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Illyrer (Die Ethnogenese von Albaner und Allgemein)

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Albaner sind Nachfahren der Illyrer , meine These!

Wenn man die Sprache des albanischen mit anderen europäischen Sprachen vergleicht , da kann man feststellen das es eine Verwandtschaft zur keltischen und besonders zur lateinischen hat.

Somit müssen diese Albaner Alteigesessene Urwinwohner sein.

Da ja nirgendwo Spuren ihrer Einwanderung gibt.

Die Albaner sind in das Reliktgebiet Mati entstanden ein Gebirgszug.

Damals waren die Uralbaner dort ansässig und bewahrten das Romanetum.
Doch ihre Sprache blieb nicht verschont(viele lateinische Lehnswörter in Albanischen).

Doch die Einwanderung der Hunnen , Slawen , Germanen in Balkan brachten den Untergangs Roms und die Albaner konnten sich vor den romantun bewahren.

So wie die albaner bewahrten sich dann die Rumänen , Aromunen und andere Ureinwohner in ihre Reliktgebiete vor den Slawentum.



Entstehung der provinzialrömischen Bevölkerung auf dem südlichen Balkan
Die Ansiedlung lateinischsprachiger Veteranen auf dem Balkan begann im zweiten Jahrhundert vor Christus, nachdem die Römer im Jahr 148 die Provinz Macedonia eingerichtet hatten. Das Gebiet zwischen der heute albanischen Adriaküste im Westen, der Linie Serdica (Sofia) und Thessaloniki im Osten war in der römischen Kaiserzeit eine Mischzone griechischer und lateinischer Einflüsse; die Einwanderung aus Italien setzte sich bis in das erste nachchristliche Jahrhundert fort. Auch nach der Teilung in das griechische Ost- und das lateinische Westrom - die Grenze verlief seit 395 von der Donau bei Sirmium (beim heutigen Belgrad) bis Lissos (Lezha) in Nordalbanien - erhielt sich bei der provinzialrömischen Bevölkerung in Makedonien und Epirus die lateinische Sprache. Kirchlich gehörten diese Regionen in der Spätantike unter das lateinische Patriarchat der römischen Päpste, was sicher nicht unwesentlich zum Erhalt der Latinität beitrug, auch wenn politisch Konstantinopel das Szepter führte und Griechisch nach und nach Amtssprache wurde.

HIER SLAWEN LIEST.




Völkerwanderungszeit und Mittelalter
Durch die Stürme der Völkerwanderung und vor allem die slawische Einwanderung auf den Balkan seit dem Ende des 6. Jahrhunderts änderte sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung auf dem Balkan gravierend. Die romanische Bevölkerung wurde teilweise assimiliert und vor allem auch von der lateinischen Welt im Westen abgeschnitten. Ihre Sprache hielt sich nur mehr in einigen Regionen im Inneren des Balkans sowie in einigen Küstenstädten. Von da an entwickelte sich die aromunische Sprache eigenständig. Kulturell und wirtschaftlich unterschieden sich die Aromunen von der sie umgebenden Bevölkerung, was die Herausbildung eines stabilen vlachischen Ethnikums begünstigte. Vom Mittelalter bis in die osmanische Zeit lebten die Aromunen überwiegend als Wanderhirten und Händler, während die Slawen vor allem Bauern waren. Zu den Wanderungen vlachischer Bevölkerungsgruppen und ihrer erneuten Ausbreitung im Spätmittelalter (vor allem im heutigen Nordgriechenland) existieren in der Geschichtsforschung sehr verschiedene und häufig sehr umstrittene Auffassungen. Das Spektrum reicht von der dakorumänischen These bis hin zur Betonung absoluter Siedlungskontinuität:

Dakorumänische These: Es wird von einem intensiven Austausch romanischer Bevölkerung zwischen den nördlich der Donau gelegenen Ländern und dem südlichen Balkan ausgegangen. Als Begründung dient vor allem die Ähnlichkeit der aromunischen mit der rumänischen Sprache.
Kontinuitätsthese: Es wird davon ausgegangen, dass die Aromunen unmittelbar von der provinzialrömischen Bevölkerung Makedoniens, Thessaliens und des Epirus abstammen.
Wenn man die Ethnogenese der im selben Raum siedelnden Albaner (diese waren im Mittelalter ebenso wie die Vlachen überwiegend Wanderhirten) zum Vergleich heranzieht, ist davon auszugehen, dass sich auch die Aromunen im 13. und 14. Jahrhundert erneut in damals relativ menschenleere griechische Landschaften ausgebreitet haben. Ob die aromunische Siedlungsbewegung ihren Anfang nördlich oder südlich der Donau genommen hat, ist angesichts fehlender schriftlicher Quellen kaum zu entscheiden.



Lies hier steht es wo eure Wurzeln sind.

Gruss Albanesi
 
Und von ihren Reliktgebiet breiteten sich die Albaner über das heutige Albanien.

Unter das serbische Herschaft als Verbündete nach Griechenland und als Verbündete Der Osmanen vorallem in Kosovo und Westmakedonien.
 
