Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Iran News....

Die unterstellten imperialistischen Intentionen von nachweislich demokratischen Händen, auch wenn USA diesbezüglich mehr ktitisiert wird (durch Trump an der Spitze), sind mir 1000 x lieber als alles andere. RUS = RÜCKSICHTSLOSIGKEIT wider aller Modernwerte.........CHINA = Absolute Weltmachtstrebung, sehr sicher ohne jede Empathie für Staaten oder Grenzen......die größte Gefahr diesbezüglich seit es Menschen gibt......TÜRKEI = Erwiesener Größenwahn und Möchtegern-Imperialismus...............da sind mir die Amis 1000 x lieber als alle anderen.......die Türken haben in diesem Zusammenhang als Pleitegeier eigentlich nichts zu suchen, sind aber praktisch die, die an dem besten gedeckten Tisch mit geladenem Bolzen drüber hängen und ihn abseilen wollen, also ihren Arsch entleeren.....eine permanente Bedrohung, die diesem schreienden und bettelndem Embryo schon einiges an beabsichtigter und erbettelter Aufmerksamkeit zukommen läßt- da keiner sich gerne ins leckere Essen Kacken läßt...........so siehts aus- ob man es sieht oder nicht,es ist trotzdem da;)
 
Iran warnt USA vor Öffnung der Straße von Hormus
Der Iran warnt die USA davor, die seit März von ihm blockierte Straße von Hormus wieder für den internationalen Schiffsverkehr zu öffnen.

„Projekt Freiheit ist Projekt Sackgasse“, schrieb der iranische Außenminister Abbas Araktschi in der Nacht auf heute auf der Plattform X mit Blick auf die von US-Präsident Donald Trump verkündete Initiative für ein Ende der Blockade der Meerenge.

„Die Ereignisse in der Straße von Hormus machen deutlich, dass es keine militärische Lösung für eine politische Krise gibt.“

Angeblich Fortschritte in Verhandlungen
Zwar hat auch der Iran ein Interesse daran, sein Öl über die Straße von Hormus zu exportieren. Strittig ist aber weiterhin, welche Schiffe die Meerenge passieren dürfen und wer die Kontrolle darüber haben soll.

Araktschi sagte weiter, die Verhandlungen über ein Ende des Krieges machten „dank des großen Einsatzes Pakistans Fortschritte“. Die USA sollten darauf achten, „sich nicht von böswilligen Kräften wieder in einen Sumpf hineinziehen zu lassen“. Das Gleiche gelte für die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

 
Trotz Drohung des Iran
USA geleiten Schiff aus Hormus-Straße
Ein Containerschiff der dänischen Reederei Maersk hat laut Unternehmensangaben die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus passiert. Das unter US-Flagge fahrende Handelsschiff „Alliance Fairfax“ „verließ am 4. Mai den Persischen Golf über die Straße von Hormus“, hieß es in einer Erklärung von Dienstag. Das Schiff sei bei seiner Durchfahrt vom US-Militär geschützt worden. In der Region droht indes eine neue Eskalation.

„Der Transit verlief ohne Zwischenfälle, und alle Besatzungsmitglieder sind gesund und munter“, teilte Maersk weiter mit. Den Angaben zufolge gehört die „Alliance Fairfax“ zur US-Reederei Farrell Lines, einer Maersk-Tochter. Das Schiff sei seit Beginn des Iran-Krieges „wegen Sicherheitsbedenken“ im Persischen Golf festgesessen.

Am Montag hatte die US-Armee die Mission „Projekt Freiheit“ begonnen. Der Einsatz sei vorübergehend angelegt, sagte Verteidigungsminister Pete Hegseth im Zuge einer Pressekonferenz am Dienstag. Er betonte weiters, dass die Mission „defensiver Natur, in ihrem Umfang begrenzt und zeitlich befristet“ sei.

„Die amerikanischen Streitkräfte werden weder in iranische Gewässer noch in den iranischen Luftraum vordringen müssen. Das ist nicht notwendig. Wir suchen keinen Konflikt“, sagte Hegseth. Zugleich warnte er den Iran vor einer Eskalation. Ziel des Einsatzes ist die Sicherung der Meerenge für die Handelsschifffahrt. Aktuell würden Hunderte weitere Schiffe verschiedener Nationen darauf warten, die Meerenge durchfahren zu können, so der US-Minister.

