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FPÖ (Un)Wahrheiten, Hetze und Märchen

Nur die FPÖ-Wähler merken das nicht. Die sind zu beschäftigt, dem verhinderten Bierzeltkanzler zu huldigen.

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Workshop zu rechtem Regieren: Wie AfD und FPÖ immer enger kooperieren
In Sachsen-Anhalt könnte die rechtsextreme AfD-Landespartei bald den Ministerpräsidenten stellen. Wie man erfolgreich regiert, wollte man nun bei der FPÖ Salzburg lernen

Der hellblaue Minibus vor dem Hotel Wyndham in Salzburg hätte für Missverständnisse sorgen können: "Wir für unsere Heimat", versprach die AfD auf der typisch hellblauen Fahrzeugbeschriftung. Doch die deutschen Politiker hatten sich nicht über die Grenze verirrt, um Wahlkampf zu führen – sondern um zu lernen, was nach einem erfolgreichen Urnengang passiert.

Eingefunden hatte sich in Salzburg eine Delegation der AfD Sachsen-Anhalt. Die rechtsextreme Partei hat bei der Landtagswahl im September gute Chancen, die deutlich stimmenstärkste Fraktion zu werden. Umfragen aus dem Herbst 2025 zeigen die AfD bei bis zu vierzig Prozent, die CDU liegt deutlich dahinter. Womöglich führt bei einer Regierungsbildung kein Weg an der AfD und ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund vorbei.

"Sieg?" "Mund!"
Dabei wird die Landespartei vom Verfassungsschutz des ostdeutschen Bundeslands als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuft. Das schreckt die Salzburger FPÖ offenbar nicht. "Seite an Seite", kommentierte Vizelandeshauptfrau Marlene Svazek den Besuch, der von Sonntagnachmittag bis Mittwoch in Salzburg weilte.

 
Wie ich schon immer befürchtet habe
Kickls Erfolgsrezept: Was immer er tut, er profitiert
Schweigen, zuspitzen, abwarten: Die Methode des FPÖ-Chefs ist simpel und funktioniert besser als jede Regierungsarbeit. Das zeigen die Umfragen

In diesem Im-Fokus-Newsletter schreibt Innenpolitik-Redakteurin Sandra Schieder über Herbert Kickls Kalkül im Vorfeld des blauen Neujahrstreffens.

Herbert Kickl hängt in den Seilen – nicht im übertragenen, sondern im wortwörtlichen Sinn. Der FPÖ-Chef postete am ersten Sonntag des neuen Jahres Fotos, die ihn beim Abseilen aus einer Eishöhle zeigen: konzentriert, sportlich, ganz bei sich. "Kraft tanken im Eis. Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag. Genießt ihn, wenn möglich, und passt auf euch auf", schrieb er dazu. Es sind Bilder, wie man sie von ihm kennt: der politische Einzelkämpfer, fernab des Tageslärms.

Dass sich die Weltpolitik zu diesem Zeitpunkt dramatisch zuspitzte, spielte in Kickls öffentlicher Kommunikation keine Rolle. Einen Tag zuvor hatten die USA Venezuela angegriffen, Präsident Nicolás Maduro sowie dessen Frau entführt und de facto einen Machtwechsel erzwungen. US-Präsident Donald Trump kündigte an, das Land künftig führen und dessen Ölvorkommen sichern zu wollen. Ein eklatanter Bruch des Völkerrechts. Bundespräsident Alexander Van der Bellen sprach von einer "neuen Weltordnung", in der sich "die Willkür des Stärkeren" durchsetze.

Auch ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne reagierten – unterschiedlich im Ton, aber einhellig in der Sache. Nur einer schwieg: der Chef der stimmenstärksten Partei des Landes. Bis heute. Der ÖVP bot er damit Angriffsfläche: "Kickls Schweigen ist kein Versehen, sondern Methode: Wenn es kompliziert wird, drückt er auf 'mute'", ließ Generalsekretär Nico Marchetti ausrichten. Wer Kanzler werden wolle, müsse Österreich auch nach außen vertreten können.

Kampfbegriff "Remigration"
Für Kritik sorgte hingegen eine andere Wortmeldung, die Kickl rund um den Jahreswechsel von sich gegeben hatte. Vielmehr war es ein Begriff, der auf einem weiteren von ihm geposteten Foto, diesmal im weißen Hemd, nachdenklich in die Ferne blickend, zu lesen war: "remigration".

