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Iran News....

Containerschiff in Straße von Hormus getroffen
Vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate ist ein Handelsschiff bei einem mutmaßlichen Angriff des Iran getroffen worden. Ein „unbekanntes Geschoß“ habe an der Einfahrt zur Straße von Hormus ein Containerschiff getroffen, meldete die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) heute.

Dabei seien auch Schäden entstanden. Die Besatzungsmitglieder seien aber in Sicherheit. Schiffe in der Nähe wurden aufgerufen, die Gegend mit Vorsicht zu befahren.

Zuletzt wurden im Persischen Golf, der Straße von Hormus und dem Golf von Oman immer wieder Schiffe von Geschoßen getroffen. Die Gefahr durch iranische Raketen und Drohnen hat die Handelsschifffahrt in der Region seit Beginn der jüngsten Kampfhandlungen beinahe zum Erliegen gebracht.

 
Die Verminung der Straße von Hormus wird wohl dazu führen, dass man die Straße aus arabischer Sicht mehr kaum benutzen wird. Wahrscheinlich wird eine kurze Pipeline bis zum Roten Meer errichtet und die Öltransporte in Saudi Arabien abgewickelt
 
Die Verminung der Straße von Hormus wird wohl dazu führen, dass man die Straße aus arabischer Sicht mehr kaum benutzen wird. Wahrscheinlich wird eine kurze Pipeline bis zum Roten Meer errichtet und die Öltransporte in Saudi Arabien abgewickelt
Aber die Bauzeit von Pipelines ist lang. Es müssten alle produzierenden Länder angeschlossen werden, dh es geht auch durch Wasser, man müsste sich vorher einigen wer welche Baukosten trägt und wieviel Saudi Arabien dann für den Betrieb bekommt. Das wird alles nicht so schnell gehen.

Kann mir eher vorstellen, dass man das Verlegen von Minen ganz gut verhindert, es sind ja seit der Ankündigung durch Iran schon zig Minenlegeschiffe zerstört worden.
 
Aber die Bauzeit von Pipelines ist lang. Es müssten alle produzierenden Länder angeschlossen werden, dh es geht auch durch Wasser, man müsste sich vorher einigen wer welche Baukosten trägt und wieviel Saudi Arabien dann für den Betrieb bekommt. Das wird alles nicht so schnell gehen.

Kann mir eher vorstellen, dass man das Verlegen von Minen ganz gut verhindert, es sind ja seit der Ankündigung durch Iran schon zig Minenlegeschiffe zerstört worden.
Es wird geschätzt, dass die Iraner zwischen 2000-6000 kleine Schnellbote haben. Die werden natürlich viele gleichzeitig ausschwärmen lassen und die Geographie spielt ihnen natürlich in die Hände. Wenn die Iraner die Minen wirklich verlegen wollen, dann kann man sie nicht dran hindern. Heute gab es die Meldung, dass man 15 Bote zerstört hat. Natürlich kann es dann aber auch chinesische Schiffe erwischen und wenn es dazu kommt, werden die Amis auch die iranischen Frachtschiffe angreifen, bevor sie den persischen Golf verlassen.
 
Iran: Modschtaba Chamenei trotz Verletzungen „wohlauf“
Der neue oberste geistliche Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, ist trotz Verletzungen infolge der US-israelischen Angriffe auf den Iran „wohlauf“. Das gab der Sohn des iranischen Präsidenten, Jussuf Peseschkian, heute via Telegram bekannt. „Ich habe Freunde mit Verbindungen gefragt. Sie sagten mir, dass er Gott sei Dank wohlauf ist“, so Peseschkian, der auch als Regierungsberater fungiert.

Israelischer Insider: Leicht verletzt
Israel geht einem hochrangigen Insider zufolge davon aus, dass Chamenei bei einem der Angriffe nur leicht verletzt wurde. Zu dieser Erkenntnis komme der israelische Geheimdienst, sagte der Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Deshalb erscheine er nicht in der Öffentlichkeit.

Modschtaba Chamenei wurde am Sonntag ernannt. Berichten zufolge wurde er bei dem Angriff am 28. Februar verletzt, bei dem sein Vater Ali Chamenei getötet wurde.

 
Schweizer Botschaft im Iran zu: Schutzmachtmandat bleibt
Angesichts des Iran-Krieges hat das Außenministerium des Schweiz (EDA) entschieden, die Botschaft in Teheran vorübergehend zu schließen. Der Botschafter und fünf Schweizer Mitarbeitende hätten den Iran heute auf dem Landweg verlassen und befänden sich mittlerweile außerhalb des Landes in Sicherheit.

