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Iran News....

Bericht: Teheran prüft US-Antwort auf 14-Punkte-Plan
Die USA haben über den Vermittler Pakistan auf einen 14-Punkte-Vorschlag aus Teheran zur Beilegung des Iran-Krieges geantwortet. Wie staatliche iranische Medien gestern Abend mitteilten, werde die US-Antwort nun vom Iran geprüft.

Erklärtes Ziel sei eine Beendigung des Krieges, zitierte Reuters dazu aus dem iranischen Außenministerium. "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt finden keine Atomverhandlungen statt“, wie der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai, iranischen Medien zufolge sagte.

Im 14-Punkte-Plan für ein Kriegsende sei kein nukleares Thema vorgesehen. Das Atomprogramm des Iran und das in der Islamischen Republik angereicherte Uran sind seit Langem einer der zentralen Streitpunkte in den Spannungen mit den USA. Berichten zufolge möchte Teheran dieses Thema erst später angehen.

 
Project Freedom – Trumps riskanter Geleitzug durch die gefährlichste Meerenge der Welt und Iran widerspricht
Donald Trump kündigt eine Operation an, die größer klingt, als vieles, was in den vergangenen Wochen tatsächlich umgesetzt wurde. Ab Montag sollen amerikanische Streitkräfte festgesetzte Handelsschiffe aus der Straße von Hormus hinausführen. Ein Korridor unter militärischer Begleitung, gedacht für Hunderte Schiffe und rund 20.000 Seeleute, die seit Beginn des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran Ende Februar in der Region festsitzen.

Trump spricht von einer Schutzmaßnahme für neutrale Staaten, deren Schiffe unverschuldet in den Konflikt geraten seien. Die Vereinigten Staaten hätten diesen Ländern zugesagt, ihre Schiffe sicher durch die blockierten Wasserwege zu geleiten, damit sie ihre Geschäfte fortsetzen können. Trump steht unter einem Druck, wie er ihn noch nie gekannt hat, und er hat ihn selbst gebaut. Pete Hegseth, sein Verteidigungsminister, ehemaliger Fox-Moderator mit der strategischen Tiefe einer Werbepause, hat das Ausmaß nicht verstanden, weil er es nicht verstehen konnte. Die beiden haben unterschätzt, was sie da angefasst haben. Das Mullah-Regime ist kein Verhandlungspartner, es ist ein Brandsatz, der sich selbst verbrennt, bevor er sich beugt. Es kennt keine Niederlage. Es kennt nur die Glut, in der es lieber selbst verglüht, als einem amerikanischen Präsidenten zu erklären, dass er gewonnen hat. Gleichzeitig verknüpft er diese Ankündigung mit einer Warnung. Sollte jemand diesen Ablauf stören, werde das mit Gewalt beantwortet.

Die militärische Dimension ist erheblich. Das US-Zentralkommando plant den Einsatz von Lenkwaffenzerstörern, mehr als 100 Flugzeugen und etwa 15.000 Soldaten. Wie genau diese Kräfte eingesetzt werden sollen, bleibt offen. Das Pentagon liefert keine Details. Klar ist nur, dass jede Bewegung in diesem Gebiet unter permanenter Bedrohung steht.

Der Iran widerspricht aktuell …


 
Iran verlangt die Kapitulation Donald Trumps
Der Iran verlangt die Kapitulation von Donald Trump. Teheran hat den USA einen neuen 14-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vorgelegt, der aus Maximalforderungen besteht und die Handschrift des radikalen Regimeflügels trägt. Extremisten wie Ahmad Vahidi, der Kommandeur der Revolutionsgarde, rechnen wohl selbst nicht damit, dass die USA dem Plan zustimmen, doch sie sind überzeugt, Trump zu Kompromissen zwingen zu können. Die Gefahr neuer Luftangriffe der Amerikaner und weiterer Schäden für die iranische Wirtschaft nehmen sie in Kauf.