 
Waffenruhe auf dem Papier, Angriffe im Alltag – Washington erklärt den Krieg zur Grauzone
Die Zahlen liegen offen auf dem Tisch, und genau darin steckt das Problem. Seit der Verkündung der Waffenruhe hat Iran neunmal auf Handelsschiffe geschossen, zwei Containerschiffe beschlagnahmt und US-Kräfte mehr als zehnmal angegriffen. General Dan Caine nennt das alles bewusst keine großen Kampfhandlungen. Die Linie ist klar gezogen: Solange eine bestimmte Schwelle nicht überschritten wird, gilt der Krieg offiziell als eingefroren.

Pete Hegseth bestätigt diese Lesart im Pentagon ohne jede Einschränkung. Die Waffenruhe sei nicht beendet. Gleichzeitig stehen die US-Streitkräfte „einsatzbereit“ im Raum, während über 100 Militärflugzeuge rund um die Uhr über der Straße von Hormus kreisen. Mehr als 1.550 Schiffe mit etwa 22.500 Seeleuten stecken im Persischen Golf fest, unfähig, die Route zu passieren. Der Verkehr ist blockiert, die wirtschaftlichen Folgen laufen längst.

Washington versucht, mit einer neuen Sicherheitszone Bewegung zu erzwingen. Unter dem Namen „Project Freedom“ sollen Schiffe über eine südliche Route durch omanische Gewässer geleitet werden. Iran akzeptiert das nicht. Analyst Torbjørn Soltvedt beschreibt die Lage nüchtern: Ohne eine Einigung zwischen den USA und Iran oder ohne eine deutliche Schwächung der iranischen Angriffsfähigkeit wird sich die Meerenge nicht öffnen. Versicherer und Reedereien warten ab, niemand will das Risiko tragen.

 
Verhandlungsexperte erklärt
Trumps Drohungen bewirken bei Mullahs das genaue Gegenteil
Seit über 60 Tagen schwelt der Konflikt zwischen den USA und dem Iran, eine nachhaltige Lösung ist nicht in Sicht. Verhandlungsexperte Thorsten Hofmann erklärt bei FOCUS online, warum Donald Trumps Drohungen beim Mullah-Regime ins Leere laufen.
Laut Hofmann ist Trumps Vorgehen keineswegs planlos. Doch: Es mangele an der nötigen Finesse. „Diese Drohstrategie ist als Verhandlungstaktik in einem Konflikt wie diesem zu grob“, erklärt der studierte Psychologe und Kriminologe im Gespräch mit FOCUS online. Zwar erzeuge sie Druck, wirke aber kontraproduktiv.

Das Kernproblem: Für die Führung in Teheran gehe es bei den Gesprächen nicht nur um eine rein sachliche Abwägung zwischen dem Atomprogramm und Sanktionserleichterungen. „Es ist eine Souveränitäts-, Überlebens- und auch eine Gesichtsfrage“, so Hofmann. Der Iran lehne Verhandlungen unter direkter Androhung von Gewalt kategorisch ab.

Experte erklärt Psychologie des Nachgebens
Der Business-Trainer erklärt: „Drohungen funktionieren vor allem dann, wenn die Gegenseite glaubt, durch Nachgeben weniger zu verlieren als durch Widerstand.“ Beim Iran sei jedoch das Gegenteil der Fall.

„Nachgeben unter öffentlichen US-Drohungen kann innenpolitisch wie Kapitulation aussehen“, so der Verhandlungsexperte. Für die Führung im Iran sei es „überlebensnotwendig“, nicht aufzugeben. Ein solcher Akt bedeute möglicherweise die Eliminierung und den Zusammenbruch der Machtstruktur. Der Widerstand der Führung sei also vorprogrammiert gewesen.

 
"Projekt Freiheit" – oder "Sackgasse"? Tausende Seeleute warten im Schatten der Nahost-Eskalation
Nach Beginn der US-Militäraktion für die Wiederaufnahme der Schifffahrt hat sich die Lage in der Straße von Hormus erneut zugespitzt

Sie ist das derzeit wohl gefährlichste Fahrwasser der Welt: die Straße von Hormus, jene für den Welthandel wichtige Meerenge, die an der schmalsten Stelle nur knapp zwanzig Seemeilen misst und für die es keine Umfahrung gibt.

