
Aus dem Spa in die Hölle – Trump spricht über Epstein und Virginia Giuffre
Am 29. Juli 2025 sprach Donald Trump auf dem Rückflug von Schottland zu Journalisten an Bord der Air Force One – und machte eine Aussage, die das jahrzehntelange Verhältnis zwischen ihm und Jeffrey Epstein mit Resultaten der Recherchen der letzten Wochen deckt. In knappen, fast beiläufigen Worten erklärte er, Epstein habe in den frühen 2000er-Jahren junge Frauen aus dem Spa seines Anwesens in Mar‑a‑Lago „gestohlen“, um sie in sein eigenes, inzwischen berüchtigtes Netzwerk zu ziehen. Unter diesen jungen Frauen, so Trump, sei auch Virginia Giuffre gewesen – jene Frau, die später zu einer der zentralen Anklägerinnen, zuerst als Jane Doe 1, in den Verfahren rund um Epstein wurde und im April 2025 durch Suizid starb. Trumps Aussage deckt sich nahezu eins zu eins mit den Zeitabläufen und Unterlagen, die uns vorliegen.
Trump schilderte, er habe Epstein mehrfach gewarnt, keine Angestellten von Mar‑a‑Lago abzuwerben, egal ob sie im Spa arbeiteten oder nicht. Als Epstein diese Warnung missachtete und erneut Frauen aus dem Spa übernahm, habe er ihm schließlich den Zutritt zum Anwesen entzogen. In seinen Worten schwingt eine Mischung aus Empörung und dem Versuch der Distanzierung: „Er hat sie gestohlen“, sagte Trump, und betonte zugleich, dass Giuffre keinerlei Beschwerden gegen ihn oder Mar‑a‑Lago vorgebracht habe.
Bemerkenswert ist, dass sich diese Aussagen mit den Zeitabläufen und Unterlagen decken, die uns vorliegen. Über Jahre haben wir aus Zeugenaussagen, Prozessakten und internen Dokumenten ein Bild rekonstruieren können, das exakt diesen Ablauf stützt: dass Epstein gezielt in Mar‑a‑Lago nach jungen Frauen suchte, die später in seinem Umfeld auftauchten. Trumps Worte fügen sich nahtlos in dieses Mosaik ein – nicht als überraschendes Geständnis, sondern als offene Bestätigung dessen, was unsere Recherchen seit Langem belegen.
Am 29. Juli 2025 sprach Donald Trump auf dem Rückflug von Schottland zu Journalisten an Bord der Air Force One – und machte eine Aussage, die das jahrzehntelange Verhältnis zwischen ihm und Jeffrey Epstein mit Resultaten der Recherchen der letzten Wochen deckt. In knappen, fast beiläufigen Worten erklärte er, Epstein habe in den frühen 2000er-Jahren junge Frauen aus dem Spa seines Anwesens in Mar‑a‑Lago „gestohlen“, um sie in sein eigenes, inzwischen berüchtigtes Netzwerk zu ziehen. Unter diesen jungen Frauen, so Trump, sei auch Virginia Giuffre gewesen – jene Frau, die später zu einer der zentralen Anklägerinnen, zuerst als Jane Doe 1, in den Verfahren rund um Epstein wurde und im April 2025 durch Suizid starb. Trumps Aussage deckt sich nahezu eins zu eins mit den Zeitabläufen und Unterlagen, die uns vorliegen.
Trump schilderte, er habe Epstein mehrfach gewarnt, keine Angestellten von Mar‑a‑Lago abzuwerben, egal ob sie im Spa arbeiteten oder nicht. Als Epstein diese Warnung missachtete und erneut Frauen aus dem Spa übernahm, habe er ihm schließlich den Zutritt zum Anwesen entzogen. In seinen Worten schwingt eine Mischung aus Empörung und dem Versuch der Distanzierung: „Er hat sie gestohlen“, sagte Trump, und betonte zugleich, dass Giuffre keinerlei Beschwerden gegen ihn oder Mar‑a‑Lago vorgebracht habe.
Bemerkenswert ist, dass sich diese Aussagen mit den Zeitabläufen und Unterlagen decken, die uns vorliegen. Über Jahre haben wir aus Zeugenaussagen, Prozessakten und internen Dokumenten ein Bild rekonstruieren können, das exakt diesen Ablauf stützt: dass Epstein gezielt in Mar‑a‑Lago nach jungen Frauen suchte, die später in seinem Umfeld auftauchten. Trumps Worte fügen sich nahtlos in dieses Mosaik ein – nicht als überraschendes Geständnis, sondern als offene Bestätigung dessen, was unsere Recherchen seit Langem belegen.