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Iran News....

Unsere Kollegen verkennen hier, dass man, wenn man zbs. nicht gegen USA ist, nicht automatisch TRUMP mögen muß.
Wer USA nicht mag. mag USA nicht, egal unter welchem Präsi. Sonst müßte man sagen, USA macht alles richtig , aber der Präsi ist verkehrt.
Ich habe nichts gegen Trump, noch weniger gegen USA............d.h. nicht zwingend ich muß ihn mögen-und ich möchte es mir auch nicht in den Mund legen lassen.
Die Position von USA ist ja auch nicht einfach: in vielen Westlichen Staaten hat sich durch dir verkorkste Politik und Zeitenwandel eine Art USA-Feindbild entwickelt und wenn dann dort auch noch ne streitbare Person am Machtkörper sitzt, um so schlimmer.
OHNE USA werden wir relativ kurz platt gemacht....ich nicht, ich bin zu intelligent , um von irgendjmandem geschädigt zu werden-aber die dummen JABBELKOPP-SCHREIHÄLSE, egal wo sie herkommen, sind die ersten die ihr Bauernopfer bringen müssen.
USA ist euer Garant, um JABBELKÖPPIGKEIT ausleben zu dürfen.................................................egal, das begreift ihr sowieso nicht, darum beende ich es hier.....

Ja du hast es treffend beschrieben
 
Das ist jetzt nicht wahr :haha:
Doch:

„Öffnet die verdammte Straße, ihr verrückten Bastarde, sonst werdet ihr in der Hölle leben“ – Jake Tapper liest Powerclowns Truth-Social-Post live in der Sendung vor. (Was für ein Wortlaut eines amerikanischen Präsidenten, unterirdisch)


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Bis Dienstag. Dann Hölle?
Trump hat eine Frist gesetzt. Bis Montag soll die Straße von Hormus offen sein. Sonst, schreibt er in einem Posting voller Kraftausdrücke, würden Iran Kraftwerke und Brücken getroffen. Sie würden in der Hölle leben. So steht es da, von einem amtierenden Präsidenten, öffentlich, ohne Umschweife.

Iran hat geantwortet. Wer iranische Zivilinfrastruktur angreife, werde eine Antwort auf seine eigene bekommen. Die Drohung steht gegen die Drohung. Beide sind konkret. Beide haben Fristen.

Die Trümmer gehören zum Laden in Teheran einer Familie in dritter Generation

 
man hat mit diesen angriffskieg gegen den iran genau das gegenteil erreicht.
die bevölkerung steht immer mehr hinter den mullahs. gestern ging die iranische bevölkerung auf die suche nach dem f-15 piloten der amerikaner der über den iran abgeschossen wurde
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Davon kann Erdogan auch ein Lied singen, mit seinen ethnischen Säuberungen und Krieg gegen die Kurden.
 
ich sehe keine leute auf den straßen, die gegen die mullahs sind..eher leute, die für die mullahs sind und gegen diesen angriffskrieg.

ausserdem hat man die amis gestern bisschen aufgemischt bei der rettungsaktion wegen dem f-15 piloten.:mrgreen:

das war eine amateuerhafte rettungsaktion der amis eher zu sagen ein desaster

es kommen weitere us- generäle dazu, die gefeuert werden:lol:

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Trifft so ziemlich auch auf die Ziele der Türkei und Erdogans, gegen die Kurden, zu. Bis auf Massenmord und versuchtem Völkermord ist nichts rausgekommen.
 
mach dir da keine hoffnung,nicht mal die kurden trauen sich:mrgreen:
Doch, die wollen aber nicht, weil sie schon viele Male betrogen wurden. Erdogan kann ein Lied davon singen, trotz einer mächtigen Armee, Geheimdienst und völkerrechtswidrigen Angriffen von Massen- bis zu Völkermord hat Erdogan alles versucht.
 
US-Ultimatum
Zeit für Deal mit Iran neigt sich dem Ende zu
Das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump endet in der Nacht auf Dienstag (MESZ). Danach will er die Infrastruktur des Landes dem Erdboden gleichmachen, sollte Teheran nicht die Straße von Hormus öffnen. Dieser Aufforderung verlieh Trump am Sonntag noch einmal mit scharfen Drohungen und Beleidigungen Nachdruck. Nach eigenen Worten rechnet Trump noch rechtzeitig mit einem Abkommen mit dem Iran. Der reagierte jedoch mit eigenen Warnungen.

