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Iran News....

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„Wir haben das gewonnen. Dieser Krieg ist gewonnen. Der Einzige, der ihn am Laufen halten will, sind die Fake News.“

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Waffen und Worte gleichzeitig – USA verstärken Truppen und legen Plan für eine Waffenruhe vor
Während hinter den Kulissen über ein Ende der Kämpfe gesprochen wird, laufen militärische Vorbereitungen weiter. Die USA planen, mindestens 1.000 Soldaten der 82nd Airborne Division in den Nahen Osten zu verlegen. Die Einheit gilt als schnelle Eingreiftruppe und kann kurzfristig in umkämpfte Gebiete gebracht werden, um Schlüsselpositionen und Flugplätze zu sichern. Teil des Einsatzes ist ein Bataillon der 1st Brigade Combat Team sowie die Führung um Generalmajor Brandon Tegtmeier. Parallel dazu werden zusätzliche Kräfte aufgebaut. Bereits zuvor wurde angekündigt, dass mehrere tausend Marines mit Kriegsschiffen in die Region verlegt werden. Insgesamt wächst die militärische Präsenz damit weiter an.

Gleichzeitig liegt ein Plan für eine Waffenruhe auf dem Tisch. Die US-Regierung hat Iran über Vermittler aus Pakistan einen Vorschlag mit 15 Punkten übermittelt. Details sind nicht öffentlich, doch der Schritt zeigt, dass parallel zur militärischen Verstärkung auch diplomatische Optionen vorbereitet werden. Die Kombination wirkt widersprüchlich, ist aber strategisch angelegt. Während neue Truppen bereitgestellt werden, soll die politische Führung Spielraum behalten. Entscheidungen können so je nach Lage schnell angepasst werden.
 
Iran stellt Bedingungen – Gespräche nur noch mit Vance
In den laufenden Spannungen verschiebt sich auch die diplomatische Ebene. Iran hat der US-Regierung signalisiert, dass man Gespräche nicht mehr mit Steve Witkoff oder Jared Kushner führen will. Stattdessen soll JD Vance als Ansprechpartner auftreten. Das ist mehr als eine Personalfrage. Es geht darum, wer Vertrauen bekommt und wer nicht. Witkoff und Kushner stehen für frühere Verhandlungen, für alte Kanäle, die aus Sicht Teherans offenbar nicht mehr funktionieren.

Mit JD Vance rückt eine andere Figur in den Mittelpunkt. Er gilt als enger Verbündeter von Donald Trump, zugleich aber als jemand, der politisch anders positioniert ist als die bisherigen Unterhändler. Auch herrschte zwischen Vance und Trump nicht immer Einigkeit über die Vorgehensweise gegenüber dem Iran. Genau darin könnte aus iranischer Sicht ein Ansatz liegen. Die Botschaft ist klar. Iran will Einfluss darauf nehmen, wer am Tisch sitzt und damit auch, wie Gespräche geführt werden. Das zeigt, wie angespannt die Lage ist. Selbst die Wahl der Gesprächspartner wird zur Verhandlung.

Für Washington entsteht damit zusätzlicher Druck. Ein Wechsel der Verhandler wäre ein Nachricht nach außen, aber auch ein Eingeständnis, dass die bisherigen Kontakte nicht greifen. Ob daraus neue Gespräche entstehen, ist offen. Klar ist nur, dass selbst kleine Verschiebungen in der Diplomatie derzeit große Wirkung haben können.

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Vance macht doch nur was ihm das weltgrößte A....loch vorkaut.
 

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Iran-Krieg: Die Schweiz stoppt Rüstungsverkäufe an die USA – und steckt im Dilemma
Das neutrale Land stuft die USA wegen des Iran-Krieges als Kriegspartei ein. Und versucht sich im Mittelweg, was Bestellungen von Rüstungsgütern betrifft. Denn die Regierung fürchtet die Reaktion Donald Trumps.

Noch gebeutelt vom handfesten Zollstreit mit US-Präsident Donald Trump, dräut der Schweiz das nächste Unheil mit Washington. Wohl mit Bauchweh hat der Bundesrat in Bern dieser Tage das Unvermeidliche festhalten und veröffentlichen müssen: Der Iran-Krieg ist als Krieg einzustufen und somit darf die neutrale Schweiz den Kriegsparteien keine Waffen liefern. Israel und der Iran sind von diesem Beschluss nicht betroffen, liefert Bern ohnehin kein Kriegsmaterial dorthin. Aber das Verkaufsverbot an die USA hat eine große Tragweite – und lässt die Schweizer Rüstungsindustrie zittern.

