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Iran News....

Trump erklärt den Gegner für besiegt – und für zu spät
Donald Trump spricht von einem Militär, das den Feind weit vor dem Zeitplan und in einem Ausmaß zerschlage, das niemand zuvor gesehen habe. Die Vereinigten Staaten seien dabei, alles vollständig zu zerstören. Gleichzeitig behauptet er, die Gegenseite rufe an und frage, wie man einen Deal schließen könne. Seine Antwort: Ihr seid ein wenig spät. Der Präsident zeichnet das Bild eines Gegners, der militärisch unterliegt und politisch nachgibt. Es ist die Sprache des Siegers, noch während der Konflikt läuft. Solche Aussagen setzen Maßstäbe für Erwartung und Realität. Wer von vollständiger Zerstörung spricht, erhöht den Druck auf jedes folgende Ergebnis. Wenn Verhandlungen doch stattfinden, werden sie an diesen Worten gemessen. Trumps Botschaft richtet sich nicht nur nach außen, sondern auch nach innen. Stärke wird demonstriert, Zweifel werden nicht zugelassen. Doch zwischen Ankündigung und Ausgang eines Krieges liegt oft mehr als eine Schlagzeile.

 
Ein Krieg breitet sich aus – Teheran, Beirut, Bahrain unter Beschuss
Israel meldet eine breit angelegte Angriffswelle auf Teheran. In der iranischen Hauptstadt werden Luftschläge bestätigt, während das Militär von weiteren Schlägen spricht. Gleichzeitig weitet sich der Konflikt über die Grenzen hinaus aus. In Beirut schlagen Bomben in dicht besiedelten Vierteln ein, nachdem Israel Evakuierungsaufrufe verbreitet hatte. Hisbollah reagiert erstmals mit einer eigenen Warnung an Bewohner im Norden Israels und fordert sie auf, Orte nahe der Grenze zu verlassen. In Bahrain heulen Sirenen, Hotels und Wohngebäude werden nach offiziellen Angaben von iranischen Angriffen getroffen. In Kuwait reagieren Luftabwehrsysteme auf Raketen und Drohnen, Dutzende Soldaten werden verletzt, ein elfjähriges Mädchen stirbt durch herabfallende Trümmerteile. Drei Raketen auf die saudische Prince-Sultan-Basis werden abgefangen. Katar meldet die Abwehr eines Drohnenangriffs auf die Al-Udeid-Basis, wo das Zentralkommando der Vereinigten Staaten stationiert ist.

Ein amerikanisches U-Boot versenkt im Indischen Ozean die iranische Fregatte IRIS Dena. Mindestens 87 Menschen sterben. Drei australische Soldaten befanden sich an Bord des U-Bootes, beteiligten sich nach Angaben aus Canberra jedoch nicht an offensiven Handlungen. Sechs amerikanische Soldaten, die zuvor bei einem Drohnenangriff in Kuwait getötet wurden, sollen in Dover würdevoll empfangen werden. Trump will teilnehmen. Im Kongress scheitert erneut eine Resolution, die die Angriffe auf Iran stoppen sollte. 212 gegen 219 Stimmen. Der Sprecher des Repräsentantenhauses erklärt, man sei nicht im Krieg, die Operation sei begrenzt und nahezu abgeschlossen. Gleichzeitig kündigt Verteidigungsminister Pete Hegseth an, die Feuerkraft über Teheran werde deutlich zunehmen. Man bestimme Tempo und Zeitplan selbst, sagt er. Die Munitionslager seien gefüllt, der Wille ungebrochen.

Der iranische Botschafter in Ägypten spricht von einem Krieg auf allen Ebenen, militärisch, wirtschaftlich, digital. Gespräche mit den USA habe es nicht gegeben, das Vertrauen sei zerstört. Trump wiederum fordert iranische Diplomaten weltweit auf, Asyl zu beantragen, und verspricht Immunität. Zwischen Drohungen, Luftschlägen und politischen Botschaften wächst ein Konflikt, der längst nicht mehr auf ein Schlachtfeld begrenzt ist.