„Am Dienstag ist im Iran gleichzeitig Tag des Kraftwerks und Tag der Brücke. Das wird unvergleichbar!!!“, schrieb Trump am Sonntag auf seiner Plattform Truth Social. „Öffnet die Scheißstraße, ihr verrückten Bastarde, oder ihr werdet in der Hölle landen.“

Bereits am Samstag hatte er einen inhaltlich ähnlichen, aber bei Weitem nicht so beleidigend formulierten Post abgesetzt, um mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken zu drohen.

Trump versicherte außerdem am Sonntag der iranischen Bevölkerung, sich nicht vorschnell aus dem Kriegsgeschehen zurückzuziehen. Die Iranerinnen und Iraner hätten Angst, dass sich die USA mitten im Krieg zurückzögen, aber das werde nicht passieren, zitierte das Portal Axios aus einem Telefoninterview mit Trump. Es gebe eine große Chance, ein Abkommen zu erzielen, sagte Trump. „Aber wenn sie keinem Deal zustimmen, jage ich dort drüben alles in die Luft.“

Iran: „Eines Präsidenten unwürdig“
Die iranische UNO-Vertretung in Genf erklärte als Reaktion auf der Plattform X, die Androhung der vorsätzlichen Zerstörung ziviler Infrastruktur – Kraftwerke und Brücken – stelle einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar. „Diese Rhetorik ist nicht nur eines Präsidenten unwürdig, sondern zeugt auch von einer gefährlichen Missachtung der Genfer Konventionen und des Schutzes von Nichtkombattanten.“ Diplomatie erfordere ein Mindestmaß an Rechtmäßigkeit und keine Drohungen mit der „Hölle“.

 
China will mit Russland im UN-Sicherheitsrat bei Hormuz kooperieren
Auch Maskat und Teheran bemühen sich um eine Regelung für die Schifffahrt in der Straße von Hormuz.

China will im UNO-Sicherheitsrat mit Russland kooperieren, um die Lage in Nahost zu beruhigen. Dies sagte Außenminister Wang Yi laut Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag in einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. Die Lösung der Schifffahrtsprobleme in der Straße von Hormuz sei ein schnellstmöglicher Waffenstillstand. In der kommenden Woche stimmt der UN-Sicherheitsrat über eine Resolution Bahrains zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Meerenge ab.

China trete stets für eine Lösung von Konflikten durch Dialog ein, ergänzte Wang. Auch der Iran und der Oman bemühen sich um eine Regelung für die Schifffahrt in der für den globalen Energiehandel zentralen Straße von Hormuz. Nach Angaben der omanischen Nachrichtenagentur vom Sonntag erörtern Vertreter der Außenministerien beider Länder sowie Fachleute Optionen, „wie unter den derzeitigen Umständen in der Region ein reibungsloser Durchgang durch die Straße von Hormuz gewährleistet werden kann“.

 
Neue iranische Angriffe auf Infrastruktur in Golfstaaten
Die iranische Armee hat am Wochenende erneut zivile Infrastruktur in mehreren Golfstaaten angegriffen. Drohnen verursachten „schwere“ Schäden an mehreren kuwaitischen Raffinerie- und petrochemischen Anlagen, wie die staatliche Erdölgesellschaft Kuwaits gestern mitteilte. In mehreren Anlagen seien Brände verursacht worden.

Das kuwaitische Strom- und Wasserministerium teilte außerdem mit, zwei Strom- und Meerwasserentsalzungsanlagen seien durch einen Drohnenangriff aus dem Iran beschädigt worden, was „erhebliche Sachschäden und die Abschaltung von zwei Stromerzeugungseinheiten“ zur Folge gehabt habe. Das Finanzministerium erklärte, ein iranischer Drohnenangriff in Kuwait-Stadt habe „umfangreiche“ Schäden an einem Regierungsgebäude verursacht.

In Bahrain gab der staatliche Energiekonzern bekannt, ein iranischer Drohnenangriff habe ein Feuer in einem Lagertank ausgelöst, das später gelöscht worden sei.

Einschlag nahe Containerschiff
Die Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) meldeten, der Hafen von Chor Fakkan an der Ostküste des Golfstaates unweit der Einfahrt zur Straße von Hormus sei Ziel eines Angriffs gewesen. Dabei seien vier Menschen durch herabfallende Trümmerteile verletzt worden, die beim Abfangen des von den Behörden nicht identifizierten Geschoßes entstanden seien.

 
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