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Iran News....

„Weiteren Schlag verpassen“: Trump droht Iran erneut
Die USA müssen nach Darstellung von Präsident Donald Trump dem Iran möglicherweise einen weiteren Schlag verpassen. Sollte es keine Einigung geben, werde es in den kommenden Tagen zu einem neuen US-Angriff kommen.

„Nun, ich meine, ich sage zwei oder drei Tage, vielleicht Freitag, Samstag, Sonntag, irgendetwas, vielleicht Anfang nächster Woche, ein überschaubarer Zeitraum, denn wir können nicht zulassen, dass sie eine neue Atomwaffe bekommen“, sagte Trump heute vor Journalistinnen und Journalisten im Weißen Haus.

Trump zufolge bettelt die Regierung in Teheran um einen Deal. Belege dafür präsentierte er nicht, eine iranische Stellungnahme dazu lag zunächst auch nicht vor. Trump hat wiederholt einen erneuten Militäreinsatz ins Gespräch gebracht, dies dann jedoch nicht umgesetzt. Zudem hatte der Iran Vorschläge zur Beendigung des Konflikts gemacht, die Trump zurückwies.

Iran bereit für militärische Eskalation
Die iranische Regierung zeigte sich indes bereit für eine erneute militärische Eskalation. „Iran ist geeint und entschlossen bereit, jeder militärischen Aggression entgegenzutreten“, schrieb Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi auf X. „Für uns hat Kapitulation keine Bedeutung. Entweder siegen wir oder werden zu Märtyrern“, fügte er hinzu.

 
Der Mann, den niemand erwartet hatte – Wie ein Krieg gegen Iran offenbar weit mehr werden sollte
Wenige Tage nach Beginn des Krieges hatte Donald Trump öffentlich erklärt, es wäre am besten, wenn „jemand aus dem Inneren“ Irans die Führung übernehmen würde. Damals wirkte die Bemerkung wie einer jener Sätze, die schnell ausgesprochen werden und ebenso schnell wieder verschwinden. Nun zeichnen Berichte amerikanischer Regierungsvertreter ein deutlich größeres Bild. Demnach ging es hinter verschlossenen Türen offenbar um weit mehr als Raketenstellungen, Atomanlagen oder militärische Infrastruktur. Im Hintergrund soll ein Plan existiert haben, der auf einen politischen Umbau Irans abzielte. Noch erstaunlicher als dieser Gedanke selbst ist allerdings die Person, die dabei nach Angaben mehrerer Beteiligter eine Rolle gespielt haben soll: Mahmoud Ahmadinedschad.

Für viele Menschen außerhalb Irans gehört Ahmadinedschad zu den bekanntesten Gesichtern der Islamischen Republik. Zwischen 2005 und 2013 führte er das Land als Präsident. Seine Jahre an der Macht waren geprägt von scharfen Angriffen auf Israel, offenen Konflikten mit den Vereinigten Staaten, harter Unterstützung des iranischen Atomprogramms und einem kompromisslosen Vorgehen gegen innenpolitische Gegner. International wurde er zum Symbol einer aggressiven Linie Teherans. Umso erstaunlicher erscheint nun die Vorstellung, dass amerikanische und israelische Stellen ausgerechnet ihn später als mögliche Figur einer neuen Ordnung betrachtet haben sollen.

 
Warum der Iran-Krieg zu einer neuen regionalen Allianz geführt hat
Das neue Viererformat zwischen der Türkei, Saudiarabien, Pakistan und Ägypten will sich als Garant für Sicherheit in der Region aufstellen. Die Folgen des Iran-Krieges sind für alle Länder tiefgreifend, doch bleiben auch zwischenstaatliche Differenzen bestehen.

Wie ausgegoren dieser Angriffsplan von Donald Trump war, ist nicht bekannt. Nur eines ist klar: Die Attacke findet vorerst nicht statt. Der US-Präsident hat eigenen Angaben zufolge die für Dienstag geplanten Militärattacken auf den Iran abgesagt: Die Golfstaaten, insbesondere Saudiarabien, hätten ihn darum gebeten. Die Friedensgespräche sollen somit eine Fortsetzung finden, Trump sprach von „ernsthaften Verhandlungen“. Ist die Gefahr nun gebannt? Für die Golfregion haben sich die USA unter Trump in den vergangenen Monaten nicht unbedingt als verlässlicher Sicherheitspartner erwiesen. Dieser Umstand war einer der Gründe, warum sich recht lautlos, aber durchaus entschlossen eine neue Allianz in der Region bildet.

 
Mir tun die Iraner momentan wirklich Leid. Die ganzen Entbehrungen, und am Ende kommt nichts halbes und nichts ganzes dabei heraus, es geht nur in mehrfacher Hinsicht rasant abwärts.

 
Entweder hat Trump den Persischen Golf einfach vergessen. Oder er glaubt inzwischen, dass er über Wasser gehen kann

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Iranische Revolutionsgarde droht mit Vergeltungsangriffen
Die iranische Revolutionsgarde hat im Fall neuer US-israelischer Angriffe auf die Islamische Republik eine scharfe Reaktion angedroht, mit weitreichenden Folgen über die Region hinaus.

„Sollte sich die Aggression gegen den Iran wiederholen, wird sich der angekündigte regionale Krieg dieses Mal weit über die Region hinaus ausbreiten“, erklärte die von den USA und der EU als Terrororganisation eingestufte Revolutionsgarde heute auf ihrer Website Sepah News.

