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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Trump und der Epstein-Skandal: Führender Republikaner ruft zu Transparenz auf
Der US-Präsident steht wegen seines Vorgehens in der Causa rund um den verstorbenen US-Milliardär Jeffrey Epstein zunehmend unter Druck, vor allem bei seinen eigenen Anhängern

In der Affäre um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein steht US-Präsident Donald Trump bei eigenen Anhängern weiter unter Druck. Der Vorsitzende von Trumps Republikanern im Repräsentantenhaus, Mike Johnson, rief am Dienstag zur Veröffentlichung der Akte Epstein auf. Er sei für "Transparenz", sagte Johnson im Gespräch mit dem konservativen Podcaster Benny Johnson. "Wir müssen alles auf den Tisch legen und die Menschen entscheiden lassen."

Johnson fordert zudem, Trumps Justizministerin Pam Bondi müsse einige Unstimmigkeiten in ihren Äußerungen zur Epstein-Affäre "erklären". Trump demonstrierte am Dienstag seine grundsätzliche Bereitschaft zu Transparenz. Wenn es "glaubwürdige" Hinweise in dem Fall des verstorbenen US-Investors Epstein und seines Netzwerks zur sexuellen Ausbeutung von Frauen gebe, sollten diese veröffentlicht werden, sagte der Präsident vor Journalisten. Die Entscheidung darüber obliege der Justizministerin.

Viele Trump-Anhänger empört

 
Der Schatten der Namen – Alan Dershowitz, Mike Johnson und das politische Beben um Epsteins „Klienten“
Es war ein Satz, der wie eine Nebelgranate wirkte – und zugleich wie eine Offenbarung. Alan Dershowitz, langjähriger Starjurist, Trump-Verteidiger, Harvard-Professor im Ruhestand und einst Teil jenes exklusiven Zirkels, der Jeffrey Epstein nicht nur kannte, sondern verteidigte, hat sich am Dienstag in einem Meinungsbeitrag im Wall Street Journal geäußert. Ein Satz stand über allem: „Jeffrey Epstein hat niemals eine Klientenliste erstellt.“ Doch wie so oft in dieser Affäre ist es nicht das, was gesagt wird, das Bedeutung hat – sondern das, was ungesagt bleibt.

Dershowitz, der sich 2005 Epstein anschloss, als dieser wegen sexueller Übergriffe auf Minderjährige ins Visier der Behörden geriet, stellt sich nun erneut öffentlich an die Seite des Verstorbenen. Oder genauer: an die Seite jener, die nie offiziell genannt wurden, aber von der Öffentlichkeit längst als „Clients“ gehandelt werden – die Mächtigen, Einflussreichen, deren Namen durch Andeutungen, Flugprotokolle und Gerichtsdokumente geistern, ohne je auf einer offiziellen Liste gestanden zu haben. Bill Clinton. Prinz Andrew. Ehud Barak. Und, immer wieder: Donald J. Trump.

 
Causa Epstein: Trump teilt gegen eigene Anhänger aus
In der Affäre um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat US-Präsident Donald Trump gegen enttäuschte Anhängerinnen und Anhänger ausgeteilt. Sie seien „Schwächlinge“ und fielen auf „Täuschungen“ der Demokratischen Partei hinein, schrieb Trump heute in seinem Onlinedienst Truth Social.

Der Fall Epstein sei ein „Betrug“ – "und meine ehemaligen Unterstützer haben sich diesen Mist („bullshit") komplett zu eigen gemacht“, so der Präsident.

In sozialen Netzwerken häufen sich seit Tagen kritische Kommentare von Trump-Anhängern. Sie werfen der Regierung vor, nicht wie versprochen Licht in den Skandal um den US-Milliardär Epstein gebracht zu haben, der 2019 erhängt in seiner Gefängniszelle in Manhattan aufgefunden wurde. Dem Investmentbanker war vorgeworfen worden, zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht und Prominenten zugeführt zu haben.

 
NACHRICHTEN: Donald Trump hat Maurene Comey entlassen, die die Hauptanklägerin in den Fällen Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell war

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@Tyler hat sicher viel Freude mit der Entwicklung :mrgreen:
 

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Telefonat: Trump gesteht Putin, dass er auf der Liste steht (Satire)
Erstmals seit Tagen telefonieren US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin wieder miteinander. Heute muss Trump seinem Amtskollegen ein peinliches Geständnis machen: Die bösen Gerüchte sind wahr.

Putin: Donald, my friend! (russisch) Wie geht es meinem Agent Krasnov?

Trump: Vladimir, I am in trouble, the biggest, most beautiful trouble, everybody says that! For years, I have cultivated a following of rabid maniacs by telling them the most ludicrous conspiracies. And now they are turning against me!

