Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

FPÖ (Un)Wahrheiten, Hetze und Märchen

Während Donald Trump Europa offen bedroht, unsere Wirtschaft mit seinem Zollkrieg schwächt und sich immer weiter von internationalen Regeln verabschiedet, stellt sich Herbert Kickl demonstrativ an seine Seite.
Wer seine Heimat wirklich liebt, tut das nicht.
Echte Patrioten verbünden sich nicht mit Europas Feinden.
Wenn Kickl „America First“ so toll findet, soll er nach Amerika auswandern.
Für uns gilt: Österreich und Europa zuerst.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Die Habsburger werden traurig sein :mrgreen:

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Undank des Hauses Habsburg!
Kaiser-Enkel Karl kritisiert FPÖler, die zuvor noch für seinen St.-Georgs-Orden umworben wurden

Jedes Jahr hält der "Großmeister" des St.-Georgs-Ordens, Karl Habsburg, eine Grundsatzrede. Heuer mit einer Breitseite gegen die rechtspopulistische bis rechtsextreme "Fraktion der Patrioten für Europa" im EU-Parlament, der auch prominente FPÖ-Politiker angehören. Die "Patrioten" seien gar keine, sagte der Kaiser-Enkel, sondern "teils brutale Nationalisten". Sie seien "schon gar nicht für Europa". Noch schlimmer: Viele in der Fraktion seien "in irgendeiner Form mit Wladimir Putin verbunden" als "neue fünfte Kolonne Moskaus und begehen damit doppelten Hochverrat: am eigenen Land und an Europa".

Eine Art Unterwanderung
Daraufhin trat der prominenteste FPÖ-Politiker, Norbert Hofer, aus dem St.-Georgs-Orden aus. Letzterer wurde 2008 von Otto von Habsburg und seinem Sohn Karl als "europäischer Ritterorden des Hauses Habsburg-Lothringen" gegründet. Er galt als "Orden des Erzhauses". Unter dem Einfluss von Otto wurde der Orden auch für FPÖ-Politiker geöffnet, da der Sohn des letzten Kaisers die Deutschnationalen, die am Untergang der Monarchie mitbeteiligt waren, einbinden wollte. Es kam sogar zu einer Art Unterwanderung des Ordens durch FPÖler.

Das ist Karl Habsburg, der in der Ukraine einen Radiosender betreibt, jetzt offenbar zu viel geworden – angesichts der tatsächlichen EU-Feindschaft und Putin-Nähe der FPÖ unter Herbert Kickl. Systemumstürzler kann man eben nicht "einbinden", auch nach über 100 Jahren nicht. (Hans Rauscher, 12.1.2026)

 
"Fünfte Kolonne Moskaus": FPÖ-Politiker verlassen aus Protest St.-Georgs-Orden
"Teils brutale Nationalisten" würden der EU-Fraktion der FPÖ angehören, kritisiert Karl Habsburg. Norbert Hofer und andere treten deswegen aus dem elitären Kreis aus

Washington/Wien – Der frühere FPÖ-Chef Norbert Hofer ist nach der scharfen Kritik von Karl Habsburg an der EU-Fraktion der Patrioten aus dem St.-Georgs-Orden der Familie Habsburg-Lothringen ausgetreten. "Mit heutigem Tag habe ich meine Ehrenritterschaft im St.-Georgs-Orden zurückgelegt. Öffentliche Äußerungen, die dem Geist gegenseitiger Achtung widersprechen, lassen mir diesen Schritt als geboten erscheinen. Ich bedauere diese Entwicklung", teilte Hofer am Sonntagabend auf X mit.