Albanesi schrieb:
Und von ihren Reliktgebiet breiteten sich die Albaner über das heutige Albanien.

Unter das serbische Herschaft als Verbündete nach Griechenland und als Verbündete Der Osmanen vorallem in Kosovo und Westmakedonien.

So ungefähr stimmt es mehr wie offensichtlich! :director:

Ich hätte den Thread halt besser in Kultur gestellt.

Sehr richtig ist auch, das es eine These ist das die Albaner die Nachfahren der Illyrier sind! :P
 
Ich sag auch nicht mama oder Mutter sondern mater ist auch lateinisch!
Es gibt auch die these das die Albaner aus dem Kaukasus kommen und lediglich in den sumpfigen Gebieten des heutigen Albaniens viele Illirer assilliert wurden!
 
Stipe schrieb:
Ich sag auch nicht mama oder Mutter sondern mater ist auch lateinisch!
Es gibt auch die these das die Albaner aus dem Kaukasus kommen und lediglich in den sumpfigen Gebieten des heutigen Albaniens viele Illirer assilliert wurden!

tja, das is schon ziemlich asslig !!! :wink:
 
Stipe schrieb:
Ich sag auch nicht mama oder Mutter sondern mater ist auch lateinisch!
Es gibt auch die these das die Albaner aus dem Kaukasus kommen und lediglich in den sumpfigen Gebieten des heutigen Albaniens viele Illirer assilliert wurden!


QUELLE VON MAKEDON DEN EINWANDERER AUS DEN KARPARTEN DER MITTELS SEINEN NAZIGEDANKEN MEIN OLK FÜR MINDERWERTIG UND DURCH
SEINE SLAWISCH ERFUNDENE QUELLEN DIE ALBANER SOZUSAGEN DEN TODESSTOSS GEBEN WILL ; IHR WÄHRED SCHON LÄNGER DA ALS WIR.

ABER EURE LÜGENGESCHICHTEN WIRD EUCH NICHT GELINGEN.

The pre-Balkan history
of the Albanians
In his book, "The Illyrians", John Wilkes states on pg: 219:

"NOT MUCH RELIANCE SHOULD PERHAPS BE PLACED ON ATTEMPTS TO IDENTIFY AN ILLYRIAN ANTHROPOLOGICAL TYPE AS SHORT AND DARK SKINNED SIMMILAR TO MODERN ALBANIANS."

Wilkes, having published this work in the early 90s ruined the earlier accepted theory that Albanians were the descendants of the Illyrians. Wilkes is the foremost authority on Illyrians in the world today. An anthropologist, archeologist, a published historian and Professor of History whose familiarity with Balkan archeology is first hand, Wilkes' conclusions lead to the conclusion that the modern descendants of the Illyrians may in fact lie in Bosnia, Serbia and Dalmatia. While Albanians do have Illyrian blood, Wilkes leads the reader to conclude that Illyrian blood and culture most definitely to be found to a greater degree than ever thought before, in Serb lands.

Since the origins of the Albanians are not yet known, I presented the following theory of mine on the origins of the Albanians to some history professors at the University of Toronto. They all agreed that my theory was most definitely possible:

In the republic of Georgia, in the Caucasus, on the terriory of the former Caucasian Albania, from where the Avar Khanate once had its capital, there is a village named: "Arnauti". This is the name by which Serbs, Greeks, Turks, FYR-Macedonians and Montenegrin Serbs refer to Albanians in their respective langauges. There is also village in Georgia named "Bushati" - which is the name of an Albanian tribe ("fis") around Lake Skadar. There are three villages named: "Geguti", "Gegeni" and "Gegi". "Ghegheni" is the name designated to Albanians who live north of the Shkumbi River in Albania proper.

The Albanians call themselves "Shqip-tari". This name is not Indo-European in origin and contains in it the Ural-Altaic suffix "ar" or "tar". Much like: "Khaz-AR", "Av-AR", "Magy-AR", "Bulg-AR", "Hung-AR", "Ta-TAR" - "Ship-TAR". Taken together with the Shqiptar-Albanian toponyms on the territory of the former Caucasian Albania, this theory on the etymology of "Shqipatr" becomes more plausable.

The original URAL-ALTAIC speaking Caucasian Shqiptar-Albanians were part of the AVAR KHANATE which had one of its early capitals in Caucasian Albania (hence Albanian topnyms there, the possible Ural-Altaic etymology of the suffix in the word "Shqip-tar" and the similarities in national costume with Caucasian peoples - the non-Indo-European Georgians, in particular).

The original Shqiptar-Albanian group of AVARS settled in Northern Romania and subjugated the Latin speaking peoples of that area when the Avars entered Europe and conquered most of its Eastern part. Over time they assimilated most of the Latin language of the people they conquered, but imposed their name on their new subjects - just like the Bulg-AR tribe did in Thrace. This explains why modern Albanian has simmilarities to the Romance languages of Romania. This Ship-tar Av-ar tribe, I believe, moved south as far as Epirus from where the Avars are recorded as staging their failed attack on Constantinople.