„Unsere vernichtenden Angriffe werden euch zerstören“, warnte sie an die USA und Israel gerichtet. Trotz der US-israelischen Angriffe sei „noch nicht die gesamte Macht der Islamischen Revolution entfaltet“ worden. Zuvor hatte die iranische Armee den USA mit der Eröffnung „neuer Fronten“ gedroht, falls Washington die Angriffe auf das Land wieder aufnehmen sollte.

Verhandlungen laut Trump „sehr positiv“
US-Präsident Donald Trump hatte gestern eine Frist von mehreren Tagen für die Wiederaufnahme der Angriffe gesetzt, falls keine Einigung mit dem Iran zur Beendigung des Krieges erzielt werde. „Ich sage zwei oder drei Tage, vielleicht Freitag, Samstag, Sonntag, irgendetwas, vielleicht Anfang nächster Woche, ein begrenzter Zeitraum“, so Trump.

 
26 Schiffe passieren laut Iran Straße von Hormus
Nach iranischen Angaben haben in den vergangenen 24 Stunden 26 Schiffe die für den Energiehandel wichtige Straße von Hormus passiert. Das sei in Koordination mit der Marine der iranischen Revolutionsgarden erfolgt, hieß es in einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim heute. Es handelte sich demzufolge um Öltanker, Frachter und andere Handelsschiffe.

Die iranische Führung hat im Zuge des Krieges nach eigenen Angaben eine Kontrollbehörde geschaffen, die den Schiffsverkehr in der Meerenge regeln soll. Die Behörde für die Meerenge des Persischen Golfs (PGSA) fordert Reedereien zur Koordination auf. Eine Durchfahrt ohne Genehmigung werde als illegal betrachtet, hieß es in einem Beitrag der neu geschaffenen Behörde auf der Plattform X.

 
Unter Waffen und Parolen – Wie Teheran sich auf einen Krieg vorbereitet, der noch nicht vorbei ist
In Teheran verändert sich etwas, und es geschieht nicht im Verborgenen. Männer und Frauen stehen auf öffentlichen Plätzen und lernen den Umgang mit Sturmgewehren. Mitglieder der Revolutionsgarden erklären Handgriffe an Kalaschnikows. Militärfahrzeuge ziehen durch Straßen der Hauptstadt. Auf Massenveranstaltungen tauchen Raketen auf, dort wo früher Fahnen oder religiöse Symbole standen. Selbst bei einer Hochzeitsfeier wurde eine ballistische Rakete Teil der Inszenierung. In der iranischen Hauptstadt gehören Waffen inzwischen immer öfter zum Alltag.

Obwohl die Kämpfe offiziell unterbrochen wurden, ist die Lage alles andere als ruhig. Donald Trump macht keinen Hehl daraus, dass ein neuer militärischer Schlag gegen Iran für ihn weiterhin auf dem Tisch liegt, falls Verhandlungen scheitern oder Teheran seine Position etwa bei der Straße von Hormus nicht verändert. Gleichzeitig hatte Trump bereits erklärt, amerikanische Kräfte könnten Irans hoch angereichertes Uran notfalls mit Gewalt sichern. Hinzu kamen frühere Aussagen über Waffenlieferungen an kurdische Gruppen mit Verbindungen zu Regierungsgegnern.

In Iran wird diese Situation nicht als verschwommene diplomatische Spannung behandelt. Sie wird auf die Straße getragen.

Seit Monaten laufen auf Staatskanälen und über offizielle Nachrichtenprogramme Aufrufe an die Bevölkerung, sich den sogenannten Janfada anzuschließen, denjenigen, die bereit seien, ihr Leben zu opfern. Nach Angaben staatlicher Stellen hätten sich bereits mehr als 30 Millionen Menschen registriert. Überprüfen lässt sich diese Zahl nicht. Eine breite Mobilisierung wie einst in der Ukraine vor dem russischen Großangriff blieb bislang ebenfalls aus. Es gibt keine langen Reihen an Ausgabestellen für Waffen, keine Bilder von Menschen, die in großer Zahl Gewehre entgegennehmen oder Barrikaden errichten.

 
Vermutlich nur beschissenes geblubber vom weltgrößten A....loch. Ich würde ihn gerne in der Endphase sehen.
Trump sieht Verhandlungen mit Iran in Endphase
US-Präsident Donald Trump sieht nach eigenen Angaben die Verhandlungen mit dem Iran auf der Zielgeraden, droht jedoch für den Fall eines Scheiterns mit neuen Angriffen. „Wir sind in der Endphase mit dem Iran“, sagte Trump gestern vor Journalistinnen und Journalisten.

Entweder gebe es ein Abkommen, oder die USA würden „einige Dinge tun, die ein bisschen unschön sind“. Er habe es nicht eilig. Die Regierung in Teheran warf Trump vor, eine Wiederaufnahme des Krieges zu planen.

Die Revolutionsgarde erklärte, sollte sich die Aggression gegen den Iran wiederholen, werde sich der Krieg diesmal über den Nahen Osten hinaus ausweiten. Auch der iranische Chefunterhändler, Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf, sprach von Hinweisen auf weitere US-Militärschläge.

Stockende Verhandlungen
Die USA und Israel hatten Ende Februar den Iran angegriffen. Seit sechs Wochen gilt eine Feuerpause. Die Friedensgespräche haben seitdem offenbar kaum Fortschritte erzielt. Um die Verhandlungen voranzutreiben, reiste der pakistanische Innenminister gestern nach Teheran. Pakistan fungiert als Vermittler.

 
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