"Fünfte Kolonne Moskaus"
Habsburg hatte in seiner traditionellen "Rede zur Zukunft Europas" gesagt, Teile der EU-Fraktion Patrioten für Europa, der auch sechs FPÖ-Abgeordnete angehören, seien eine "fünfte Kolonne Moskaus". Es handle sich "nicht um Patrioten, sondern um teils brutale Nationalisten", sagte der frühere ÖVP-Europaabgeordnete. Viele in der Fraktion vereinten Parteien seien zudem "in irgendeiner Form mit Putin verbunden". "Sie sind die neue fünfte Kolonne Moskaus (die alte aus der kommunistischen Zeit existiert auch noch) und begehen damit doppelten Hochverrat: am eigenen Land und an Europa", sagte Habsburg in seiner Rede, in der er demonstrativ Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) lobte. Diese hatte vor ihm gesprochen.

 
Während Rechte und AfD Putin feiern und von "Corona-Diktatur" in Deutschland bellen, werden in ihrem geliebten Russland, hier St. Petersburg, die Corona Maßnahmen gerade wieder verlängert bis 31.12.2026. Damit unterbindet man jegliche Menschenansammlungen und damit Demonstrationen.
AfDler finden das ja bekanntlich toll, was in Russland passiert. Gilt übrigens auch für die FPÖ



Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Welchen Spiegel? Alkoholspiegel? :mrgreen:

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Sicherungen durchgeknallt :mrgreen: Immer erheiternd

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Nein, ich war nicht in dieses Gespräch involviert
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Gaweinstal ca. 10km von mir entfernt. Da gibt es wirklich interessante Dinge.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
FPÖ: Hofers Nachfolger lehnt Wahl ab, nimmt Diversion aber an
Nachdem der FPÖ-Klub Sandro Waldmann zum neuen Klubobmann wählte, wurde Christian Ries zum Klubobmann, Waldmann nahm dafür die Diversion der Staatsanwaltschaft an.

Mitte Dezember überraschte Norbert Hofer sogar seinen eigenen FPÖ-Landtagsklub, als er mitteilte, aus dem Amt des Klubobmannes auszuscheiden, um in die Privatwirtschaft gehen zu können. Sein Landtagsmandat werde er aber behalten, teilte er Ende Dezember später mit. Das sei er den Wählerinnen und Wählern, die ihm 34.000 Vorzugstimmen gaben, schuldig. Das Behalten des Landtagsmandats war vor allem für die Entscheidung seiner Nachfolge wichtig. Die ist am Mittwoch in der Klubsitzung in Eisenstadt getroffen worden. Der ehemalige Nationalratsabgeordnete Christian Ries wird die Nachfolge Hofers als Klubobmann der FPÖ Burgenland antreten.

"Es sind große Schuhe, die ich jetzt anziehen darf, die des Norbert Hofer, der dafür gesorgt hat, dass wir bei der Landtagswahl ein hervorragendes Wahlergebnis abliefern durften", sagt Ries im Zuge einer Pressekonferenz. "Jetzt sind wir die zweitstärkste Kraft im Land, und es kommt viel auf uns zu." Ries ist allerdings nicht, wie in der Pressekonferenz angedeutet, mit einer Gegenstimme und einer Enthaltung gewählt worden. Gewählt wurde Sandro Waldmann.

Gegen Waldmann ermittelt aktuell die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Körperverletzung. Er soll im Sommer in eine Schlägerei bei einem Waldfest mit dem Veranstalter desselben verwickelt gewesen sein. Heute wurde bekannt, dass er das Diversionsangebot der Staatsanwaltschaft in diesem Fall annimmt. Die Wahl zum FPÖ-Klubobmann hat er "aus persönlichen Gründen" nicht angenommen. Kurzerhand wurde in der Sitzung Ries als Nachfolger bestimmt. Gerüchten zufolge soll der Generalsekretär der Bundes-FPÖ, Michael Schnedlitz, als er von der Wahl erfahren hat, das Ergebnis nicht anerkannt haben.

 
Nein, nicht ich, so eine ähnliche Diskussion hatte ich vor ein paar Jahren auch geführt. Und bei den Freunden Putins in Österreich bin ich mir nicht wirklich sicher ob es da nicht noch wer toppt
Darf ich vorstellen: der Trottel des Jahres (ja! Jetzt schon!).

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Zurück
Oben