Seit Montagmittag will US-Präsident Donald Trump die von Teheran blockierte Seestraße mit geballter US-Militärmacht unter dem Slogan "Project Freedom" für Handelsschiffe befahrbar machen – trotz aufrechter Drohungen des Iran, nicht von ihm selbst freigegebene Schiffe zu beschießen.

Waffenruhe in Gefahr
Auch wenn die US-Marine bis Dienstag bereits zwei unter US-Flagge fahrende Schiffe heil durch die Meerenge gebracht haben dürfte, sind die weiteren Aussichten weitaus düsterer als der Name der US-Militäroperation verheißt. Denn die USA haben damit die ohnehin fragile Waffenruhe gehörig ins Wanken gebracht.

Der Iran sprach vom "Projekt Sackgasse", warnte erneut vor einer Eskalation und warf den USA vor, gegen die Waffenruhe zu verstoßen. Bereits am Montag hatte Teheran als Reaktion nach US-Angaben mehrere Drohnen und Marschflugkörper in Richtung der Handelsschiffe abgefeuert, die allesamt abgefangen worden seien.

 
Trotz iranischer Angriffe
Für USA „Waffenruhe nicht beendet“
Die jüngsten iranischen Angriffe – laut USA auch auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) – sind für die USA kein Verstoß gegen die Waffenruhe. Jedenfalls kein so schwerwiegender, dass die USA deshalb die Kämpfe wieder aufnehmen würden. Das machte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth am Dienstag klar. Kurz danach gab es erneut Explosionen in den Emiraten. US-Außenminister Marco Rubio erklärte den Krieg selbst indes für beendet.

Hegseth betonte am Dienstag in einer Pressekonferenz, die Waffenruhe sei trotz der jüngsten militärischen Auseinandersetzungen „nicht beendet“. Nach Angaben des US-Generalstabschefs Dan Caine griff der Iran seit Beginn der Waffenruhe mehr als zehnmal US-Streitkräfte an. Seit der Anfang April verkündeten Feuerpause habe der Iran zudem neunmal auf Handelsschiffe geschossen und zwei Containerschiffe beschlagnahmt, führte Caine bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Hegseth aus.

Er sprach von Vorfällen, die alle „derzeit noch unterhalb der Schwelle für die Wiederaufnahme größerer Kampfhandlungen liegen“. Die USA wollten die Schifffahrt vor iranischer Aggression schützen, der Militäreinsatz sei vorübergehend, betonte Hegseth. Am Dienstagabend wurde laut der britischen Seeschifffahrtsbehörde UKMTO ein Frachtschiff in der Straße von Hormus von einem Geschoß getroffen. Weitere Details – vor allem, wer den Angriff ausführte und in welchem Zustand Besatzung und Schiff sind, waren noch nicht bekannt.

 
Rubio erklärt den Schaden zum Erfolg – Die Trümmer schweigen höflich
Marco Rubio stellt sich vor die Presse und erklärt die große Militäraktion gegen Iran für abgeschlossen. „Epic Fury“ sei beendet, die Ziele erreicht. Man muss einen Moment innehalten und diese Aussage wirklich auf sich wirken lassen: „Ziele erreicht“ – Wenn das Kriegsziel tatsächlich war, die Welt global zu destabilisieren, dann ja – Herr Rubio hat vollkommen recht, Amerika hat gewonnen. Wenn er aber meint, Amerika habe seine militärischen Ziele erreicht, dann beschreibt er eine Realität, die außer Trump und ihm offenbar niemand sehen kann.

Doch das ist nur die halbe Aussage, da Rubio noch weitere hat. Der Konflikt selbst sei nicht vorbei, sagt er, und könne jederzeit wieder aufflammen. Während Washington öffentlich von einem abgeschlossenen Einsatz spricht, laufen militärische Aktivitäten weiter, nur unter neuer Bezeichnung.

