In der letzten Parlamentssondersitzung missbraucht der Kampfprediger wieder einmal das Rednerpult nicht für Oppositionsarbeit, nicht für Kritik, nicht für politische Auseinandersetzung, sondern für eine minutenlange, primitive Beschimpfung des Bundeskanzlers.
Kein politischer Diskurs, sondern persönliche Beleidigungen.
Weihnachtsmann, Sack voller Grauslichkeiten, sinnentleerte Zurufe ohne Zusammenhang oder Ziel. Das ist kein rhetorisches Stilmittel, das ist sprachlicher Kontrollverlust.
Wer so spricht, will nichts erklären, nichts kritisieren, nichts aufdecken.
Er will herabsetzen.
Er will verächtlich machen.
Er will das Amt des Bundeskanzlers lächerlich machen, weil er weiß, dass er ihm inhaltlich nichts entgegensetzen kann.
Das Parlament verkommt in diesen Minuten zur Kulisse für pubertäre Machtdemonstration, zur Bühne für kalkulierte Respektlosigkeit.
Demokratische Debatte findet nicht mehr statt, sie wird aktiv ersetzt durch Spott, Krawall und Verachtung.
Zehn Minuten lang wird nicht nur eine Person beleidigt, sondern die Institution Parlament selbst entwertet.
Wer das Rednerpult nutzt, um demokratische Verfahren zu verhöhnen, erklärt offen, wie wenig ihm dieses System wert ist.
Und was passiert danach?
Nichts!
Mediale Stille!
Schweigen im Blätterwald!
Keine journalistische Empörung.
Kein Leitartikel.
Kein Kommentar.
Kein Hinweis darauf, dass dadurch parlamentarische Kultur zertrampelt wurde.
Als wäre es normal, dass der Chef der FPÖ das Parlament wie einen Wirtshaustisch behandelt und niemand hält es mehr für berichtenswert.
Kein politischer Diskurs, sondern persönliche Beleidigungen.
Weihnachtsmann, Sack voller Grauslichkeiten, sinnentleerte Zurufe ohne Zusammenhang oder Ziel. Das ist kein rhetorisches Stilmittel, das ist sprachlicher Kontrollverlust.
Wer so spricht, will nichts erklären, nichts kritisieren, nichts aufdecken.
Er will herabsetzen.
Er will verächtlich machen.
Er will das Amt des Bundeskanzlers lächerlich machen, weil er weiß, dass er ihm inhaltlich nichts entgegensetzen kann.
Das Parlament verkommt in diesen Minuten zur Kulisse für pubertäre Machtdemonstration, zur Bühne für kalkulierte Respektlosigkeit.
Demokratische Debatte findet nicht mehr statt, sie wird aktiv ersetzt durch Spott, Krawall und Verachtung.
Zehn Minuten lang wird nicht nur eine Person beleidigt, sondern die Institution Parlament selbst entwertet.
Wer das Rednerpult nutzt, um demokratische Verfahren zu verhöhnen, erklärt offen, wie wenig ihm dieses System wert ist.
Und was passiert danach?
Nichts!
Mediale Stille!
Schweigen im Blätterwald!
Keine journalistische Empörung.
Kein Leitartikel.
Kein Kommentar.
Kein Hinweis darauf, dass dadurch parlamentarische Kultur zertrampelt wurde.
Als wäre es normal, dass der Chef der FPÖ das Parlament wie einen Wirtshaustisch behandelt und niemand hält es mehr für berichtenswert.