Im vergangenen Jahr haben die USA Kriegsmaterial im Wert von 90 Millionen Franken aus der Alpenrepublik importiert. Einen großen Teil machen Hand- und Faustfeuerwaffen aus, aber es gibt auch spezialisierte Firmen. Sauter Bachmann im Kanton Glarus zum Beispiel stellt die Getriebe für die amerikanischen F/A-18-Kampfflugzeuge her – sie sind die einzigen, die diese Getriebe und ihre Ersatzteile herstellen. Ein Lieferstopp würde daher die gesamte Flotte betreffen, zumal ebendiese Kampfflugzeuge im Iran-Krieg zum Einsatz kommen. Ein anderes Beispiel ist die Firma Systems Assembling in Neuenburg: Sie steckte mitten in den Verhandlungen mit Lockheed Martin, weil sie die Verkabelung der F-35-Kampfflugzeuge übernehmen wollte.

 
Iran stellt Bedingungen – Gespräche nur noch mit Vance
In den laufenden Spannungen verschiebt sich auch die diplomatische Ebene. Iran hat der US-Regierung signalisiert, dass man Gespräche nicht mehr mit Steve Witkoff oder Jared Kushner führen will. Stattdessen soll JD Vance als Ansprechpartner auftreten. Das ist mehr als eine Personalfrage. Es geht darum, wer Vertrauen bekommt und wer nicht. Witkoff und Kushner stehen für frühere Verhandlungen, für alte Kanäle, die aus Sicht Teherans offenbar nicht mehr funktionieren.

Mit JD Vance rückt eine andere Figur in den Mittelpunkt. Er gilt als enger Verbündeter von Donald Trump, zugleich aber als jemand, der politisch anders positioniert ist als die bisherigen Unterhändler. Auch herrschte zwischen Vance und Trump nicht immer Einigkeit über die Vorgehensweise gegenüber dem Iran. Genau darin könnte aus iranischer Sicht ein Ansatz liegen. Die Botschaft ist klar. Iran will Einfluss darauf nehmen, wer am Tisch sitzt und damit auch, wie Gespräche geführt werden. Das zeigt, wie angespannt die Lage ist. Selbst die Wahl der Gesprächspartner wird zur Verhandlung.

Für Washington entsteht damit zusätzlicher Druck. Ein Wechsel der Verhandler wäre ein Nachricht nach außen, aber auch ein Eingeständnis, dass die bisherigen Kontakte nicht greifen. Ob daraus neue Gespräche entstehen, ist offen. Klar ist nur, dass selbst kleine Verschiebungen in der Diplomatie derzeit große Wirkung haben können.

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Vance macht doch nur was ihm das weltgrößte A....loch vorkaut.
Die mullahs müssen Gesichter bewahren. Immerhin müssen Sie mit den Männern verhandeln, die ihre ganze Führungsriege weggebombt hat.
 
Iran: USA verhandeln mit sich selbst
Das iranische Militär hat Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu Verhandlungen über ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Krieges im Nahen Osten zurückgewiesen. Die USA verhandelten wohl mit sich selbst, sagte Militärsprecher Ebrahim Solfaghari staatlichen Medien zufolge.

„Hat das Ausmaß Ihrer inneren Zerrissenheit das Stadium erreicht, dass Sie mit sich selbst verhandeln?“, fragte Solfaghari spöttisch in Richtung der US-Führung. Er fügte hinzu, US-Investitionen und die Energiepreise aus der Zeit vor dem Krieg würden nicht zurückkehren, solange die Regierung in Washington nicht akzeptiere, dass die regionale Stabilität von den iranischen Streitkräften garantiert werde.

Trump behauptet etwas, Iran dementiert
Trump hatte gestern gesagt, der Iran wolle ein Abkommen abschließen. Der Iran hatte frühere Aussagen in dieser Form allerdings dementiert. Israelische und US-Medien hatten unter Berufung auf namentlich nicht genannte Insider berichtet, die US-Regierung habe dem Iran einen 15-Punkte-Plan für Friedensverhandlungen übermittelt.

Ölpreise fallen
Auch wenn vieles unklar blieb: Allein die Hoffnung auf eine mögliche Waffenruhe linderte die Versorgungsängste der Anleger auf dem Ölmarkt. Die Preise gaben deutlich nach, zeitweise notierte die Rohölsorte Brent aus der Nordsee unter 100 Dollar (86 Euro) je Barrel (159 Liter).

 
Die aktuelle Lage dort wird sich erst so in vier Wochen hier richtig bemerkbar machen. Die Gasspeicher sind noch halbwegs voll, die LNG-Terminals brauchen aber ewig, um wieder in die Gänge zu kommen – durch den Zeitverzug wirkt hier alles aktuell noch relativ entspannt. Sobald die Reserven aber durch sind, wird eine Mangelwirtschaft entstehen, Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt sein, weil z.B. Fliegen zu teuer wird und sobald der Euro völlig am Boden ist, kommt dann die "Rettung" inform von CBDC-Zwang. Das einzig Positive, ist vllt., dass es keinen flächendeckenden heißen Krieg dafür braucht, vergangene US-Invasionen im nahen Osten sind sehr viel schneller eskaliert, es scheint vor allem um den Hebel der Straße von Hormus und der Ölraffinerien zu gehen.
 
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