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Iran News....

Denn sie wissen nicht, was sie tun:
US-Außenminister Marco Rubio über den Iran: „Das Regime muss sich ändern. Es mag sein, dass es keinen Regimewechsel gibt, aber das Regime muss sich ändern.“

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Straße von Hormus
Iran sieht Einigung mit Oman in Griffweite
Die Verhandlungen zwischen dem Iran und Oman über die Schifffahrt in der Straße von Hormus befinden sich iranischen Angaben zufolge in der Endphase. Eine Rückkehr zum Status vor dem Krieg werde es nicht mehr geben, so Teheran. Der Iran bestätigte zudem, dass es Gespräche über Vermittler zu einer Zwischenlösung mit den USA gibt.

Außenminister Abbas Araktschi habe die Mitglieder des Kabinetts zu Beginn seiner Sitzung am Sonntag über die Verhandlungen mit Oman, der auf der anderen Seite der strategisch so wichtigen Meerenge liegt, entsprechend informiert, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA.

Der Außenministeriumssprecher des Iran, Ismail Baghaei, betonte unterdessen laut dem Sender Press TV, dass die Lage in der umkämpften Meerenge nicht mehr zu ihrem Vorkriegsstatus zurückkehren werde. Der Iran handle im eigenen Interesse und werde seine Entscheidungen nicht aufgrund von Drohungen oder Einschüchterungen ändern, sagte Baghaei demzufolge weiter.

Eine Einigung mit Oman über eine neue Schifffahrtsroute bedeute aber nicht, dass die Straße von Hormus geöffnet oder geschlossen werde, sagte der Sprecher laut dem staatlichen Sender IRIB.

Bisher keine inhaltlichen Details
Die USA und der Iran hatten sich Mitte Juni auf ein Rahmenabkommen verständigt. Die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran sieht vor, dass Teheran sich mit Oman in Abstimmung mit den Anrainerstaaten über die künftige Verwaltung der Meerenge einigen soll. Angaben darüber, wie eine mögliche Einigung aussehen könnte, gab es am Sonntag zunächst nicht.

 
Trump zu Iran: „Abkommen“ oder „Kapitulation“
Laut US-Präsident Donald Trump sind aktuell Gespräche mit dem Iran im Gang. Und zwar „auf Wunsch“ Teherans, wie Trump gestern Abend vor Journalisten im Weißen Haus erklärte. Einmal mehr untermauerte er seine Worte dabei mit einer martialischen Drohung: „Ich möchte ihnen jede letzte Chance vor der Enthauptung geben.“

Der Iran hatte zuvor betont, er führe bisher keine neuen Verhandlungen mit den USA. Trump bekräftigte indes, dass diverse Staaten ihn darum gebeten hätten.

Davor verkündete Trump eine Seeblockade gegen den Iran. Die US-Armee werde die iranischen Häfen so lange blockieren, bis es „ein Abkommen oder eine vollständige Kapitulation“ Teherans gebe, erklärte der US-Präsident auf Truth Social.

Trump: Iran „doppelzüngig“
Die iranische Führung sei „doppelzüngig“, wenn sie behaupte, es gebe keine Gespräche mit den USA zur Beendigung des Krieges, schrieb Trump weiter. „Ob der Iran es zugeben will oder nicht – wir sprechen tatsächlich über eine Lösung für ein Problem, das sie seit Jahrzehnten verursacht haben.“ Er bezog sich damit auf das iranische Atomprogramm. Der Iran werde „niemals“ Nuklearwaffen haben, bekräftigte er.


Häuptling weltgrößtes A....loch spricht mit gespaltener Zunge
 
Immer skurriler: Iran-Krieg ohne Plan, Rundmail für Bestrafungsvorschläge soll es nun richten
Als letzte Woche in den Postfächern einer größeren Runde von Militäranalysten eine E-Mail eintraf, die um Vorschläge bat. Ein hoher Offizier aus der Aufklärungsabteilung des US-Zentralkommandos Centcom schrieb, man suche nach neuen, kreativen und unkonventionellen Wegen, den Iran unter Druck zu setzen und zu bestrafen. Eine Quelle, die den Text kennt, gab ihn so wieder, eine zweite bestätigte, dass in der vergangenen Woche ein ranghoher Offizier um frische Ideen warb. Andere Offiziere nennen es ungewöhnlich, so etwas per E-Mail in die Breite zu streuen. Es ist der Ideenkasten, aufgehängt an der Wand eines Krieges, der nicht mehr weiß, wie er endet.

Der Aufruf zeigt, wie schmal die Auswahl geworden ist, die dem Präsidenten bleibt, um den Iran zu einem Abkommen nach seinen Bedingungen zu zwingen. Die Wege sind wenige, und die gangbaren sind unappetitlich. Das Kommando prüfe alles, hieß es aus einer zweiten Quelle, man müsse die Strategie neu bewerten. Also fragte der Offizier in die Runde, ob jemand etwas Besseres wisse, so, wie man Kollegen um Rat bittet, wenn einem zu einer schweren Aufgabe nichts mehr einfällt.