Er könne sich nicht vorstellen, den neuen Plan der Iraner anzunehmen, sagte Trump schon, bevor er den Wortlaut des Vorschlags studiert hatte. Teheran schlägt laut staatlichen Medien vor, den Krieg in einmonatigen Verhandlungen formell zu beenden; Trump hatte zuvor eine zweimonatige Frist angeregt.

Zu den iranischen Forderungen zählt eine Nichtangriffs-Garantie der USA, der Abzug amerikanischer Truppen aus der Region um den Iran und die Aufhebung der US-Seeblockade. Außerdem fordert Teheran amerikanische Reparationszahlungen, die Aufhebung von Sanktionen und die Freigabe eingefrorener iranischer Auslandsguthaben, das Ende des israelischen Feldzuges gegen die pro-iranische Hisbollah im Libanon sowie die Festschreibung einer iranischen Mitsprache bei der Regelung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus.

 
CENTCOM: US-Zerstörer in Persischen Golf eingedrungen
Das US-Militär ist nach eigenen Angaben mit zwei Lenkwaffenzerstörern in den Persischen Golf eingefahren, um die iranische Blockade der Straße von Hormus zu brechen. Zudem hätten zwei unter US-Flagge fahrende Handelsschiffe die Meerenge passiert, teilte das US-Zentralkommando (CENTCOM) heute mit.

„Die amerikanischen Streitkräfte unterstützen aktiv die Bemühungen, die Durchfahrt für die Handelsschifffahrt wiederherzustellen“, hieß es in der Mitteilung.

Erhöhte Gefahr einer direkten Konfrontation
Der Einsatz erhöht die Gefahr einer neuen, direkten militärischen Konfrontation zwischen den USA und dem Iran in der strategisch wichtigen Meerenge. Zuvor hatte die Regierung in Teheran noch erklärt, sie habe ein US-Kriegsschiff an der Einfahrt in den Golf gehindert.

Die US-Streitkräfte unterstützen nach Angaben von CENTCOM das von US-Präsident Donald Trump angekündigte „Project Freedom“. Dieses zielt darauf ab, Handelsschiffe, die wegen des US-israelischen Krieges gegen den Iran im Golf festsitzen, in sichere Gewässer zu begleiten.

 
Sofern Irans angereichertes Uran nicht abtransportiert wird, wird der jüngste Krieg gegen den Iran als Fehlschlag in die Geschichte eingehen, so ein IDF-Offizieller.
Israel müsste dann eine weitere Militäroperation im Iran starten, um das Regime bei seinem Atomprogramm zu stoppen, sagte der anonyme Offizielle.

Ein anonymer israelischer Militäroffizier erklärte am Freitag gegenüber lokalen Medien, die jüngste Phase des Krieges gegen den Iran sei gescheitert, solange Irans Vorrat an angereichertem Uran nicht abtransportiert werde. Der Iran verfügt schätzungsweise über mehr als 400 Kilogramm Uran, das auf 60 % angereichert ist. Israelische Experten gehen davon aus, dass diese Menge für etwa elf Atombomben ausreichen würde.

„Wenn das Ziel nicht erreicht wird, war unser gesamter Einsatz im Iran ein großer Fehlschlag. Das verbrecherische Regime in Teheran kann dann das Atomprogramm wieder aufnehmen“, wurde der Offizielle zitiert.

„Wenn das Uran durch diplomatische Verhandlungen aus dem Iran transferiert wird, haben wir unseren Teil erfüllt.“ Andernfalls müsse Israel eine weitere Militäroperation im Iran starten, um dieses Ziel zu erreichen, schloss er.

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wenn Irans Atomprogramm nicht gestoppt wird, haben die USA und Israel den Krieg gegen den Iran verloren, da dies eines der Hauptziele des Krieges war. Die mittelfristigen Folgen dieser Niederlage könnten den Beginn des Niedergangs der USA als globale Hegemonialmacht einläuten, und die Israelis werden sich überlegen, ob es nicht an der Zeit ist, langsam die Koffer zu packen.
 