 
Die Angst der Nationalisten vor starken Frauen
ist kein Nebenschauplatz. Sie ist Kernbestandteil ihres Weltbilds.
Wer glaubt, beim Nationalismus gehe nur um Fahnen, Grenzen und Heimatlieder, übersieht etwas Zentrales. Es geht um Kontrolle.
Aber nichts bedroht autoritäre Fantasien mehr als Frauen, die sich nicht kontrollieren lassen.
Starke Frauen stellen Fragen.
Sie ordnen sich nicht unter.
Sie akzeptieren keine vorgegebenen Rollen.
Genau deshalb sind sie für Nationalisten ein riesiges Problem.
Auch die FPÖ erzählt seit Jahren dieselbe Geschichte.
Sie spricht von „traditionellen Werten“, von „natürlicher Ordnung“, von der „klassischen Familie“.
Übersetzt heißt das:
Männer führen, Frauen folgen.
Männer entscheiden, Frauen reproduzieren.
Politik ist Männersache, Kritik weibliche Hysterie.
Darum wird Feminismus zur „Genderideologie“ erklärt.
Darum werden Gleichstellung, Selbstbestimmung und Frauenrechte als Bedrohung dargestellt.
Nicht, weil sie der Gesellschaft schaden, sondern weil sie Machtverhältnisse infrage stellen.
Eine Frau, die selbstbestimmt lebt, passt nicht in ein Weltbild, das Hierarchien braucht.
Eine Frau, die politisch klar spricht, stört eine Bewegung, die von einfachen Feindbildern lebt.
Eine Frau, die sich nicht einschüchtern lässt, gefährdet das autoritäre Versprechen von Ordnung und Gehorsam.
Die FPÖ braucht das Bild der schwachen, abhängigen Frau, um ihr Gesellschaftsmodell verkaufen zu können.
Deshalb werden starke Frauen lächerlich gemacht, diffamiert oder als Teil eines angeblichen „Systems“ abgestempelt.
Deshalb richtet sich so viel Hass gegen Journalistinnen, Aktivistinnen, Wissenschaftlerinnen oder Politikerinnen, die sich nicht ducken.
Das ist ihr Programm.
Nationalismus funktioniert nur, wenn Menschen ihre Rolle akzeptieren.
Wer diese Rollen sprengt, wird bekämpft.
Bei Frauen ist diese Angst besonders ausgeprägt, weil ihre Selbstbestimmung das ganze Konstrukt ins Wanken bringt.

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Identitäre gibt es nicht, dafür das Christkind :oida:
Dass FPÖ oft weit rechts anstreift, erklärt Hafenecker in "ZiB 2" mit ÖVP-Netzwerken
"Identitäre gibt es gar nicht": Der freiheitliche Generalsekretär greift bei Margit Laufer in hoher Schlagzahl an

FPÖ-Chef Herbert Kickl hat der ZiB 2 wieder einmal abgesagt. Einen Tag nach Kanzler und ÖVP-Chef Christian Stocker bei Armin Wolf sitzt Donnerstag nun FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker bei Margit Laufer und flutet das ORF-Studio mit auf FPÖ-TV trainierten Wortkaskaden. Frage für Frage lässt ihn in aller demonstrativen Ruhe ein Stück grantiger wirken, bis Laufer wissen will, warum die FPÖ immer wieder so weit rechts etwa bei Identitären oder Vorwürfen der Wiederbetätigung "anstreift".

U-Ausschuss und Mehrwertsteuer
Bis zu dieser Frage in dem sehr, sehr langen Interview hat sich Hafenecker schon ausführlich abgearbeitet an Laufers Hinweisen, dass erste Zeugen im Pilnacek-Untersuchungsausschuss die FPÖ-Sicht auf den Tod des ehemals mächtigen Justizbeamten nicht zu bestätigen schienen. Er kontert etwa mit Verweisen auf "Vorbereitungskurse" der Exekutive für Auskunftspersonen. Hafenecker sieht sich nach den ersten Befragungen bestätigt.

Laufer hat auch schon versucht herauszufinden, wie die FPÖ die Inflation bekämpfen würde. Sehr grob zusammengefasst: Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel ganz streichen, CO₂-Besteuerung am besten ebenso und an EU-Beiträgen und internationalen Hilfszahlungen sparen.

Da fragt Laufer gegen Ende des zumindest gefühlt 25 Minuten langen Interviews in zwei Teilen nach dem Anstreifen weit rechts, und Hafenecker, so scheint's, reicht's spätestens hier.

