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Fußball - News, Spekulationen, Berichte etc.

Marcel Rapp wird Trainer auf St. Pauli...

Der einzige, der Jahrelang in demselben Verein Trainer ist, ist immer noch Frank Schmidt in Heidenheim...seit 2007!!
 
Platini reicht Strafanzeige gegen Infantino ein
Der frühere Präsident des Europäischen Fußballverbands (UEFA), Michel Platini, hat in Frankreich Strafanzeige gegen den Präsidenten des Internationalen Fußballverbands (FIFA), Gianni Infantino, sowie fünf weitere frühere Schweizer Justiz- und Fußballfunktionäre eingereicht.

Das teilte ein Sprecher Platinis wenige Tage vor dem Beginn der WM in den USA, Kanada und Mexiko mit, wie die Nachrichtenagentur AP berichtete. Nach Ansicht des 70-Jährigen habe es eine Verschwörung gegeben, um seine Wahl zum FIFA-Präsidenten vor über zehn Jahren zu verhindern.

Der ehemalige französische Nationalspieler wirft den Beschuldigten demzufolge unter anderem falsche Anschuldigungen und unzulässige Einflussnahme vor. Neben der Strafanzeige wollen Platinis Anwälte auch eine Zivilklage gegen die FIFA auf Schadenersatz einreichen. Ähnliche Vorwürfe hatte Platini bereits 2022 gegenüber den Schweizer Behörden erhoben.

Statt Platini stieg Infantino zum FIFA-Boss auf
Infantino war 2016 zum Präsidenten des Weltverbands gewählt worden. Zuvor hatte er als Generalsekretär der UEFA unter dem damaligen Präsidenten Platini gearbeitet. Der Franzose galt lange als Favorit auf die Nachfolge des damaligen FIFA-Präsidenten Sepp Blatter.

 
Glasner steht bei AC Milan ante portas
Oliver Glasner steht offenbar kurz vor einem Engagement beim AC Milan. Der oberösterreichische Trainer habe dem italienischen Traditionsclub bereits grundsätzlich zugestimmt und wolle die neue Aufgabe möglichst zeitnah übernehmen, wie der „Corriere dello Sport“ am Dienstag berichtete. Bereits am Montag habe es weitere Gespräche zwischen Glasner und dem Club gegeben, die als positiv bewertet worden seien.

Glasner soll sich gegen andere Optionen entschieden haben. Unter anderem habe der niederländische Traditionsclub Feyenoord Rotterdam Interesse gezeigt, sei jedoch im Werben um den Ex-Trainer von Eintracht Frankfurt und Crystal Palace leer ausgegangen, berichtete die Sportzeitung. Das letzte Wort liegt nun bei Milans Clubbesitzer Gerry Cardinale sowie Berater Zlatan Ibrahimovic.

 
Benfica verkündet: Mourinho zurück zu Real
Startrainer Jose Mourinho wird zum zweiten Mal in seiner Karriere Trainer des spanischen Rekordmeisters Real Madrid. Sein bisheriger Club Benfica Lissabon teilte auf X mit, Real Madrid wolle Mourinho für 15 Millionen Euro verpflichten. Der Coach habe dem zugestimmt. Dass der Wechsel kommen würde, hatten Sportmedien schon Ende Mai berichtet.

Mourinho, der in der abgelaufenen Saison Benfica betreute, hatte die Madrilenen bereits zwischen 2010 und 2013 trainiert. Dabei gewann er 2011 den Pokal und 2012 die Meisterschaft. Für Reals Ansprüche verlief die Zeit aber eher enttäuschend und war von Machtkämpfen geprägt.

Nach der Bestätigung von Real-Präsident Florentino Perez im Amt bei der Wahl am vergangenen Sonntag kam nun die Bekanntgabe der Rückkehr von Mourinho. Dabei hatte sich der 79-jährige Baumagnat Perez, der als großer Anhänger des Trainerroutiniers gilt, erstmals seit langem wieder einem Gegenkandidaten stellen müssen. Er setzte sich am Ende mit rund 65 Prozent der Stimmen durch.

 
Nach WM-Ausbootung: Artan pfeift Supercup in Salzburg
Der von den USA abgewiesene WM-Schiedsrichter Omar Artan darf das Duell zwischen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und Europa-League-Gewinner Aston Villa um den europäischen Supercup in Salzburg leiten.