Bloomberg. China hat seine Unternehmen angewiesen, die US-Sanktionen zu ignorieren – ein beispielloser Akt des Widerstands, der den Bankensektor ins Kreuzfeuer zu bringen droht, während die Spannungen zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt zunehmen.

Die Ankündigung vom Samstag – kurz vor dem lang erwarteten Treffen zwischen Präsident Donald Trump und seinem Amtskollegen Xi Jinping Ende des Monats – signalisiert eine deutlich aggressivere Haltung. Peking hat Unternehmen nun angewiesen, sich nicht an die US-Sanktionen gegen private Raffinerien zu halten, die mit dem iranischen Ölhandel in Verbindung stehen, darunter auch der Schwergewicht Hengli Petrochemical (Dalian) Refinery Co., der im vergangenen Monat sanktioniert wurde.

Pekings Schritt wird das US-Sanktionssystem in einer Zeit auf die Probe stellen, in der es bereits unter Druck steht, da Washington bei den Sanktionen gegen Russland, Venezuela und den Iran schwankt.

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die Welt steht an einem Punkt, an dem die Sanktionsmacht der USA vor ihrer größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg steht. Gibt der Großmaul Washington nach, wird das Sanktionsinstrument dauerhaft geschwächt, verhängt es hingegen harte Maßnahmen, droht ein globaler Wirtschaftskollaps.
 
Zuletzt bearbeitet:
Emirate: Großbrand nach iranischem Drohnenangriff
In der Ölanlage Fudschaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist gestern nach Behördenangaben infolge eines Drohnenangriffs aus dem Iran ein Feuer ausgebrochen. Zivilschutzkräfte seien im Einsatz gewesen, um den Brand einzudämmen, teilte das örtliche Medienbüro mit.

VAE: Mehrere Raketen abgefangen
Zudem berichten die VAE von mehreren abgefangenen iranischen Raketen. Eine weitere Rakete sei im Meer niedergegangen, hieß es in einer Erklärung des emiratischen Verteidigungsministeriums. In mehreren Regionen des Landes sei die Flugabwehr zu hören gewesen.

Die Erklärung erfolgte kurz nachdem die Behörden mitgeteilt hatten, dass die Flugabwehr auf eine Bedrohung reagiere, und die Bevölkerung aufgefordert hatten, sich in Sicherheit zu bringen. Es war die erste Warnung des Golfstaates seit dem 8. April, als eine zwischen den USA und dem Iran vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe begann, die von US-Präsident Donald Trump einseitig verlängert wurde.

 
Sirenen über dem Golf – wie Hormus zum offenen Schlachtfeld wird
Im Persischen Golf kippt die Lage sichtbar und nicht mehr schleichend. In den Vereinigten Arabischen Emiraten heulen mehrfach Sirenen, der Luftraum leert sich am Abend nahezu vollständig, während Warnungen vor Drohnenangriffen ausgegeben werden. In Fudschaira schlägt eine iranische Drohne in eine zentrale Ölanlage ein, ein Feuer bricht aus, drei indische Arbeiter werden verletzt. Kurz darauf meldet das britische Militär ein Frachtschiff vor der Küste der Emirate, dessen Maschinenraum in Flammen steht, die Besatzung bleibt unverletzt. Gleichzeitig werden weitere Raketenwarnungen ausgelöst, ohne dass Behörden zunächst erklären, was genau passiert ist. Minuten später folgt Entwarnung. Genau diese Abfolge zeigt, wie instabil die Lage geworden ist.