„Briefträger“ zwischen USA und Iran
Sobald es die Lage erlaube, würden die Mitarbeitenden nach Teheran zurückkehren, hieß es von der EDA. In Absprache mit den betroffenen Ländern halte die Schweiz aber den Kommunikationskanal zwischen den USA und dem Iran offen.

 
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Ademus Papa hat die Peinlichkeit nicht verlern. Mal die 2 Artikel angesehen, widersprechen sich nicht, ganz im Gegenteil:

Irans Frauen-Fußballteam kehrt nach seinem stillen Protest beim Asien Cup nach Hause zurück. Viele weinen bei der Abreise. Sechs Teammitglieder hatten sich zuvor entschieden, das Angebot der australischen Regierung auf humanitäre Visa anzunehmen.




Und der andere Artikel von gestern, berichtet genau von dem Ereignis mit den 6 Teammitglieder, bzw. waren es zu dem Zeitpunkt nur 5.

Iranische Fußballerinnen erhalten Asyl in Australien – und legen sofort Kopftuch ab


Ein peinlicher Fake-News Produzent dein Manaf Hassan
 
Die Straße von Hormuz als Trumps Straße der Planlosigkeit
Die weltwirtschaftlich enorm wichtige Meerenge wird vom Iran blockiert. Dem US-Militär sind Eskorten für Frachtschiffe zu gefährlich

"NO PLAN", postete Christopher Murphy am Dienstag auf X. Der demokratische US-Senator kam da gerade äußerst ernüchtert aus einem Treffen mit Vertretern der US-Regierung. Es ging um den Irankrieg, und offenbar hat Donald Trump keine Ahnung, wie man die Straße von Hormuz wieder öffnet.

Die etwa 33 bis 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist für die Weltwirtschaft von herausragender Bedeutung. Unter normalen Umständen wird rund ein Fünftel des global gehandelten Öls transportiert. Klar war schon lange, dass der Iran damit großen Druck auf wen auch immer ausüben kann, wenn er angegriffen wird.

So kam es schließlich auch: Kurz nach Beginn der israelisch-amerikanischen Luftangriffe auf das Land verkündete der Iran die Schließung der Straße von Hormuz. Relativ rasch stauten sich die Tanker vor der Meerenge, mittlerweile ist von fast 1000 die Rede. Dies sorgt dafür, dass die Ölpreise weltweit steigen.

 
Irankrieg spaltet die Fraktionen im Europäischen Parlament
Heftige Debatte unter den Abgeordneten über die Haltung der Europäer zu den USA und Israel wegen Völkerrechtsbruch. Keine gemeinsame Resolution zum Krieg.

Die aktuelle Lage im Nahen Osten und der israelisch-amerikanische Angriff gegen den Iran standen am Mittwoch ganz im Zentrum der Plenardebatten im Europäischen Parlament in Straßburg. Sie förderten eine tiefe Spaltung zwischen den politischen Fraktionen zutage, was die Rolle der Europäer betrifft und wie man mit den Partnern USA und Israel nach deren militärischen Vorgehen umgehen sollte.

"Wir alle wollen, dass das Regime im Iran verschwindet, alle wollen Frieden in Nahost. Aber nun haben wir einen Krieg und das Regime steht, es schlägt zurück", sagte die Chefin der Gruppe der Liberalen, Valérie Hayer. Es müsse rasch ein Zurück zur Diplomatie geben und vollen Respekt für internationale Regeln und Recht. Ihre Wünsche waren aber das wenige Gemeinsame, das sich durch die diversen Beiträge der Abgeordneten aus allen politischen Lagern zog.

Einig in Mullah-Verurteilung
Den Anfang machte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, eine Christdemokratin. Sie stellte vorrangig die volle Solidarität mit der Bevölkerung im Iran, deren Hoffnungen auf ein Leben in Freiheit, ins Zentrum. Für die Mullahs hingegen, "für ein solches Regime sollte man keine Träne vergießen", sagte sie. Das iranische Volk verdient "Freiheit, Würde und das Recht, die eigene Zukunft zu bestimmen". Die EU sei als Friedensprojekt gegründet worden, "wir werden diesen Prinzipien immer treu bleiben".

 
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