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Es ist sehr sehr mißlich und traurig,es werden unschuldoge Menschen leiden,das steht fest.
Man kann sowas nur mit einer entsprechenden kognitiven Potenz und Ganzheitlichkeit,sowie einer guten Empathie sehen und beurteilen.Mangels einer dieser genannten Eigenschaften wirst du nicht imstande sein,den Ablauf korrekt einzuschätzen.
Nach einer Bereinigung des politischen und geographischen Feldes,wird es bis dahin noch sehr viel Tumult und Leid geben. Im Kollateral wird folgendes sein, sollten die Beteiligten hier letztendlich saubere Arbeit leisten und diese Terrormullahs wegmachen,wird das ebenfalls wie jetzt auch, dann aber eher positiv die "Anderen" da mit reinziehen. Es wird ein Mahnhinweis sein für die Afghanen, Pakistani und auch den Nordkoreanischen Möchtegernhitler-und weitere Stunkmacher. Hier MUSS es in der Folge dazu kommen, dass wir danach mehr Ruhe und Geregeltheit haben.
Sollte es auch so sein, dass man derartige Aktionen auch zu ökonomischen Vorteilen nutzt, dann kann man die VOrteile in Kauf nehmen- so wie zbs. Spritpreise wieder runter und ähnlich.
In der Ganzheitlichkeit MUSS auch jeder Kritiker dieser Zeilen die Alternativen sehen : Die Iranis machen weiter, bauen ihr Militär aus, machen noch mehr Geschäfte mit Putin und Nordkorea,irgendwann erstarken sie so weit und haben vlt, auch schon die A-Bombe fertig, dann gibts konkrete Israelauslöschdrohungen d.h. Israel wird dann wahrscheinlich mit ganz schlimmen Bomben präventiv werden,die AMis sind abgesprochen dabei, der Rest wird Troubeln und dann wird sich eine Suppe darstellen,die niemand mehr auch nur annähernd kontrollieren kann, bis hin zu totalern EInfluß auf alles auch bei uns.......GAS,STROM,NAHRUNG, alles wird nicht mehr normal sein, bis hin zu diversen Störungen......da würde was ankommen, das definitiv wie das "ENDE" empfunden würde.
Ich bin imstande das so zu sehen, nur weil DU das nicht kannst, ist es nicht geringer schlimm.....................................
...SOKRATES : Wer die Wahl hätte, wer würde von zwei Übeln das GRÖßERE Nehmen ??
 
Dass das Mullah-Regime verschwinden sollte ist das Eine. Dass die USA und ihre Kollegen durch ihr undurchdachtes Vorgehen die ganze Region in Brand setzen und zu weiteren, heftigen und für Europa eventuell verhängnisvollen Flüchtlingswellen führen, leider ein durchaus denkbares Szenario.
 
Dass das Mullah-Regime verschwinden sollte ist das Eine. Dass die USA und ihre Kollegen durch ihr undurchdachtes Vorgehen die ganze Region in Brand setzen und zu weiteren, heftigen und für Europa eventuell verhängnisvollen Flüchtlingswellen führen, leider ein durchaus denkbares Szenario.
Ich glaube kaum dass irgend ein Land in Europa noch bereit ist Flüchtlinge aufzunehmen und auch Trump würde das nicht wollen - also er hat den Europäern klar gemacht dass sie das sogar nicht dürfen :lol:
 
Bulgarien hat Griechenland offiziell um Schutz vor iranischen Raketen für seinen Luftraum gebeten. Griechenland verlegt zum Schutz Bulgariens griechische Patriot-Raketen nach Nordgriechenland an die Grenze Bulgariens. Auch griechische F-16 Viper wurden nach Nordgriechenland verlegt.


Greece takes over Bulgaria’s anti-ballistic protection against Iran​


Athens will deploy a Patriot missile defence system and F-16 fighter jets to help its northern neighbour, Bulgaria, counter potential Iranian attacks, the Greek Ministry of Defence said on Friday.

Following a request from Sofia, Greek Defence Minister Nikos Dendias told his Bulgarian counterpart Atanas Zapryanov that Greece will provide “resources and personnel for the protection of Bulgaria.”

A Patriot battery will be relocated on Friday to a suitable area in northern Greece, providing anti-ballistic coverage for a large part of Bulgarian territory.

“Additionally, a pair of F-16s will be stationed at an airbase in northern Greece – with the sole mission of providing additional protection to Bulgaria,” the ministry said.
 
Bulgarien hat Griechenland offiziell um Schutz vor iranischen Raketen für seinen Luftraum gebeten. Griechenland verlegt zum Schutz Bulgariens griechische Patriot-Raketen nach Nordgriechenland an die Grenze Bulgariens. Auch griechische F-16 Viper wurden nach Nordgriechenland verlegt.


Greece takes over Bulgaria’s anti-ballistic protection against Iran​


Athens will deploy a Patriot missile defence system and F-16 fighter jets to help its northern neighbour, Bulgaria, counter potential Iranian attacks, the Greek Ministry of Defence said on Friday.

Following a request from Sofia, Greek Defence Minister Nikos Dendias told his Bulgarian counterpart Atanas Zapryanov that Greece will provide “resources and personnel for the protection of Bulgaria.”

A Patriot battery will be relocated on Friday to a suitable area in northern Greece, providing anti-ballistic coverage for a large part of Bulgarian territory.

“Additionally, a pair of F-16s will be stationed at an airbase in northern Greece – with the sole mission of providing additional protection to Bulgaria,” the ministry said.

Ich bin sicher wenn unsere Tourkaki Nachbarn nett fragen, wird die Regionalmacht Griechenland gerne auch die Sicherung ihres Luftraums übernehmen :laughing6:

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Jetzt müssen wir den ganzen Balkan beschützen, den Luftraum über Albanien und Nord-Mazedonien sichern wir schon seit längerem jetzt kommt Bulgarien und Zypern dazu, bald auch die Türkei unsere Komsus haben ja keine Luftverteidigung
 
Ich glaube kaum dass irgend ein Land in Europa noch bereit ist Flüchtlinge aufzunehmen und auch Trump würde das nicht wollen - also er hat den Europäern klar gemacht dass sie das sogar nicht dürfen :lol:

Wo sollen sie denn hin? So wie ich Iraner kenne, dürften viele es als unter ihrer Würde erachten, in der Türkei zu verbleiben. Da muss man nicht lange raten, wohin sie strömen werden.
 
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