Auf dem Wasser selbst läuft parallel eine militärische Konfrontation, die sich nicht mehr verstecken lässt. Admiral Brad Cooper, Kommandeur von U.S. Central Command, erklärt öffentlich, dass Iran Marschflugkörper, Drohnen und Schnellboote gegen Handelsschiffe eingesetzt hat, die unter Schutz der US-Marine stehen. Jede einzelne Bedrohung sei abgewehrt worden. Sechs iranische Boote, die gezielt zivile Schiffe angreifen wollten, seien durch US-Hubschrauber versenkt worden. Gleichzeitig richtet das US-Militär einen gesicherten Korridor durch die Straße von Hormus ein, der nach eigenen Angaben frei von iranischen Minen ist. Über diesem Korridor liegt ein militärischer Schutzschirm aus Kampfjets, Hubschraubern und Kriegsschiffen, die den Verkehr absichern sollen.

 
Das ist schlicht peinlich, links, wie rechts

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in Krieg verschiebt alles – und plötzlich stehen China, Türkei und Ukraine bereit
Die amerikanische Operation gegen Iran und die Blockade der Straße von Hormus haben mehr ausgelöst als militärischen Druck. Sie haben ein Gefüge ins Wanken gebracht, das über Jahrzehnte getragen hat. Staaten am Golf merken, dass sie sich auf Washington nicht mehr blind verlassen können. Und sie reagieren. Der Riss begann nicht gestern. Schon 2019, nach Angriffen auf saudische Öl-Anlagen, stellte Donald Trump eine Frage, die vorher kein Präsident gestellt hatte. Was bekommt Amerika im Gegenzug. Damit wurde ein stilles Versprechen aufgekündigt, das seit Franklin Roosevelt galt. Öl gegen Schutz. Seitdem suchen die Staaten der Region nach Alternativen.

China nutzt genau diesen Moment. Peking verhandelt direkt mit Teheran und sorgt dafür, dass Tanker mit Ziel China weiter durch die blockierte Meerenge kommen. Ein exklusiver Korridor, während andere stillstehen. Gleichzeitig baut China seine Rolle aus. Technik, Netze, Daten. Huawei tritt offen als Anbieter auf, selbst nach Angriffen auf Rechenzentren am Golf. Für viele Staaten zählt, was funktioniert. Auch sicherheitspolitisch verschiebt sich das Bild. Saudi-Arabien und andere Länder arbeiten enger mit der Türkei zusammen. Drohnen, Radarsysteme, eigene Produktion. Verträge über Milliarden stehen im Raum. Systeme wie Bayraktar oder das Projekt KAAN zeigen, dass Ankara mehr sein will als nur Partner. Es geht um Einfluss.


Ukraine taucht ebenfalls neu auf. Nach Jahren im Krieg hat das Land Erfahrung mit Drohnenabwehr gesammelt, die weltweit gefragt ist. Staaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und Katar setzen auf Kooperation. Technik gegen Kapital. Für Washington ist das ein Problem, weil Kiew unabhängiger wird. Währenddessen bleibt Russland an der Seite Irans und liefert indirekt Unterstützung. Recherchen zeigen, dass Aufklärungsdaten genutzt werden, um Ziele zu bestimmen. Gleichzeitig importiert Iran selbst Drohnen aus Russland. Ein Kreislauf, in dem sich Konflikte gegenseitig verstärken.

Weitere Staaten rücken nach. Südkorea liefert Waffen in großem Umfang und baut Produktion vor Ort auf. Frankreich verstärkt seine Präsenz. Indien beobachtet die Lage genau und wird kaum zulassen, dass Pakistan allein an Einfluss gewinnt. Selbst Israel wird für manche arabische Staaten als Partner interessanter, wenn es um Luftabwehr und Daten geht. All das entsteht aus einem Auslöser. Ein Krieg, der schnell entschieden wirken sollte, hat eine Kettenreaktion ausgelöst. Die Vereinigten Staaten bleiben stark, aber sie sind nicht mehr allein. Andere füllen die Lücken, Schritt für Schritt.

Die Straße von Hormus ist dabei mehr als ein Engpass für Öl. Sie ist der Punkt, an dem sich zeigt, wie sich Macht verteilt. Und diese Verteilung verändert sich gerade sichtbar.

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