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Gebraucht-Luxus-Autos (Kosten)

Ja das Dilemma ist dann wieder da. Irgendwie ist es verlockender für 50'000 einen Kindheitstraum zu erfüllen (Maserati Granturismo) als für etwas mehr Geld einen deutschen Wagen zu kaufen. - Mal jetzt nur die beiden Kaufpreise verglichen. Aber Leute hier wollen mir einreden, dass italienische Sportwagen nach dem Kauf einen deutlich höher Kosten als Mercedes, BMW und Co. :D :D :D - Irgendwie tue ich mich schwer dies zu glauben (ist doch der Kaufpreis ja günstiger). - Vielleicht weil ich es auch nicht wahr haben will. :lol:
Irgendwie verbinde ich teurerer Kaufpreis automatisch mit teurere Folgekosten und günstiger Kaufpreis automatisch mit günstiger danach.... Ich weiss nicht.... Irgendwie klingt's logischer.
Ich kann dich irgendwie schon etwas verstehen , dass du dir deinen Kindertraum von einem italienische Sportwagenen erfüllen :). Doch sollte man auch der Realität , wenn man Erwachsen ist ins Auge blicken.

Naja aber für die 50.000€ kriegst du bei den deutschen Herstellern schon fast Neufahrzeuge bzw. Jahreswagen ( die gerade mal paar Monate alt sind ) mit wenigen Kilometern . Und da finde ich eben die 50.000€ besser angelegt als bei einem Fahrzeug welches schon um die 5 Jahre alt ist.
Lambo ist ja schön und gut. Aber nur wenn man sich in einen Jungen mit wenigen Kilometern leisten kann, sowie das Geld für denn Unterhalt locker sitzen hat. :D

Geh doch einfach mal zu Vertragshändlern in dder Schweiz und teste mal einen BMW M, Mercedes AMG etc. du wirst genauso einen großen Spaß haben.
 

Was heißt denn warum? Was macht es denn für einen Sinn ein Fahrzeug zu kaufen was du dir schlichtweg nicht leisten kannst?

Was bringt es wenn dein Monatsgehalt nicht mal für eine Inspektion reicht? Nicht mal für einen Satz reifen? Nicht mal um die Bremsen zu erneuern? Das nennt sich über seine Verhältnisse leben...wo das endet ist bekannt....

Zudem sind deine italienischen Sportwagen heute eh deutsch....wie der lambo...oder teilamerikanisch wie eben ein Ferrari
 
Was heißt denn warum? Was macht es denn für einen Sinn ein Fahrzeug zu kaufen was du dir schlichtweg nicht leisten kannst?

Was bringt es wenn dein Monatsgehalt nicht mal für eine Inspektion reicht? Nicht mal für einen Satz reifen? Nicht mal um die Bremsen zu erneuern? Das nennt sich über seine Verhältnisse leben...wo das endet ist bekannt....

Zudem sind deine italienischen Sportwagen heute eh deutsch....wie der lambo...oder teilamerikanisch wie eben ein Ferrari

Nein... Das "warum" bezog sich mehr darauf, dass ich mich schwertue zu verstehen, dass Autos, die einen günstigeren Kaufpreis im Unterhalt und bei Reparatur viel teurer sind als Autos, die einen höheren Kaufpreis haben. Da fehlt mir irgendwo die Logik.
Was ich hier lese: Masserati von 50'000 € = Finger weg (du wirst vor einem finanziellen Ruin stehen), aber Mercedes von 65'000 € = Empfehl ich dir.

Ich meine... Beide liegen für mich in einem vertretbarem Kaufpreis-Rahmen. Das ist nicht das Problem, sondern dass mich alle warnen, dass der günstigere italienische Exot-Rennbolide mich später viel mehr kosten würde, als der teurere deutsche Familien-Business-Wagen.
 
Nein... Das "warum" bezog sich mehr darauf, dass ich mich schwertue zu verstehen, dass Autos, die einen günstigeren Kaufpreis im Unterhalt und bei Reparatur viel teurer sind als Autos, die einen höheren Kaufpreis haben. Da fehlt mir irgendwo die Logik.
Was ich hier lese: Masserati von 50'000 € = Finger weg (du wirst vor einem finanziellen Ruin stehen), aber Mercedes von 65'000 € = Empfehl ich dir.

Ich meine... Beide liegen für mich in einem vertretbarem Kaufpreis-Rahmen. Das ist nicht das Problem, sondern dass mich alle warnen, dass der günstigere italienische Exot-Rennbolide mich später viel mehr kosten würde, als der teurere deutsche Familien-Business-Wagen.

