz interessant ist eigentlich, dass er 1983, drei Jahre nach Titos Tod, für sein Buch inhaftiert und für 14 Jahre verurteilt wurde.
Es bleibt festzustellen dass hier niemand seine Bücher gelesen um tatsächlich zu wissen, was der Inhalt ist. Man kann hier nur darüber schwadronieren. Seine tatsächliche Gesinnung hätte man herausgefunden, wenn sich Jugoslawien friedlich getrennt und er die Präsidentschaft unter anderen Umständen angetreten hätte.

Alle jugoslawische Republiken in die EU und das wäre das neue Jugoslawien, bis heute bestimmt ein führender Staat und ein Vorbild für alle, aber Belgrad wollte das nicht, Chance verspielt.
 
Ich möchte nicht wissen, was sich einige Köpfe der jugoslawischen Elite damals gewünscht hatten. Ganz interessant ist eigentlich, dass er 1983, drei Jahre nach Titos Tod, für sein Buch inhaftiert und für 14 Jahre verurteilt wurde.
Es bleibt festzustellen dass hier niemand seine Bücher gelesen um tatsächlich zu wissen, was der Inhalt ist. Man kann hier nur darüber schwadronieren. Seine tatsächliche Gesinnung hätte man herausgefunden, wenn sich Jugoslawien friedlich getrennt und er die Präsidentschaft unter anderen Umständen angetreten hätte.
Gut, dann war er eben ein lupenreiner Demokrat
 
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