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Zweimal Finale gegen Spanien :mrgreen: (y)

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Das ist einfach erbärmlich.
Trump-Beauftragter legt gegen Schiedsrichter nach
Nach dem Skandal um die aufgehobene Rote Karte bei der WM hat der FIFA-Beauftragte des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, Zweifel an der Seriosität des Schiedsrichters gesät. Er finde es „höchst verdächtig“, dass gegen Raphael Claus im Jahr 2024 bereits wegen falscher Roter Karten und Spielmanipulation ermittelt worden sei, zitierte der „Guardian“ Giuliani. Claus hatte US-Stürmer Folarin Balogun beim 2:0 im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina vom Platz gestellt.

Auf den Einwand eines Reporters, Claus sei bei der Ermittlung in Brasilien nur als Zeuge geladen und nicht selbst beschuldigt worden, sagte Giuliani: „Ihm wurde keine Vergehen vorgeworfen – das ist uns klar.“ Trotzdem sei die Situation mit den Ermittlungen von damals vergleichbar, behauptete er. Zuvor hatte bereits Trump gesagt, der brasilianische Schiedsrichter sei „etwas verdächtig“, „wenn man sich seine Vergangenheit ansieht“. Nähere Angaben dazu hatte der US-Präsident aber nicht gemacht.


:maga:
 
Das ist krank
Morddrohungen gegen Kolumbiens Nationalspieler Campaz nach WM-Aus
Der Stürmer vergab im Achtelfinale die Chance zum Siegtreffer, er reist er laut Medien vorerst nicht in seine Heimat zurück. Bittere Erinnerungen an Andrés Escobar werden wach

Bogota – Der kolumbianische Fußballverband hat Morddrohungen gegen Nationalspieler Jaminton Campaz und seine Familie nach dem WM-Aus öffentlich gemacht und scharf verurteilt. "Kein Sportler und kein Mitglied seines engsten Umfelds sollte Einschüchterungen ausgesetzt sein, nur weil er sein Land im Sport vertritt", hieß es in einer Stellungnahme. Campaz hatte bei der Achtelfinal-Niederlage im Elfmeterschießen gegen die Schweiz in der Verlängerung die Chance zum Siegtreffer vergeben.

Der kolumbianische Verband forderte, "die notwendigen Ermittlungen so zügig wie möglich voranzutreiben, um die Verantwortlichen für diese Vorfälle zu identifizieren, strafrechtlich zu verfolgen und zu bestrafen." Fußball müsse "ein Ort der Zusammengehörigkeit, des Respekts und der Hoffnung sein, niemals jedoch eine Bühne für Hass, Einschüchterung oder Gewalt", hieß es in der Mitteilung.

 
Südafrikanischer Teamspieler kurz nach WM verstorben
Der südafrikanische Fußballer Jayden Adams ist kurz nach seiner Teilnahme an der Weltmeisterschaft gestorben. Die Nachricht vom Tod des 25-Jährigen am Samstag habe ihn schwer getroffen, erklärte der südafrikanische Sportminister Gayton McKenzie. Die Todesursache nannte McKenzie nicht.

Die südafrikanische Polizei nahm nach eigenen Angaben Ermittlungen auf, nachdem im Raum Kapstadt die Leiche eines 25-jährigen Mannes gefunden worden war. „Die Umstände dieses Vorfalls werden untersucht“, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP.

 
Infantino schließt Erweiterung auf 64 Teams nicht aus
FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich eine erneute Erweiterung des WM-Teilnehmerfeldes von derzeit 48 auf 64 Nationen vorstellen.

Das seien alles Themen, über die man „auf jeden Fall“ nach der WM nachdenken solle, sagte Infantino in der vergangenen Woche dem Schweizer Portal blue Sport auf die Frage einer möglichen Erweiterung.

 
Leider beide u19 Mannschaften gg Spanien verloren...die Mädels knapper 0:1 als die Jungs 0:2...obwohl die schon ihre Chancen hatten....aber Spanien war spielerisch, körperlich und auch mental überlegen...und hat verdient gewonnen..


 
Leider beide u19 Mannschaften gg Spanien verloren...die Mädels knapper 0:1 als die Jungs 0:2...obwohl die schon ihre Chancen hatten....aber Spanien war spielerisch, körperlich und auch mental überlegen...und hat verdient gewonnen..


Zumindest hat ein Deutscher, wenn auch nur geteilt mit nem Spanier, die Torjägerkanone.
Spanien in allen Belangen besser gewesen.
 
Ex-Salzburger Adeyemi vor Wechsel zu Barcelona
Borussia Dortmunds Offensivspieler Karim Adeyemi steht unmittelbar vor einem Wechsel zum spanischen Fußballmeister FC Barcelona. Der schnelle Flügelspieler fehlte bei der Leistungsdiagnostik der Dortmunder vor dem Start in die Vorbereitung, weil er für Gespräche mit einem anderen Verein freigestellt sei, teilte der Verein auf der Plattform X mit.

Zuvor hatten der Transferexperte Fabrizio Romano, Sky und die „Bild“-Zeitung berichtet, dass Adeyemis Wechsel nach Barcelona beschlossen sei. Demzufolge haben sich Borussia Dortmund und das Team des deutschen Ex-Bundestrainers Hansi Flick auf einen Vertrag bis Sommer 2031 mit einer Ablöse von 22 Millionen Euro plus sieben Millionen Euro an Boni geeinigt.

 
FIFA-Kritiker erklärt, wie Infantino gestürzt werden kann
Laut dem Strafrechtsexperten Mark Pieth hat Infantino das System Blatter perfektioniert: "Unabhängigkeit gibt es in der FIFA nicht"

Zürich – Der Schweizer Strafrechtsexperte Mark Pieth hat die Mitgliedsverbände insbesondere in Europa dazu aufgerufen, sich gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino zur Wehr zu setzen. "Die FIFA ist ein institutioneller Verein; jedes Vereinsmitglied kann wählen, absetzen oder sogar jemanden vor Gericht zitieren. Diese Möglichkeit hat jedes FIFA-Mitglied", nannte Pieth im Gespräch mit dem "Tagesspiegel" Möglichkeiten, den vor allem in Europa kritisierten Infantino zu stürzen.

Dass es diesbezüglich keine Bestrebungen gäbe, erklärte der frühere Vorsitzende der FIFA-Kommission für Governance mit dem System Infantino. Die Ethikkommission etwa würde dem 73-Jährigen zufolge nur formal existieren. "Unabhängigkeit gibt es nicht in der FIFA - und dementsprechend auch keine Kontrolle", sagte Pieth. "Im Grunde hat er das System Blatter perfektioniert: mehr noch als Blatter geht es Infantino um Macht und um Geld."

 
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