Wie die UEFA am Donnerstag mitteilte, habe sich der europäische Verband im Zuge der Zusammenarbeit mit dem afrikanischen Verband CAF darauf verständigt, den Referee aus Somalia für das Duell am 12. August in Wals-Siezenheim zu nominieren.

 
Abgewiesen in Miami, eingeladen nach Europa
Als Omar Artan am Flughafen von Miami landete, sollte für ihn eigentlich ein historischer Moment beginnen. Der Schiedsrichter aus Somalia gehörte zu den 52 von der FIFA ausgewählten Offiziellen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Statt auf den größten Fußballbühnen der Welt zu stehen, wurde er von US-Grenzbeamten zur Seite genommen, befragt und am Ende zurück in ein Flugzeug gesetzt. Sein Ausgangspunkt war Istanbul, wenige Tage später landete er wieder in Mogadischu. Die US-Behörden begründeten die Entscheidung später knapp mit „Bedenken im Prüfverfahren“, ohne weitere Details zu nennen. Öffentlich wurde lediglich bekannt, dass Artans Name Ähnlichkeiten mit dem einer Person aufweise, die in US-Unterlagen mit der somalischen Miliz Al-Shabaab in Verbindung gebracht wird. Artan selbst erklärte in einem Interview, nichts über die Gruppe zu wissen. Konkrete Vorwürfe gegen ihn wurden nicht öffentlich gemacht.

Was als persönliche Demütigung und organisatorischer Schaden für die Weltmeisterschaft begann, bekam wenige Tage später eine andere Richtung. Während FIFA-Vertreter die Kritik an dem Vorgang zurückwiesen, gab die UEFA bekannt, dass Omar Artan am 12. September ein hochrangiges europäisches Vereinsduell zwischen Paris Saint-Germain und Aston Villa leiten wird. Die Partie eröffnet die europäische Saison zwischen den Gewinnern zweier großer Wettbewerbe und gehört zu den sichtbarsten Einzelspielen außerhalb der regulären Liga. Der Widerspruch ist kaum zu übersehen. Während US-Behörden dem Schiedsrichter die Einreise verweigerten, setzt Europas Fußballführung ihn auf eine internationale Bühne. Artan war im vergangenen Jahr von Afrikas Fußballverband zum besten Schiedsrichter des Kontinents gewählt worden und hätte als erster Somalier überhaupt ein WM-Spiel geleitet.

 
Rassismusvorwurf um Geste von WM-Videoassistenten
Das Antirassismusprojekt Football Against Racism in Europa (FARE) hat gestern den Ausschluss eines Videoassistenten von der Fußballweltmeisterschaft gefordert. Der australische VAR-Assistent Shaun Evans soll bei seinem Einsatz im Spiel Deutschland gegen Curacao am Sonntag das rechtsextreme „White Power“-Symbol gezeigt haben.

„Unsere Experten sehen darin einen klaren Fall, in dem das nach unten gezeigte ‚Okay‘-Handzeichen als ‚White Power‘-Symbol verwendet wird, wie es in global vernetzten rechtsextremen Kreisen geschieht. Warum zeigt ein VAR-Schiedsrichter dieses Zeichen in dem Moment, in dem er weiß, dass er von der Kamera eingefangen wird? Es kann nur so sein, dass er absichtlich ein rechtsextremes Neonazi-Zeichen senden will“, hieß es von FARE, das seit Jahrzehnten mit der FIFA und der UEFA zusammenarbeitet.

Ausschluss gefordert
„Es ist klar, dass dieser Offizielle bei der Weltmeisterschaft keine weitere Rolle spielen sollte“, schrieb FARE weiter. Die FIFA und Evans selbst äußerten sich zunächst nicht. Unklar blieb damit auch, ob das Symbol wirklich so gemeint war. Schließlich ist die Verwendung teils auch kontextabhängig zu sehen.