Gerald Hauser, Tiroler EU-Abgeordneter der FPÖ, hat Martin Sellner ein Interview gegeben, dem früheren Sprecher der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Identitären.

"Es würde niemand auf die Idee kommen, weil ich Ihnen jetzt ein Interview gebe und der ORF als links gilt, dass ich jetzt auch links bin", greift Hafenecker beidhändig ins Arsenal des rhetorischen Gefechts voller Behauptungen und Framing (das er zugleich der Interviewerin nachsagt).

"Identitäre gibt es gar nicht"
Die Identitären "gibt es aus meiner Sicht gar nicht", sagt er, "oder gibt es irgendwo einen Verein, der Identitäre Bewegung heißt?" Wikipedia stufe ihn, Hafenecker, als "rechtsextrem" ein, und doch habe ihn der ORF zum Interview eingeladen.

 
Landtagswahlen ante portas
Die FPÖ greift nach den Ländern: Wo der blaue Machtanspruch Realität werden könnte
Die FPÖ wittert ihre Chance auf mehrere Landeshauptmannsessel. Wo der blaue Durchmarsch greifbar ist – und wo er an seine Grenzen stoßen könnte

Es ist ein Fixpunkt im blauen Jahreskalender: Am Samstag lädt die FPÖ zu ihrem Neujahrstreffen – diesmal nach Klagenfurt. Höhepunkt der Veranstaltung wird eine Rede von Parteichef Herbert Kickl sein, der seine Anhängerinnen und Anhänger mit gewohnt scharfem Ton auf das politische Jahr einstimmen dürfte.

Zwar stehen 2026 keine größeren Wahlen an, doch in den darauffolgenden beiden Jahren werden gleich fünf Landtage neu gewählt: 2027 planmäßig in Oberösterreich und Tirol, 2028 in Niederösterreich, Salzburg und Kärnten. In einem Bundesland liegen die Freiheitlichen in Umfragen bereits voran, in anderen liefern sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz eins.

Die anstehenden Landtagswahlen werden zeigen, ob der steirische Triumph 2024 – der Freiheitliche Mario Kunasek ist dort jetzt Landeshauptmann – nur ein Einzelfall war oder doch den Beginn einer flächendeckenden blauen Welle auf Landesebene markiert hat. In SPÖ-dominierten Ländern wie Wien und dem Burgenland blieb der Durchbruch im Vorjahr jedenfalls aus – dort konnte die FPÖ zwar Platz zwei (zurück)holen, jedoch nicht Platz eins erobern.

 
Ich konnte auf den Beitrag auch nicht mehr antworten :mrgreen:


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Was für eine abgeschlossene Ausbildung haben Kickl, Vilimsky, Landbauer, Schnedlitz, nochmal schnell? Es will mir einfach nicht einfallen ...

Keine Antwort bekommen, nicht mal Beleidigungen. Dafür ist jetzt anscheinend der ganze Beitrag offline.
 

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Man muss die sechstgrößte Stadt Österreichs nicht richtig schreiben können, um Polizist und Stadtrat zu werden...

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Nicht aufgefallen: Kickl spricht statt bei FPÖ-Neujahrstreffen seit Stunden beim Villacher Fasching (Satire)

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Die FPÖ setzte ihr Neujahrstreffen in Klagenfurt heuer am selben Tag wie der Villacher Fasching an. Die zufällige Terminkollision hat jetzt fatale Folgen: Herbert Kickl trat irrtümlich beim falschen Event auf und spricht bereits seit Stunden in Villach. Noch ist der Fauxpas nicht aufgefallen.

VILLACH – „Olta, des klanwüchsige Kind do mitn picktn Bort und der überdimensionierten Brün schaut jo aus wia da echte Herbert!“, freut sich eine Faschingsbesucherin und leert ihren Krug. „A Wahnsinn, der schiabt a geile Möldung noch da ondan, i schiff mi lei an!“

Die Stimmung in der Halle ist ausgelassen, das Bier fließt in Strömen. Dass es sich beim vermeintlichen Kickl-Imitator tatsächlich um den echten FPÖ-Chef handelt, der sich in der Halle geirrt hat, merkt bisweilen niemand. „So a pointierte Nummer hom ma seit Jahren nimma g’sehn“, freut sich der Villacher Franz Hauer im Gardekostüm.

Kickl in seinem Element
Kickl genießt den Applaus, heute zündet jeder seiner Gags. „Und nicht vergessen: Schaltet unseren neuen Radiosender Austria First ein“, ruft er. Schallendes Lachen geht durch die Halle, Kickl ist kurz verunsichert: Eigentlich war das keine Pointe.

