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Iran News....

WHO: Bisher 1.900 Tote im Libanon und Iran
Seit Beginn des Krieges im Nahen und Mittleren Osten sind im Iran und im Libanon nach Angaben nationaler Behörden knapp 1.900 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heute in Genf.

Im Iran seien 1.255 Menschen getötet und mehr als 15.100 verletzt worden, hieß es. Mehr als 100.000 Menschen seien innerhalb des Landes auf der Flucht.

Im Libanon sind laut der WHO 634 Todesopfer und mehr als 1.586 Verletzte gemeldet worden. Die WHO berichtete von mehr als 800.000 Binnenvertriebenen.

Im Iran-Krieg sind nach Angaben eines UNO-Vertreters bisher fast 22.000 zivile Gebäude im Land beschädigt worden. Darunter seien mehr als 17.000 Wohneinheiten, berichtete Salvador Gutierrez, Repräsentant der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Teheran.

 
Die vergessenen Opfer des Nahostkriegs
Zu Beginn der Luftangriffe wurde die iranische Bevölkerung von Trump und Netanjahu aufgerufen, das Regime in Teheran zu stürzen. Nun spielt ihr Leid kaum noch eine Rolle

Es war gut gemeint, aber so vollkommen realitätsfremd: Kurz nach Beginn der israelisch-amerikanischen Luftangriffe auf den Iran forderte US-Präsident Donald Trump die Bevölkerung auf, das Mullah-Regime zu stürzen. "Jetzt ist die Zeit, euer Schicksal in die Hand zu nehmen und die wohlhabende und glorreiche Zukunft zu entfesseln, die zum Greifen nah ist", sagte er pathetisch. Ähnliches ließ auch Israels Premier Benjamin Netanjahu verlauten.

Doch wie soll – trotz der Luftangriffe – eine weitgehend unbewaffnete Zivilbevölkerung einen riesigen Machtapparat überwältigen, der schon Krisen wie einen achtjährigen Krieg gegen Saddam Husseins Irak überlebt hat?

Keine boots on the ground
Rasch erklärten Experten, dass ein Regimewechsel ohne Einsatz von Bodentruppen nicht möglich sei. Dazu sind die USA aber nicht bereit. Boots on the ground würden den Krieg auf eine ganz andere Eskalationsstufe heben, inklusive erhöhtem Risiko auf Verluste.

 
Das schlimmste Szenario
Trump hat sich mit dem Irankrieg überhoben; die möglichen Folgen

Das orange Phänomen im Weißen Haus hat wieder eine wüste Tirade von Drohungen gegen den Iran losgelassen. Man werde alles vollständig vernichten, militärisch, wirtschaftlich und physisch – es sei ihm "eine Ehre", die "gestörten Dreckskerle" zu töten.

Übersetzung: Donald Trump hat begriffen, dass er und sein Team von Inkompetenten die Resilienz des iranischen Regimes völlig falsch eingeschätzt haben. Keine Rede, dass die Mullahs einfach weggefegt werden können. Und selbst wenn das iranische Militär schwer getroffen ist – asymmetrische Gegenschläge sind immer noch möglich. Die arabischen Nachbarn stehen unter Raketenfeuer, und die entscheidende Straße von Hormus ist unpassierbar. Dieser Krieg stelle die "größte Lieferdisruption in der Geschichte der Ölmärkte dar", sagt die International Energy Agency (IEA) .

Geheime Briefings
Dass dieses "schlimmste Szenario" von der US-Regierung einfach nicht einkalkuliert worden war, gaben "hochrangige Beamte" der Regierung in geheimen Briefings für Abgeordnete zu.

Der Begriff "schlimmstes Szenario" muss aber inzwischen für den gesamten Krieg und seine nicht bedachten Folgen gelten.

Wenn der Öl-und Gaspreis aufgrund der iranischen Sperre weiter in die Höhe schießt, ist eine Weltwirtschaftskrise zu erwarten. Der zweite große Krieg, der Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland, tritt in eine kritische Phase. Trump hat die Ölsanktionen gegen Russland aufgehoben, um die Knappheit zu bekämpfen, aber das füllt wieder Wladimir Putins Kriegskasse. Die Luftabwehrwaffen, mit denen sich die Ukraine Putins Vernichtungskrieg gegen die eigene Infrastruktur gerade noch vom Leibe hält, werden von den USA nach Nahost umgeleitet. Der frühere nationale Sicherheitsberater von Trump, John Bolton, der sich mit ihm komplett überworfen hat, stellt die Möglichkeit eines Verrats-Deals in den Raum: Putin hört auf, die Iraner mit Informationen über die US-Streitkräfte zu versorgen, wenn Trump aufhört, der Ukraine Spionagematerial zu liefern.

 
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Seit Beginn der Militäroperation gegen den Iran haben die Vereinigten Staaten ihre über Jahre aufgebauten Bestände an kritischer Munition aufgebraucht, berichtet die Financial Times.

Laut FT betrifft die rasche Reduzierung des US-Arsenals vor allem die Tomahawk-Marschflugkörper. Die Marine wird die Auswirkungen dieser Ausgaben noch mehrere Jahre spüren.

Laut FT plant das Pentagon, in den kommenden Tagen einen formellen Antrag an das Weiße Haus und den Kongress auf bis zu 50 Milliarden US-Dollar zusätzliche Verteidigungsausgaben zu stellen.

Marktteilnehmer prognostizierten, dass der Antrag eine hitzige Debatte auslösen würde, da Abgeordnete beider Parteien den Umfang und die Notwendigkeit solcher Ausgaben infrage stellten.
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Die USA sollen angeblich künstliche Intelligenz bei der Planung des Krieges gegen den Iran eingesetzt haben. Fragt sich, was war das für ein Superhirn, wenn dem Welthegemon schon nach zwei Wochen Krieg gegen die Mullahs die Waffen ausgehen? :)
 
nach gesprächen zwischen ankara und teheran dürfen türkische schiffe,die straße von hormus passieren.
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tel aviv in der netanjahu ära
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iranischer aussenminister postet jetzt auf türkisch.

das letzte, was der iran jetzt noch möchte ist ,das die türkei auch eingreift in diesen konflikt
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iranischer aussenminister postet jetzt auf türkisch.

das letzte, was der iran jetzt noch möchte ist ,das die türkei auch eingreift in diesen konflikt
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Junge Ihr könnt nicht mal eigenständig euren eigenen Luftraum verteidigen. Was wollt ihr da eingreifen? Lass doch mal die Märchen. :lol: Ihr habt 8 Tage gebraucht, damit ihr ein paar uralte F-16 nach Zypern schickt. Griechenland hat 2 Stunden gebraucht und die modernsten F-16 der Welt geschickt. (Wer weiß, wie viele F-16 ihr kanibalisieren musstet in den 8 Tagen, damit ihr die dahin schicken könnt ohne Ersatzteile.:ROFLMAO:)
 
nach gesprächen zwischen ankara und teheran dürfen türkische schiffe,die straße von hormus passieren.
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Verstehe, nach dem die NATO einige Male Drohnenangriffe auf die Türkei abgewehrt hat, hat sich Erdogan die Hosen voll gemacht und jetzt liebkost seine Zunge den Hintern der Mullahs.
 
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