Verstehst deinen eigenen Mist nicht, denn du verbreitest? Nein, ich setze nicht die Ustascha mit den Cetniks gleich, habe ich schon geschrieben, einfach ekelhaft deine UNterstellungen, was ich geschrieben habe, dass die Ustascha die Möglichkeiten gehabt haben, welche diese Mörderbanden von Cetnik nicht gehabt haben, was aber nichts daran ändert, dass beide ide gleiche mörderische und menschenverachtende Ideologie hatten.
Einfach pervers, wie du hier die Massenmörder Cetniks in Schutz nimmst. Abgesehen davon, geht es in diesem Thread nicht um die Ustascha, sondern um die Verbrechen der Armee der RS die einen Genozid begangen hat.
Erkundige dich mal darüber was die Cetniks alles im 2.WK an Massenmorden begangen haben.
Tschetnik-Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg
Die Tschetniks, eine jugoslawische royalistische und serbisch-nationalistische Bewegung und Guerilla, haben während des Zweiten Weltkriegs zahlreiche
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Aufmarsch der Tschetniks
Hunderte serbische Nationalisten erinnern an den Tschetnik-Führer Draza Mihailovic. Das löst in Bosnien heftige Debatten aus.
Hunderte serbische nationalistische Extremisten, sogenannte Tschetniks, haben am vergangenen Wochenende in Visegrad, einer bosnischen Stadt an der Grenze zu Serbien, ihres Führers im Zweiten Weltkrieg, Draza Mihailovic, gedacht. Er wurde1946 von einem Gericht in Sarajevo zum Tode verurteilt.
In der gesamten Region tobt seitdem eine heftige Debatte. Vor allem für die bosniakische Bevölkerung stellt dieser Aufmarsch eine ungeheure Provokation dar. Denn in Visegrad und dem gesamten Drinatal begingen die Tschetniks 1943 schwere Verbrechen. Tausende von Menschen wurden unter dem Oberkommandierenden Draza Mihailovic ermordet.
50 Jahre später, 1993, wiederholten sich die Ereignisse. Serbische Extremisten überfielen die Städte Foca, Visegrad und töteten Tausende von Bosniaken, brachten überlebende Frauen in Vergewaltigungslager – so zu einem Hotel drei Kilometer von Visegrad – und warfen lebende Männer gefesselt in die Drina. 3000 Menschen sollen damals ermordet worden sein.
„Wir kommen von den Bergen, die Drina wird wieder blutig sein,“ sangen die Tschetniks am vergangenen Wochenende. Opferorganisationen und die Zivilgesellschaft zeigten sich entsetzt. Das bosniakische Mitglied des dreiköpfigen Staatspräsidiums, Sefik Dzaferovic, verurteilte den Aufmarsch und erklärte, er sei gegen den Geist jeglicher Versöhnung.
Hunderte serbische Nationalisten erinnern an den Tschetnik-Führer Draza Mihailovic. Das löst in Bosnien heftige Debatten aus.
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