Eine Person, die die Beratungen kennt, sagt es beinahe entschuldigend. Am Ende wolle der Präsident einen Deal, also suche er ohne Unterlass nach Wegen, hart aufzutreten und zugleich herauszukommen. Man brauche zuweilen kreative Köpfe, gerade wenn die üblichen Mittel zur Neige gingen. Der Satz klingt harmlos, bis man ihn zu Ende denkt. Kreativ wird hier kein Ausweg gesucht, gesucht wird eine Härte, für die den Planern die Fantasie ausgegangen ist. Ein Land soll bestraft werden, und der Apparat, der die Strafe verhängen soll, weiß nicht mehr, womit.

 
Frachtschiff in Straße von Hormus angegriffen
In der Straße von Hormus ist vor der Küste des Oman erneut ein Schiff angegriffen worden. Der Frachter sei von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden, meldete heute die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO). Der Vorfall ereignete sich demnach rund 37 Kilometer nordöstlich des omanischen Ortes Al Khasab. Die Behörde machte zunächst keine Angaben zu möglichen Schäden oder Verletzten auf dem Frachter.

In der Straße von Hormus haben Teherans Streitkräfte seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar immer wieder Tanker und andere Schiffe angegriffen. Damit brachten sie den Verkehr in der strategisch wichtigen Meerenge fast zum Erliegen. Der Iran verhandelt derzeit mit dem anderen Anrainer der Meerenge, dem Oman, um die Festlegung vorläufiger Schifffahrtskorridore.

 
Katar zum Iran-Krieg: Verhandlungen, noch keine Einigung
Die Vermittlungsbemühungen zur Beilegung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran dauern nach Angaben Katars weiter an. Eine Einigung gebe es zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht, sagte der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Madschid al-Ansari, heute in der Hauptstadt Doha. Er sprach aber von laufenden diplomatischen Bemühungen, die „bereits weit fortgeschritten“ seien.

Die Vermittler arbeiteten daran, die unterschiedlichen Standpunkte zusammenzuführen. „Es werden ständig Entwürfe ausgetauscht“, so Ansari.

Mit Blick auf eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus sei bisher keine Einigung erzielt worden. Das könne sich demnächst aber ändern. Der Schwerpunkt liege nun darauf, eine Eskalation zu verhindern und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu erreichen, sagte er weiter. Katar vermittelt unter anderem neben Pakistan im Konflikt zwischen dem Iran und den USA.

Peseschkian: Keine Ausweitung des Krieges angestrebt
Der Iran verteidigt nach den Worten seines Präsidenten Massud Peseschkian seine Grenzen. Sein Land strebe aber keine Ausweitung des Krieges an, erklärte Peseschkian staatlichen iranischen Medien zufolge.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, es seien Verhandlungen mit dem Iran über eine Beilegung des Konfliktes im Gange. Zugleich sprach Trump von einer „letzten Chance“ für die Führung in Teheran. Der Iran wies die Darstellung zurück. Demzufolge fänden derzeit keine direkten Verhandlungen mit den USA statt. Die einzigen laufenden Gespräche seien die mit Oman über die Verwaltung der Straße von Hormus.

Bericht: Iran will Kontrolle über einlaufende Schiffe
Hier fordert der Iran offenbar die Kontrolle über den einlaufenden Schiffsverkehr. Zudem verlange Teheran Einblick in den auslaufenden Verkehr und die Möglichkeit, bei Bedarf einzugreifen, wie eine für den Iran an den Verhandlungen mit Oman beteiligte Person laut Reuters sagte.

 
Neuer Plan zu Hormus soll "Sicherheitsgebühr" an den Iran beinhalten
Während der Iran Gespräche mit den USA dementiert, gibt es offenbar einen neuen Plan zur Hormus-Durchfahrt – mit fataler Vorbildwirkung. Der Libanon und Israel verhandeln weiter

Es könne "buchstäblich heute oder morgen" so weit sein, sagte US-Präsident Donald Trump am Montag, denn "die Sache ist nicht sehr komplex". Das mag angesichts der seit Wochen anhaltenden Diskussionen über die Straße von Hormus und neuer Angriffe auf einen Frachter am Dienstag etwas sehr optimistisch erscheinen, gibt aber wohl Trumps Einschätzung wieder. Immerhin hatte er Mitte Juni schon einmal ein Abkommen mit dem Iran für simpel und robust gehalten, das wegen unklarer Formulierungen in Sachen Hormus dann bald scheiterte.

Wahr ist jedenfalls, dass ein neuer Plan für die Straße von Hormus auf dem Tisch liegen dürfte. Er soll zwischen den beiden Anrainerstaaten Iran und Oman ausverhandelt worden sein und wäre finanziell für beide lohnend – für die Freiheit der Meere und das Recht auf friedliche Durchfahrt allerdings ein schlechtes Signal.