Im Zentrum steht nun das sogenannte „Project Freedom“. US-Streitkräfte sichern eine Route durch die Straße von Hormus, um festgesetzte Handelsschiffe zu begleiten. Rubio betont mehrfach, dass es sich nicht um Angriffe handle. Man werde nur reagieren, wenn eigene Kräfte bedroht würden. Drohnen und Raketen würden abgeschossen, falls nötig. Diese Darstellung soll klar trennen zwischen einer beendeten Offensive und einer laufenden Operation, die offiziell nicht mehr als Krieg gilt.

Die Realität vor Ort widerspricht der politischen Wortwahl. Tausende Seeleute sitzen weiterhin fest. Rubio spricht von rund 23.000 zivilen Besatzungsmitgliedern aus 87 Ländern, isoliert, unterversorgt, angreifbar. Mindestens zehn sollen bereits gestorben sein. Bisher haben nur zwei Handelsschiffe den von den USA gesicherten Korridor genutzt. Der Rest wartet, weil niemand garantieren kann, dass die Lage stabil bleibt.


 
Iran will mit Gewalt die Kontrolle über Hormus behalten
Das Regime in Teheran schlägt um sich: Es attackiert Schiffe und Golfstaaten. Doch Irans Hardliner könnten sich verspekulieren.

Wochenlang war es relativ ruhig am Golf – jetzt greift der Iran wieder Schiffe und arabische Staaten an: Teheran riskiert eine neue Eskalation in der Auseinandersetzung mit den USA. Das iranische Regime befürchtet, die Kontrolle über die Straße von Hormus und damit seine wichtigste Trumpfkarte für die Verhandlungen mit Donald Trump und für die Nachkriegsordnung in der Region zu verlieren. Der neue Einsatz der US-Marine zum Schutz von Schiffen in der Meerenge bringt die iranischen Kommandanten aus dem Konzept.

Niemand dürfe die Straße von Hormus ohne iranische Erlaubnis passieren, erklärte Ahmad Vahidi, Chef der iranischen Revolutionsgarden und einer der mächtigsten Mitglieder der Führung in Teheran. Wer die iranischen Regeln zur Durchfahrt verletze, gelte als legitimes Ziel für Angriffe. Die Meerenge von Hormus sei verschlossen, und der Iran habe den einzigen Schlüssel.

Vahidi beschrieb damit, wie wichtig ihm und anderen Chefs des Regimes die Kontrolle über die Wasserstraße ist. Kurz nach Beginn des amerikanisch-israelischen Angriffs am 28. Februar hatte der Iran die Straße von Hormus für blockiert erklärt und die Weltwirtschaft damit in eine Krise gestoßen. Öl- und Gastransporte durch die Meerenge wurden gestoppt, mehr als 2000 Schiffe sitzen fest.

 
Nach nur einem Tag: Trump setzt US-Militäreinsatz in Straße von Hormus wieder aus
Am Montag hatten die USA eine Initiative gestartet, die festsitzenden Schiffen helfen soll, die Straße von Hormus zu passieren. Der Iran reagierte darauf mit mehreren Angriffen. Nun schreibt US-Präsident Trump auf seiner Plattform Truth Social von „großen Fortschritten“.

Präsident Donald Trump will den US-Einsatz für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus „für kurze Zeit“ aussetzen. Während des Stopps von „Projekt Freiheit“ solle geprüft werden, ob ein Abkommen zwischen Washington und Teheran abgeschlossen und unterzeichnet werden könne, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Es habe dafür „große Fortschritte“ gegeben, schrieb er. Iranische Häfen bleiben weiter blockiert.

Die US-Blockade gegen Schiffe, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, bleibe in vollem Umfang in Kraft, schrieb Trump. Die Aussetzung von „Projekt Freiheit“ erfolge auf Bitten Pakistans und anderer Länder sowie den „enormen militärischen Erfolgen“ der USA. Pakistan vermittelt zwischen Washington und Teheran.

Rasche Kehrtwende der US-Regierung
Damit scheint für das „Projekt Freiheit“ nach nur rund einem Tag erst einmal wieder Schluss zu sein: Am Montag hatten die USA die Initiative gestartet, die festsitzenden Schiffen helfen soll, die Straße von Hormus zu passieren. Der Iran reagierte darauf nach US-Angaben mit mehreren Angriffen – unter anderem auf US-Streitkräfte, die versuchten, die Handelsschifffahrt in der Meerenge wieder in Gang zu bringen.

 
Zurück
Oben