Putin: Ich kenne das. Ich habe mir auch einen tollwütigen Affen herangezüchtet, der sich jetzt gegen mich wendet und Waffen an die Ukraine liefert.

Trump: It’s about the list. They say, sleepy Joe is on there, Prince Andrew, and some say maybe even Tom Turbo. Total madness. They think I am on the list!

Putin: Die Epstein-Liste?

Trump: Epstein? No! Are we still talking about that guy? Everyone knows I’m on it. Beautiful Island, tremendous girls. I am talking about the….. Fellner List. Very exclusive, very dangerous.

Putin: WAS? Die Wolfgang-Fellner-Liste? Die gibt es wirklich? Du bist da drauf? Was bist du nur für ein kranker Freak?

Trump: Please, don’t judge.

Putin: Ich hab hunderttausende Menschen am Gewissen und sogar ich fühle mich in diesem Telefonat unangenehm.

Trump: I’ve been a naughty boy.

Putin: Weißt du nicht, dass dieser Fellner gefährlich ist und ehrliche Politiker wie uns erpresst?

 
Ein Abschied mit Nachhall – Warum die Entlassung von Maurene Comey die Epstein-Akten neu entzündet
Es war ein Schnitt, der mehr war als ein Personalvorgang. Mitten in einem eskalierenden Streit um die Aufarbeitung des Epstein-Komplexes hat die Trump-Regierung am Mittwoch eine prominente Staatsanwältin gefeuert – ohne Begründung, aber mit maximaler Wirkung. Maurene Comey, Tochter des ehemaligen FBI-Direktors James Comey und zentrale Figur in den Verfahren gegen Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell, wurde aus dem Justizdienst entlassen. Ein Brief, ein Verweis auf Artikel II der Verfassung – und ein Signal, das tiefer trifft als jede Presseerklärung. Offiziell schweigen das Weiße Haus wie auch das Southern District of New York. Doch inoffiziell fragen sich selbst konservative Beobachter: Warum jetzt? Und warum sie? Denn Comey hatte nicht nur die Verfahren gegen Epstein und Maxwell juristisch mitgestaltet – sie war zuletzt auch eine der letzten Stimmen im Justizapparat, die sich gegen eine Freigabe sensibler Ermittlungsunterlagen ausgesprochen hatte. Politico hatte erst zwei Tage vor ihrer Entlassung daran erinnert, dass sie 2024 argumentierte, eine Veröffentlichung könne Zeugen gefährden, sie bloßstellen oder zu Einschüchterung führen. In Verfahren, die sexuellen Missbrauch an Minderjährigen betreffen, ist diese Haltung nicht nur üblich – sie ist rechtsstaatlich geboten. Doch offenbar reicht das nicht mehr in einem Klima, in dem jede juristische Entscheidung politisch gewertet wird. In den letzten Tagen war es vor allem Donald Trump selbst, der die Eskalationsspirale angetrieben hatte. Erst behauptete er, die „Epstein-Akten“ seien ein Konstrukt seiner Gegner – konkret nannte er James Comey, Barack Obama und Joe Biden. Dann erklärte er öffentlich, er verstehe das Interesse an Epstein nicht: „Der ist doch schon lange tot. Hat doch nie eine Rolle gespielt im Leben.“ Für viele seiner Anhänger, die seit Jahren eine umfassende Offenlegung fordern, klang das wie ein Schlag ins Gesicht. Und so ist es die eigene Basis, die nun Druck macht – und eine Regierung, die versucht, den Sturm mit Personalentscheidungen zu besänftigen.

 
Warum die MAGA-Bewegung auf den Epstein-Akten beharrt und Trump Strategie wechselt
Die Verschwörungstheorie rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zieht weiter Kreise – obwohl selbst Trumps Regierung keine Hinweise auf Vertuschung gefunden hat

Die Flammen, die US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf weiter angefacht hat, könnten nun auch ihn selbst verbrennen. Immerhin hatte er seinen Wählerinnen und Wählern versprochen, dass er weitere Akten zur Causa Jeffrey Epstein veröffentlichen wolle. Doch nun erklärte seine Justizministerin Pam Bondi die Sache für erledigt: Es gebe keine Verschwörung im Zusammenhang mit dem verurteilten Sexualstraftäter. Die rechte MAGA-Basis der Republikaner ist sauer, und Verbündete brechen offen mit dem Präsidenten. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Fall.

Frage: US-Präsident Donald Trump konnte sich immer auf seine rechte MAGA-Basis verlassen. Doch diese ist nun gar nicht glücklich mit ihm. Was ist passiert?