„A patriotischer Sender auf Englisch, du Hundling, der woa guat! Wobei, de san jo lei wirkli so deppat und mochn des, so deppat kinnten de Effen fost sein“, schreit ein Zuseher. „Wieso ned glei auf russisch: Австрия первая, des warat logischer.“

Weitere Verwechslung
Einige Kilometer weiter in Klagenfurt hat der dort irrtümlich gelandete Villacher Faschingsprinz Fidelius LVI. die Bühne des FPÖ-Neujahrstreffen übernommen. Er macht sieben rassistische Witze und rülpst „Lei lei“ ins Mikrofon. Der ganze Saal geht in euphorischen „Herbert! Herbert!“-Rufen unter. „Der sogt, was ist“, lobt ein Parteifunktionär.

Auch Generalsekretär Hafenecker spendet seinem vermeintlichen Chef Anerkennung, äußert aber auch leise Kritik: „Ich bin mir ned sicher, ob der Schmäh ‚Der Kanzler ist ein hohler Wicht, drum spucken wir ihm ins Gesicht‘ ned ab bissl zu intellektuell ist für unsere Leute.“

Plötzliche Skepsis
Zurück in Villach. Nach zwei Stunden der Agitation gegen Systemmedien, Brüssel, und den Deep State kneift Kickl die Augen zusammen und mustert die Besucher. Dann winkt er seinen Pressesprecher zu sich. „Du, die schauen nicht aus wie unser normales Publikum, sondern irgendwie viel lebensfroher und gebildeter. Und die saufen nur vier Krügerl pro Stunde. Irgendwas stimmt da nicht, ist das wieder so eine Videofalle?“

Kickl dreht sich um. Mit offenem Mund entdeckt er das Plakat, das hinter der Bühne hängt: „Lei Lei – Villach 2026“. Unter tosendem Applaus stürmt der Chef der narrenfreitheitlichen Partei von der Bühne. „Nächstes Jahr buchen wir dich fix wieder, du Supertalent!“, ruft ihm der Organisator hinterher.

 

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Mal abgesehen davon, dass eine Ampel die Farben Rot, Gelb und Grün beinhaltet, wollte ja der VoKaKi keine Verantwortung übernehmen. Da wird das neue Radio Austria First oder Austria Förster? Egal, beklatscht.
Zwischen Polizei, Protest und Patriotensound: Kickl läutet das Jahr mit Attacken auf die Regierung ein
Er wolle „diese Verliererampel in die Luft sprengen“ und ihr „das Handwerk legen“, kündigt FPÖ-Chef Herbert Kickl beim Neujahrstreffen in Klagenfurt an – und offenbart "Sehnsucht" nach Kärnten

Klagenfurt, sonst Synonym für Wörthersee, Lindwurm und südliches Lebensgefühl, erlebt an diesem Samstagvormittag eine andere Realität. Von winterlicher Ruhe oder besinnlichem Jahresanfang ist wenig zu spüren – nicht rund um das Messegelände nahe dem Hauptbahnhof. Dort wird die Messehalle 1 zur Bühne eines politischen Großevents: Die FPÖ lädt zu ihrem Neujahrstreffen. Das Motto: "Kickl kommt heim".

Während draußen Polizei Präsenz zeigt und sich nur wenige Meter entfernt auf der Straßenseite gegenüber Demonstrierende zu einer Kundgebung gegen die blaue Veranstaltung versammeln, prallen zwei Welten aufeinander. "Kein Fußbreit dem Faschismus" und "Demokratie First – alles andere ist Bullshit!" steht auf den hochgehaltenen Plakaten, antifaschistische Parolen hallen über die Straße.

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"Demokratie First – alles andere ist Bullshit!" und "Kein Fußbreit dem Faschismus" steht auf den Plakaten, die Demonstrierende mitgebracht haben.APA/WOLFGANG JANNACH

Schon seit den Morgenstunden strömen Menschen auf das Areal und stehen vor den Eingängen Schlange, der Andrang ist enorm. Busse aus allen Bundesländern rollen an, Autos spucken Funktionäre, Parteimitglieder und Sympathisanten aus. Wer einen der Sitzplätze in der bis zu 5000 Menschen fassenden Halle ergattern wollte, musste zeitig da sein. Die Halle füllt sich lange vor dem offiziellen Beginn um 10 Uhr, seither heizt auch die blaue Haus- und Hofband John Otti musikalisch ein.


 

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