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Eurovision Song Contest 2026

Ich gebe zu, ich stehe übehaupt nicht darauf....ok ganz ganz bisserl.............aber der wird wohl mindestens 1 von 3 davon machen-- GR = Winner ?


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Cobra überwacht Stadthalle und Song-Contest-Fanzone (ideobericht im Link)
Zehn Tage vor dem Song Contest (SC) in Wien haben nun auch die Spezialeinsatzkräfte der Polizei ihre Positionen bezogen. Schwer bewaffnete Cobra-Polizisten sichern das Umfeld der Stadthalle sowie die Fanzone auf dem Rathausplatz.


Übrigens ist mit @Cobra die österreichische Spezial-Polizei gemeint.
Ja war doch klar, das er damit gemeint ist...... :unsure: :unsure: :thumb:
 
Ich gebe zu, ich stehe übehaupt nicht darauf....ok ganz ganz bisserl.............aber der wird wohl mindestens 1 von 3 davon machen-- GR = Winner ?
Der Sieg gelang im Jahr 2005 beim Wettbewerb in Kiew. Die Sängerin Helena Paparizou sicherte sich mit dem Song "My Number One" den ersten Platz für Griechenland.
Vicky Leandros hat auch gewonnen, war 1972, aber für Luxemburg.

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1967, nicht gewonnen, aber damit ziemlich bekannt geworden. Meiner Mutter hat dieses Lied gut gefallen:

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Kaffeehauskultur trifft Ressentiments
Zum Song-Contest sollten bekannte Wiener Cafés die Patenschaft über Teilnehmerländer übernehmen. Nur für ein Land fand sich zunächst niemand

Man kann ja der Meinung sein, dass der Eurovision Song Contest (ESC) in den unsterblichen Worten des ORF-Moderators Andi Knoll "a Schas" ist (Originalzitat nach dem Sieg von Conchita Wurst: „Jetzt hat uns die den Schas g’wonnen …“).

Aber es gibt das Ding halt und es ist für die jeweilige Stadt, diesmal also Wien, zweifellos ein Event … und warum nicht…

Jetzt also Wien. Wofür ist Wien u.a. international bekannt? Für seine Kaffeehauskultur (soweit noch vorhanden). Also hatten die Wiener Kaffeehäuser eine Idee und haben unter dem Titel "Kaffeehauskultur trifft ESC" für die jeweiligen Teilnehmerstaaten ein bestimmtes Kaffeehaus bereitgestellt. Da haben sich durchaus bekannte Altwiener Cafés gefunden, für "Euro-Café Serbien und Rumänien", für "Moldau und Norwegen", für "Georgien" usw.

Nur für Israel nicht. Nun kann man der Meinung sein, dass die jetzige Regierung in Israel in Gaza, im Westjordanland und zuletzt auch im Südlibanon unerträglich brutal vorgeht. Man kann auch für Sicherheitsbedenken Verständnis haben. Und doch beschleicht einen bei der Gedankenkette "Wiener Kaffeehaus-Boykott gegen einen jüdischen Staat" ein höchst ungutes Gefühl.

Wie der "Republikanische Club" berichtet, hat sich nun doch wer gefunden und in der Kantine des "Museumsquartiers" gibt’s jetzt ein "Euro-Café Israel" mit Veranstaltungen. Vielleicht kann die Stadt Wien was für Security spenden. (Hans Rauscher, 6.5.2026)

 
Wird wohl dieses Jahr ausgelassen. Ohne Spanien braucht man sich das nicht anschauen, und die restlichen Lieder sind auch nicht wirklich das wahre.
 
ESC 2026: Kroatinnen erobern Wien im Sturm

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Die kroatische Gruppe LELEK hat in Wien ihre zweite Probe absolviert – und das Echo in den sozialen Netzwerken ließ nicht lange auf sich warten. Eurovision-Fans aus aller Welt zeigten sich begeistert, und bis zum ersten Halbfinale am 12. Mai bleibt kaum noch Zeit. Im Gespräch mit dem Portal Direktno gewährten die fünf Sängerinnen Einblicke in ihre Vorbereitungen und lüfteten das Geheimnis hinter den vieldiskutierten rot-weißen Kostümen.

Inka Vecerina Perusic, Lara Brtan, Marina Ramljak, Korina Olivia Rogic und Judita Storga arbeiten seit Monaten als eingespieltes Ensemble auf diesen Auftritt hin. Ihr Song „Andromeda“ ist kein leichtes Lied – er trägt schweres Gepäck: die Erfahrungen von Frauen aus dieser Region, die in Zeiten von Krieg, politischen Umbrüchen und religiösen Konflikten über weibliche Körper hinweggegangen sind. Traditionelle Tätowierungen, die sogenannte Sicanje-Methode, verleihen dem Auftritt eine zusätzliche visuelle und historische Dimension.

Kostüme & Konzept
Besonders die Kostüme sorgten nach der ersten Probe für Gesprächsstoff. Entworfen wurden sie von Nicolas Diamane – und das, wie die Gruppe betont, nicht als modisches Beiwerk, sondern als integraler Bestandteil des gesamten visuellen Konzepts. „Die rote Farbe ist bewusst dominant. Sie steht für Kraft, Schmerz und Kontinuität und ist unmittelbar mit dem Thema des Songs verknüpft. Die weißen Details setzen einen Kontrapunkt und brechen die Bühnenmasse visuell auf – besonders im Zusammenspiel mit dem Licht.“

 

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Umhang, Fell und Schwert – Serbiens ESC-Spektakel
Schwarze Outfits, ein Schwert als Mikrofonständer – Serbiens ESC-Act LAVINA bringt dunkle Energie auf die Wiener Bühne.

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In der Wiener Stadthalle geht das Licht aus – zumindest wenn LAVINA die Bühne betritt. Die serbische Band hat ihre zweite Probe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 hinter sich gebracht und präsentierte sich auf Instagram in bester Form. Das erste Halbfinale findet am 12. Mai 2026 in Wien statt. Neben den regulären Proben in der Wiener Stadthalle nutzten die Musiker auch einen eigenen Übungsraum – unter anderem, um ihre Schreie zu verfeinern.

Schwert als Mikrofon
Mit „Kraj Mene“ setzen LAVINA auf Dunkelheit und Intensität. Laut einem Bericht von esc-kompakt.de treten die Bandmitglieder durchgehend in schwarzen Outfits auf. Frontmann Luka sticht dabei besonders hervor: Er trägt einen Umhang mit Fellbesatz und großen metallischen Applikationen sowie eine auffällig verbreiterte Schulterpanzerung.

Das markanteste Bühnenelement ist ein in die Performance integriertes Schwert, das gleichzeitig als Mikrofonständer fungiert. Im Verlauf des Auftritts legt Luka die schwere Ausrüstung ab.

Finaleinzug erwartet
Die Metal-Einflüsse des Beitrags kommen beim Publikum gut an – zahlreiche Fans sprechen sich bereits für einen Finaleinzug der sympathischen Serben aus. Nach den ersten Proben hatten die veröffentlichten Bilder noch wenig preisgegeben.

 

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