Antwort: Im Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl 2024 hatten der republikanische Spitzenkandidat und sein Team die Verschwörungstheorie befeuert, wonach Akten zum Fall Epstein zurückgehalten würden. Der Investmentbanker war wegen erzwungener Prostitution einer Minderjährigen zu einer Haftstrafe verurteilt worden. In weiterer Folge kamen schwerwiegendere Vorwürfe ans Licht. So soll Epstein kontinuierlich Mädchen und Frauen missbraucht haben. Er suizidierte sich 2019 in seiner Gefängniszelle.

Epsteins weitreichende Bekanntschaften mit Berühmtheiten wie dem britischen Prinzen Andrew (dem auch ein Übergriff vorgeworfen wurde) oder auch Bill Clinton führten dazu, dass sich Verschwörungstheorien um mögliche Vertuschungen entsponnen. Trump wollte ihnen auf den Grund gehen und kündigte an, die vollständigen Akten zu Epstein zu veröffentlichen. Diese Woche erklärte Justizministerin Bondi die Sache aber als erledigt: Es gebe keine Verschwörung bis in die obersten Reihen der US-Gesellschaft, Epstein habe Suizid begangen.

 
MAGA-LOGIK:
Biden hat die Epstein-Akten erstellt, um Trump als "Hoax“ zu belasten.

Dann hat er nichts damit gemacht.

Er kündigte an, dass er nicht wieder kandidieren würde...

Dann ließ er sie von Trump zerstören?

Es ist verrückt, sie denken, dass wir tatsächlich so dumm sind. Total verrückt.

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Ein Treffen ohne Protokoll – und: Die Banalität des Schreckens – Wie ein Schulhofstreit den Epstein-Skandal entfachte
Es gibt Begegnungen, die ein Leben verändern – und solche, die eine Weltordnung erschüttern, und warum niemand genauer hinschaute. Das Treffen zwischen Leslie H. Wexner, dem diskreten König des amerikanischen Einzelhandels, und Jeffrey Epstein, einem ehemaligen Lehrer und späteren Finanzberater mit ungewöhnlichem Zugang zu Vermögen, gehört zur zweiten Kategorie. Doch so folgenschwer ihre Allianz war, so wenig ist über ihren Anfang bekannt. Kein Vertrag, kein Protokoll, kein öffentlicher Moment – nur ein Schatten, der seither nicht mehr weichen will. Offiziell soll es Mitte der 1980er Jahre geschehen sein. Die Angaben variieren: Mal ist von 1986 die Rede, mal von 1987. Epstein, der zuvor als Lehrer an der Dalton School, er wurde dort ohne College-Abschluss eingestellt und dann kurzzeitig bei Bear Stearns gearbeitet hatte, sei über einen „gemeinsamen Bekannten“ an Wexner herangetreten – ein unauffälliger Satz, der in keinem Artikel weiter aufgeschlüsselt wird. Genannt werden Namen wie Robert Morosky oder Robert Meister, doch keine der vermittelnden Personen hat je öffentlich erklärt, warum ausgerechnet Epstein als „Berater“ ins Vertrauen gezogen wurde. Weder hatte er eine Lizenz als Vermögensverwalter noch nennenswerte Erfahrung im Finanzwesen. Was er hatte, war ein Talent: Menschen glauben zu machen, sie bräuchten ihn.

Epstein war zunächst Mathematiklehrer an der renommierten Dalton School in Manhattan. Er wurde dort ohne College-Abschluss eingestellt – auf Empfehlung des damaligen Schuldirektors Donald Barr, Vater von William Barr, Trumps späterem Justizminister. Ein Schüler-Vater bei Dalton, ein hochrangiger Manager bei Bear Stearns, war von Epstein beeindruckt und empfahl ihn für eine Stelle bei der Investmentbank. Dort begann Epstein als Junior Assistant im Bereich der Optionen, stieg schnell auf und wurde 1980 zum Limited Partner ernannt – obwohl er keine offizielle Lizenz als Broker oder Finanzanalyst hatte. Nach seinem Ausscheiden gründete Epstein Anfang der 1980er Jahre eine eigene Finanzfirma: zunächst J. Epstein & Co., später Financial Trust Co. mit Sitz auf den Virgin Islands. Seine Kundschaft war angeblich extrem exklusiv – es hieß, er verwalte nur das Vermögen von Milliardären.

 
Wenn Clinton mit Epstein in Verbindung gebracht wird, würden seine Anhängerschaft ihn ablehnen.
Wenn Trump mit Epstein in Verbindung gebracht wird, würde seine Anhängerschaft die Ergebnisse ablehnen. Es gibt einen klaren Unterschied.

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