Kritik an FPÖ-Politikerin wegen Likes für Neonazi
Ein „Gefällt mir“ einer FPÖ-Abgeordneten des Tiroler Landtags zu einem Instagram-Posting eines Neonazi-Aktivisten sorgt jetzt für Kritik. Die Freiheitliche Gudrun Kofler versah ein Foto mit einem Like, auf dem ein verbotenes rechtsextrems Symbol zu sehen ist. Kritik kam von den Grünen, Kofler räumte einen Fehler ein.
Bei dem Instagram-Posting handelt es sich um ein Foto von Robert Rundo. Der US-Amerikaner ist als Gründer eines Neonazi-Netzwerks eine bekannte Größe in der rechtsextremen, nationalistischen und antisemitischen „White Supremacy“-Szene. Auf Instagram hat er unter dem Namen „Rundo W2R“ über 10.000 Fans.
Auf dem Foto ist er von hinten zu sehen, wie er mit nach hinten verschränkten Armen auf eine antike Skulptur blickt – laut Angabe im Metropolitan Museum of Art in New York. An seinem rechten Ellbogen ist ein Tattoo mit einer Abbildung der „Schwarzen Sonne“ erkennbar. Die Beratungsstelle Extremismus stuft es als ein in Österreich verbotenes und strafrechtlich relevantes Symbol ein.
Gewaltbereiter Neonazi-Influencer
Rundo gilt als Gründer des „Active Club“-Netzwerks und Akteur der „W2R – Will to Rise“-Bewegung sowie weiterer ähnlicher Gruppierungen. Diese vereinen autoritäre und gewaltbereite Männlichkeitsbilder. Die Anhänger treten nicht nur bei politischen Veranstaltungen der extremen Rechten in den USA, sondern auch bei Straßenkämpfen und Fackelmärschen auf.
tirol.orf.at
Ein „Gefällt mir“ einer FPÖ-Abgeordneten des Tiroler Landtags zu einem Instagram-Posting eines Neonazi-Aktivisten sorgt jetzt für Kritik. Die Freiheitliche Gudrun Kofler versah ein Foto mit einem Like, auf dem ein verbotenes rechtsextrems Symbol zu sehen ist. Kritik kam von den Grünen, Kofler räumte einen Fehler ein.
Bei dem Instagram-Posting handelt es sich um ein Foto von Robert Rundo. Der US-Amerikaner ist als Gründer eines Neonazi-Netzwerks eine bekannte Größe in der rechtsextremen, nationalistischen und antisemitischen „White Supremacy“-Szene. Auf Instagram hat er unter dem Namen „Rundo W2R“ über 10.000 Fans.
Auf dem Foto ist er von hinten zu sehen, wie er mit nach hinten verschränkten Armen auf eine antike Skulptur blickt – laut Angabe im Metropolitan Museum of Art in New York. An seinem rechten Ellbogen ist ein Tattoo mit einer Abbildung der „Schwarzen Sonne“ erkennbar. Die Beratungsstelle Extremismus stuft es als ein in Österreich verbotenes und strafrechtlich relevantes Symbol ein.
Gewaltbereiter Neonazi-Influencer
Rundo gilt als Gründer des „Active Club“-Netzwerks und Akteur der „W2R – Will to Rise“-Bewegung sowie weiterer ähnlicher Gruppierungen. Diese vereinen autoritäre und gewaltbereite Männlichkeitsbilder. Die Anhänger treten nicht nur bei politischen Veranstaltungen der extremen Rechten in den USA, sondern auch bei Straßenkämpfen und Fackelmärschen auf.
Kritik an FPÖ-Politikerin wegen Likes für Neonazi
Ein „Gefällt mir“ einer FPÖ-Abgeordneten des Tiroler Landtags zu einem Instagram-Posting eines Neonazi-Aktivisten sorgt jetzt für Kritik. Die Freiheitliche Gudrun Kofler versah ein Foto mit einem Like, auf dem ein verbotenes rechtsextremes Symbol zu sehen ist. Kritik kam von den Grünen, Kofler...