Das ist nun mal auch der Fall. Zum einen sind die Rennflitzer deutlich häufiger in der Werkstatt, zum anderen sind sie nicht auf täglichen Gebrauch ausgelegt und schon gar nicht auf große Laufleistung
 
Das ist nun mal auch der Fall. Zum einen sind die Rennflitzer deutlich häufiger in der Werkstatt, zum anderen sind sie nicht auf täglichen Gebrauch ausgelegt und schon gar nicht auf große Laufleistung

Ja dafür hatte ich den Maserati im Fokus und nicht den Lambo, weil der Maserati GT ein 4-Sitzer ist und einen relativ grossen Kofferraum hat für Sportautos. - Zudem bin ich so oder so ÖV-Fahrer. Wer in Zürich lebt, versteht, was ich meine. Ich und meine Partnerin haben ein sogenanntes Generalabonement (auch nur "GA" genannt), mit dem man in der kompletten Schweiz alle Züge, alle Schiffe, alle Busse und Tramms,..etc. in jeder Stadt nutzen kann, was ich auch gerne nutze (auch zur Arbeit und Ausgang). Nur zum Einkaufen resp. für den Grosseinkauf nutze ich mein Auto, aber auch das nicht explizit, weil ich die wichtigsten Geschäfte sowieso vor der Haustür habe (das grösste Einkaufszentrum der Schweiz ist 'nen Katzensprung von mir entfernt). - So gesehen, fahre ich sehr selten.
Deshalb brauche ich auch keinen Mercedes. Kann mit dem alles erledigen, was ich mit meinem Renault Megane (2011) sowieso machen kann. Und auch dieser Merc würde hauptsächlich in der Garage stehen. Hät ich aber einen Maserati, würde ein Zusatznuten hinzukommen. Ich würde sicherlich mit dem ab und zu rum-crusen (in der Stadt oder in die Berge). - Aber auch das wäre rar. Einen Wagen würde ich so oder so wenig nutzen. - Somit wäre der Verschleiss, Benzinverbrauch,...etc. bei mir immer noch Bescheiden. Rennbolide hin oder her.
 
man darf die opportunitätskosten nicht vergessen

kauft man für 50k ein 5 jahre altes auto hat man nach 10 jahren etwa 0 euro
man muste sogar noch drauf zahlen eigendlich ist man im minus


kauft man eine wohnung hat man eine rendite von 2-4% sagen wir 3%
dann hat man nach 10 jahren +15k
legt man die mieteinahmen jeden monat aufs tagesgeld (1,25%) +16k
oder man legt die mieteinahmen in aktien an +23k

oder man legt die 50k direkt in aktien an dann hat man +50k
(gehe von 8% aus die sind erreichbar wenn man breit streut
und einfach liegen lässt )


also nach 10 jahren

auto -0
wohnung 65-73k
aktien 100k (+-20%)
 
man darf die opportunitätskosten nicht vergessen

kauft man für 50k ein 5 jahre altes auto hat man nach 10 jahren etwa 0 euro
man muste sogar noch drauf zahlen eigendlich ist man im minus


kauft man eine wohnung hat man eine rendite von 2-4% sagen wir 3%
dann hat man nach 10 jahren +15k
legt man die mieteinahmen jeden monat aufs tagesgeld (1,25%) +16k
oder man legt die mieteinahmen in aktien an +23k

oder man legt die 50k direkt in aktien an dann hat man +50k
(gehe von 8% aus die sind erreichbar wenn man breit streut
und einfach liegen lässt )


also nach 10 jahren

auto -0
wohnung 65-73k
aktien 100k (+-20%)
Du vergleichst Mobilien mit Imobilien. Das sind zwei komplett unterschiedliche Sachen.
 
man darf die opportunitätskosten nicht vergessen

kauft man für 50k ein 5 jahre altes auto hat man nach 10 jahren etwa 0 euro
man muste sogar noch drauf zahlen eigendlich ist man im minus


kauft man eine wohnung hat man eine rendite von 2-4% sagen wir 3%
dann hat man nach 10 jahren +15k
legt man die mieteinahmen jeden monat aufs tagesgeld (1,25%) +16k
oder man legt die mieteinahmen in aktien an +23k

oder man legt die 50k direkt in aktien an dann hat man +50k
(gehe von 8% aus die sind erreichbar wenn man breit streut
und einfach liegen lässt )


also nach 10 jahren

auto -0
wohnung 65-73k
aktien 100k (+-20%)

Also hab ich in 10 Jahren in Aktien meinen Einsatz verdoppelt? ? :lol:
 
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