So, by the time the Avar Khanate was defeated by the armies of Serbs and Croats and Charles the Great in the 7th century, the Avars had reached south as far as EPIRUS from where they based this failed attack on Constantinople!!! In Epirus, this Shqiptar-Avar tribe assimilated the Illyrians and Hellens of Epirus, as they had done to the Latin speakers of Northern Romania more than a century earlier.

While the Avars were driven out of Europe by Charles the Great and killed off by Serbs and Croats in the Balkans in the 7th century, the Serbs NEVER REACHED the south of the Shkumbi until the LATE DARK AGES. The Shqiptar-Avars in Epirus and south of the Shkumbi were left unharmed.

Shqiptars began to spread north of the Shkumbi River quickly through migrations and assimilation into the lands that Serbs had conquered north of the Shkumbi soon after their arrival in the Balkans and their own assimilation of Illyrians. In the early Dark Age this process of assimilation was sped up as the Shqiptars took advantage of the early Serb kingdom's difficult war against the Bulgars. At this time, they took advantage of the distracted Serb state to move northward past the Shkumbi by assimilating the Serbianized Illyrians.

This process was continued until Stefan Dusan the Mighty, in whose time Latin priests at Bar begin to see, for the first time - expulsions of the Catholic Albanians, likely in retribution for their assimilation of Serbs north of the Shkumbi. Assimilation of Serbs and Albanian migrations further north of the Shkumbi continued after the death of Dusan and sped up drastically and by the time of the defeat of prince Lazar Hrebeljanovic on Kosovo Field in 1389, the Albanians had expanded by assimilating the Serb populace in most of what is now Northern Albania. Throughout the Ottoman Era Albanians expanded well into Kosovo, assimilating and driving out Serbs, mostly in the 17th century - when Arsenius Carnojevic led 36 000 ethnically cleansed Serbian families out of Kosovo. This process was a continuation of the ethnic cleansing Albanians had commited against Serbs since the EARLY DARK AGE expansions north of the Shkumbi.
These are just a few, JUST A FEW - of the many identically named towns, cities and villages in Albania and the Caucasus and these examples offer stunning support for the Caucasian origins of the proto-Shiptars, the purest descendants of whom live in Toskia - where most of the Albanian toponyms originate. The Caucasus is littered with place names which can also be found in pure form and minor variation all across Albania. The sheer volume of these identical toponyms suggests that the relationship of Albanians to the Caucasus is not only not a coincidence - but very strong, indeed.

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@Stipe


Eure Landnahme der Slawen war eine dunkelne Periode der Balkangeschichte.

Makedon will sagen das Albanien schon slawisch war als wir nicht da waren.
Mittels Bilder von slawischen Ortsnamen.

Doch wo waren die wenigsten slawischen Ortsnamen in albanien , in Mati-Tal.

Und außerdem war dieser Teil byzantinisches Reich das gerade in dieser Zeit gegen barbarische Völkerschafen sich in die Südlichste Balkanhalbinsel zurückzogen sonst wäre nicht nur der Nordbalkan slawisch sondern der gesamte balkanhalninsel.

Und gerade wegen diese dunkle Periodenzeit erschienen die Albaner erst durch den byzantinischen Geschichtsschreiber Michael Attaleiatos , der uns nicht Shiptar sondern Arnaviten nannte.

Nach der Türkenherrschaft als viele albaner in Italien auswanderten wurden wir als albaneses oder Arbanenses bezeichnet.

auch die türken benuzten den Namensform in arnavut , arnavutlar das auf das griechische Arnaites zurückzuführen ist.

Da wir uns heute Shiptar nennen und der liebe Einwandererfreund Makedon und wegen den ar an ende uns in verbindung mit AwarEN oder TatarEN usw.
erbinden sucht ist eine erfindene Hypothese.

Shiptar das Wort ist jüngsten Datum .

denn diejenigen Albaner bis bis ins 14. Jahundert in Italien und Griechenland eingewandert sind und mit Albanien abgegrenzt leben , kennen diesen wort überhaupt nicht.

KLAR!!!!
 
Stipe in welcher zeitabschnitt lebt ihr slawen überhaupt?

Ihr denkt ihr würdet das von gottauserwählte volk sein.

Genauso wie die Slawen in Makedonien , obwohl die in geringsten was mit alexander den Großen zutun hatten und es nie haben werden.

Ihr seid nichts mehr als identitätslose Versager =Sinti und Roma.

Und sowas müssen wir albaner teilen.

Wie trauig.

Der Balkan würde blühen.
Ach wären die slawen doch nicht auf der Welt.
 
@albanesi

Lass Dich mal nicht provozieren.

Es ist eine These und die hast Du vorgetragen! Und damit wollen wir es mal belassen und die Balkan Mythen Bildung kann weiter fortschreiten.

Das Albanische Volk hat es extrem schwer auf dem Balkan und ich kann nur hoffen, das es eine total neue Regierung 2005 in Albanien gibt und das die UCK Banditen auch weiterhin verhaftet werden. Del Ponte hat ja weitere Verhaftungen angekündigt. Deshalb ist Agim Ceku, Hashim Thaci und die anderen Verbrecher so still!

Sie wollen die letzten Tage in Freiheit geniessen und die schöne Balkan Herbst Sonne.
 
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