Irans Militär greift kurdische Gruppen im Irak an
Neben Israel haben die iranischen Streitkräfte nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak angegriffen. Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden, meldete die staatlichen Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Militärführung in Teheran. Der regierungstreue Sender Press TV veröffentlichte Videos, auf denen Einschläge in den Stellungen "anti-iranischer Separatisten" zu sehen sein sollen.
US-Medien berichteten zuletzt, Präsident Donald Trump erwäge, kurdische Gruppen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Das Weiße Haus wies dies zurück. Regierungssprecherin Karoline Leavitt bestätigte allerdings, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region mit Blick auf den US-Stützpunkt im Norden des Iraks gesprochen habe.
Meldungen, wonach kurdische Angreifer die iranische Grenze überschritten hätten, wurden von der Nachrichtenagentur Tasnim dementiert.
Neben Israel haben die iranischen Streitkräfte nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak angegriffen. Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden, meldete die staatlichen Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Militärführung in Teheran. Der regierungstreue Sender Press TV veröffentlichte Videos, auf denen Einschläge in den Stellungen "anti-iranischer Separatisten" zu sehen sein sollen.
US-Medien berichteten zuletzt, Präsident Donald Trump erwäge, kurdische Gruppen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Das Weiße Haus wies dies zurück. Regierungssprecherin Karoline Leavitt bestätigte allerdings, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region mit Blick auf den US-Stützpunkt im Norden des Iraks gesprochen habe.
Meldungen, wonach kurdische Angreifer die iranische Grenze überschritten hätten, wurden von der Nachrichtenagentur Tasnim dementiert.