Angriffe und Hinrichtungen
Neue Eskalation in und um den Iran
In der Nacht auf Mittwoch wurden neue Angriffe des Iran auf Ziele in Jordanien sowie US-saudische Angriffe auf Ziele im Irak gemeldet, während sich in Isfahan nach Hinrichtungen die Sicherheitslage verschärft
Die vergangenen Tage waren wohl nur die Ruhe vor dem (neuerlichen) Sturm: Nachdem die Waffen zwischen den USA und dem Iran seit Freitag geschwiegen hatten, wurden in der Nacht auf Mittwoch wieder neue Angriffe gemeldet. Nach Angaben des US-Nachrichtenportals Axios waren iranische Raketen in Richtung eines US-Stützpunktes in Jordanien geflogen. Das US-Regionalkommando Centcom nannte zwar nicht das konkrete Ziel der Angriffe, teilte aber mit, dass alle Geschosse abgefangen worden seien.
US-Streitkräfte griffen daraufhin nach eigenen Angaben gemeinsam mit Saudi-Arabien die Hashd al-Shaab oder Volksmobilisierungskräfte (PMF) im Irak an, ein Bündnis aus vorwiegend schiitischen und Iran-treuen Milizen. Das iranische Außenministerium verurteilte die Angriffe, Bagdad bezeichnete sie als "eklatante Verletzung der Souveränität des Irak". Der irakische Premier Ali al-Zaidi sagte ein für Donnerstag geplantes Treffen mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in Jeddah ab. Von US-Präsident Donald Trump hieß es allerdings, die US-saudischen Angriffe seien mit der Regierung in Bagdad "koordiniert" gewesen. Er kündigte in Richtung Iraner zudem weitere "harte" Reaktionen an, man werde sie "windelweich prügeln". In Jordanien haben offen hunderte juristische und politische Persönlichkeiten einen Abzug der US-Truppen gefordert.
www.derstandard.at
Neue Eskalation in und um den Iran
In der Nacht auf Mittwoch wurden neue Angriffe des Iran auf Ziele in Jordanien sowie US-saudische Angriffe auf Ziele im Irak gemeldet, während sich in Isfahan nach Hinrichtungen die Sicherheitslage verschärft
Die vergangenen Tage waren wohl nur die Ruhe vor dem (neuerlichen) Sturm: Nachdem die Waffen zwischen den USA und dem Iran seit Freitag geschwiegen hatten, wurden in der Nacht auf Mittwoch wieder neue Angriffe gemeldet. Nach Angaben des US-Nachrichtenportals Axios waren iranische Raketen in Richtung eines US-Stützpunktes in Jordanien geflogen. Das US-Regionalkommando Centcom nannte zwar nicht das konkrete Ziel der Angriffe, teilte aber mit, dass alle Geschosse abgefangen worden seien.
US-Streitkräfte griffen daraufhin nach eigenen Angaben gemeinsam mit Saudi-Arabien die Hashd al-Shaab oder Volksmobilisierungskräfte (PMF) im Irak an, ein Bündnis aus vorwiegend schiitischen und Iran-treuen Milizen. Das iranische Außenministerium verurteilte die Angriffe, Bagdad bezeichnete sie als "eklatante Verletzung der Souveränität des Irak". Der irakische Premier Ali al-Zaidi sagte ein für Donnerstag geplantes Treffen mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in Jeddah ab. Von US-Präsident Donald Trump hieß es allerdings, die US-saudischen Angriffe seien mit der Regierung in Bagdad "koordiniert" gewesen. Er kündigte in Richtung Iraner zudem weitere "harte" Reaktionen an, man werde sie "windelweich prügeln". In Jordanien haben offen hunderte juristische und politische Persönlichkeiten einen Abzug der US-Truppen gefordert.
Neue Eskalation in und um den Iran
In der Nacht auf Mittwoch wurden neue Angriffe des Iran auf Ziele in Jordanien sowie US-saudische Angriffe auf Ziele im Irak gemeldet, während sich in Isfahan nach Hinrichtungen die Sicherheitslage verschärft