 
Leni Rastlos hat es, wie so viele, kommen sehen, die Fußball-Weltmeisterschaft wird zur Farce.
Gianni Infantino, damals wie heute Präsident und Herrscher des FIFA-Reichs sagte 2017: ,,Es ist offensichtlich, dass alle Teams, Funktionäre und Fans Zugang zum Ausrichterland haben müssen. Sonst gibt es keine WM, das ist klar. Die Vorgaben werden klar sein. Und dann kann jedes Land entscheiden, ob es sich bewirbt." Auch damals hieß der US-Präsident Donald Trump, ein Jahr später bekamen die USA den Zuschlag, die WM 2026 gemeinsam mit den Junior-Partnern Kanada und Mexiko auszurichten. Aber dann entwickelte sich Gianni Infantilio zum Schmeichel-Zäpfchen für Trumpelstielzchens Rektum. Als süße Morgengabe erfand der Fifa-Fürst den FIFA-Friedenspreis den er dem Trumpeltier kriecherisch überreichte.
Noch beim Kongress des Fußball-Weltverbands FIFA Mitte Mai vergangenen Jahres hatte Infantino stolz verkündet: "Letzte Woche hatten wir ein Treffen mit der Taskforce des Weißen Hauses und der Regierung der Vereinigten Staaten. Die Welt ist in Amerika willkommen. Die Spieler selbstverständlich, jeder Beteiligte, wir alle, aber definitiv auch alle Fans." Nur wenige Tage später verkündete Trump, dass Menschen aus 19 Ländern die Einreise erschwert oder ganz verboten wird. Inzwischen sind 75 Länder betroffen.
Noch nie haben 2 aktive Kriegsparteien gleichzeitig an einer Weltmeisterschaft teilgenommen.
Besonders schwer wiegen die Schikanen gegen die iranische Delegation und ihre Fans. Während mehreren Funktionären und Mitarbeitern die Einreise gleich ganz verwehrt wurde, müssen die Spieler zwar alle drei Vorrundenpartien in den USA absolvieren, müssen ihr Lager aber in Mexiko aufschlagen. Zu den Spielen dürfen sie einreisen, müssen dann das Land aber am selben Tag wieder verlassen.
Am vergangenen Samstag wollte Omar Artan in Miami in die USA einreisen und wurde von der Grenzbehörde abgewiesen. Der Somalier Artan ist ein von der FIFA nominierter Schiedsrichter, der bei der WM, als erster Unparteiischer aus seinem Land überhaupt, hätte pfeifen sollen. Somalia gehört zu jenen Ländern, die auf einer von Präsident Trump eingeführten Einreiseverbotsliste stehen.
Die Fussball Weltmeisterschaften in Russland oder Kathar waren ja schon ein Schlag ins Gesicht für die FIFA, aber es ging trotz Korruption noch halbwegs fair zu.
Jetzt hat der FIFA-Schmuh aber eine neue Ebene erreicht, die FIFA wird zum unterwürfigen Hofnarren eines Senioren Machtmoppels der mit Fußball nichts am Hut hat.
Ich warte darauf, dass Trump jedes Land welches die USA besiegt, mit Strafzöllen belegt.
Ich komm einfach nicht in WM Stimmung.

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Vergewaltigungsprozess: Lange Haft für Fußballer Rafa Mir
Der spanische Fußballspieler Rafa Mir ist gestern nach dem Vorwurf der sexuellen Gewalt gegen eine junge Frau zu achteinhalb Jahren Gefängnis und Schadenersatz in Höhe von 64.000 Euro verurteilt worden. Der 28 Jahre alte Stürmer vom FC Valencia hatte schon im September 2024 zwei Nächte im Gefängnis verbringen müssen, nachdem ihn eine 23-Jährige angezeigt hatte. Damals kam er unter Auflagen auf freien Fuß.

Die 23-Jährige hatte bei ihrer Anzeige angegeben und im Prozess wiederholt, sie sei am 1. September 2024 in der Villa Mirs in Valencia von dem Sportler vergewaltigt worden.

Ein im selben Strafverfahren angeklagter Fußballer wurde ebenfalls wegen sexueller Gewalt gegen eine zweite Frau zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Pablo Jara wurde vorgeworfen, eine Freundin der 23-Jährigen bedrängt und schließlich halb nackt aus der Villa geworfen zu haben.

 
Millionenstrafe für Olympique Marseille
Die UEFA hat Olympique Marseille mit einer millionenschweren Geldstrafe wegen Verstößen gegen Financial-Fairplay-Regeln belegt. Der französische Traditionsclub habe in den Berichtszeiträumen 2023, 2024 und 2025 die Regelung zu den Einnahmen nicht eingehalten und muss deshalb sechs Millionen Euro zahlen.

Ferner drohte die UEFA mit einem Ausschluss vom europäischen Wettbewerb, sollte der Verein das Einnahmenziel in der Saison 2026/27 nicht erreichen.

 
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