 
Fünf Monate Krieg – die USA haben ihre wichtigsten Langstreckenraketen fast vollständig aufgebraucht
Hegseth und Trump haben das Arsenal geleert. Der Krieg gegen den Iran hat offenbar einen höheren Preis gefordert, als Washington bislang bekannt geben möchte. Informationen deuten darauf hin, dass die Vereinigten Staaten innerhalb von nur fünf Monaten nahezu ihren gesamten Bestand an den wichtigsten präzisionsgelenkten Langstreckenraketen verschossen haben. Betroffen sind vor allem die Boden-Boden-Raketen ATACMS sowie deren moderner Nachfolger Precision Strike Missile (PrSM). Beide Waffensysteme stammen vom Rüstungskonzern Lockheed Martin und galten bislang als eine der wichtigsten Fähigkeiten der amerikanischen Streitkräfte für Angriffe auf weit entfernte Ziele. Zwei mit der Lage vertraute Personen erklärten, die Bestände seien praktisch vollständig verbraucht. Wie viele Raketen tatsächlich noch vorhanden sind, wollte jedoch niemand nennen. Bereits im März hatte das Zentrum für Strategische und Internationale Studien darauf hingewiesen, dass diese Raketen bei Angriffen tief im iranischen Staatsgebiet eingesetzt wurden.

Das Weiße Haus reagierte auf die Berichte nicht mit Zahlen, sondern mit einer Erklärung Donald Trumps. Darin heißt es, die Vereinigten Staaten verfügten über weit mehr Munition als jedes andere Land der Welt und sogar mehr, als sie benötigten. Auch das Pentagon vermied jede konkrete Auskunft zu den verbliebenen Beständen und verwies stattdessen lediglich auf die Stärke der amerikanischen Streitkräfte. Die Entwicklung dürfte auch für andere Konflikte Folgen haben. ATACMS wurden seit 2023 an die Ukraine geliefert und ermöglichten Angriffe weit hinter den russischen Linien. Die modernere PrSM sollte dieses System schrittweise ersetzen und besitzt eine noch größere Reichweite. Jede einzelne Rakete kostet mehr als eine Million Dollar. Der Krieg gegen den Iran hat damit nicht nur Milliarden verschlungen, sondern offenbar auch einen erheblichen Teil jener Waffenbestände, auf die sich die Vereinigten Staaten für künftige militärische Auseinandersetzungen stützen wollten.

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Bericht: USA und Iran vor Übergangsdeal zu Straße von Hormus
Die USA, der Iran und der Oman stehen dem US-Portal „Axios“ zufolge kurz vor einer Übergangslösung zur Öffnung der für die Handelsschifffahrt wichtigen Straße von Hormus. Demnach streben die USA bereits für heute eine Einigung an, berichtete „Axios“ unter Berufung auf einen US-Regierungsbeamten sowie zwei Quellen aus der Golfregion.

Die Übergangslösung erfülle einige der Forderungen des Iran und gebe ihm mehr Kontrolle über diese strategisch wichtige Meerenge, als er vor dem Krieg hatte, schrieb „Axios“.

Bereits gestern hatten alle Zeichen darauf hingedeutet, dass in Kürze eine Einigung verkündet werden könnte. Entsprechend äußerten sich etwa US-Finanzminister Scott Bessent und ein Sprecher des katarischen Außenministeriums, Majid al-Ansari.

 
Trump drängt auf Hormus-Einigung – aber zu welchem Preis?
Washington signalisiert Fortschritte bei Gesprächen über die Schifffahrt durch Hormus. Für einen Ausweg aus der Nahostkrise reicht das aber nicht

Seit ein paar Tagen ist eine neue Formel für die Lösung der Hormus-Krise in aller Munde, ausgeheckt von den beiden Anrainerstaaten Oman und Iran: Demnach sollen alle Frachtschiffe auf der iranischen Seite der Meerenge in den Persischen Golf hinein und auf der omanischen Seite der Seestraße wieder hinausfahren können.

Während manche Medien unter Berufung auf Quellen von einer gebührenbefreiten Öffnung für 60 Tage sprachen, schrieb die New York Times zuletzt über eine lukrative "Sicherheitsgebühr" für den Iran, wie sie von den USA stets abgelehnt wurde. Offizielle Details gab es zunächst keine. In der Nacht auf Mittwoch sprach US-Präsident Donald Trump dennoch von "sehr guten Verhandlungen" mit dem Iran. Dabei drohte er aber neuerlich mit heftigen Angriffen, sollte Teheran nicht mitspielen. Trump sucht angesichts der herannahenden Kongresswahlen immer verzweifelter einen Ausweg aus dem unbeliebten Krieg. Die USA haben nach Angaben von Insidern, auf die sich Reuters beruft, "nahezu alle" US-Bestände an wichtigen landgestützten Langstreckenraketen (etwa Army Tactical Missile Systems (ATACMS) und Precision Strike Missiles (PrSM) mit Stückpreisen von einer Million Dollar) und die Hälfte der verfügbaren Tomahawk-Marschflugkörper aufgebraucht. Auch die Bestände an defensiven Patriot-Abfangraketen und THAAD-Systemen zur Abwehr ballistischer Raketen seien stark reduziert, wie bereits ein Bericht des Center for Strategic and International Studies (CSIS) vergangene Woche festhielt.

 
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