Doch sie sind gegen das System! Und zur Religiosität wird es erst, wenn du all diese Werte nicht als deine Leistung zuschreibst, sondern anerkennst, dass es eigentlich der Allmächtige war. Dieses private Verhältnis zwischen dir und Gott, das ist die Religion.
In diesen Moment, wenn du sagst, ICH war es, der dieses Krankenhaus gebaut hat, leugnest du Gott. Der Gläubige würde sagen. „Mein Gott ermöglichte es mir dieses Krankenhaus für die Leute zu bauen. Ich war nur Mittel zum Zweck!“ Und selbst dafür bin ich dankbar.
Ich gebe dir einpaar Beispiel, wie diese Werte gegen das System sind.
Würde man diese Werte folgen (praktizieren mit Körper, nicht nur mit der Zunge) und das NUR, aus Gottesfurcht (Anerkennung der Gottes Leistung). Was würde wohl aus den grossen Konzernen werden, die uns nur mit Schrott versorgen!
Was würde…
aus den Drogen (Zigaretten, Alkohol) werden?
aus Glückspielerei werden?
aus Menschenhandel (Prostitution) werden?
aus Zahlenschieberei (Zinsen) werden?
aus der Illusionen (Dream - Machine) werden?
aus Waffenhandel werden?
aus Kriegszüge werden?
aus Unterhaltungsextremismus (TV, Medien) werden?
aus Konsumextremismus werden?
aus dem Ungleichgewicht werden?
Usw…
Beide, der Gläubige und der Ungläubige, können ein tadelloses Leben führen. Aber ein tadelloses Leben ist kein Anzeichen für Religiösität, denn der Ungläubige beweisst nur „seinen“ Scharfsinn, „seine“ Anständigkeit, „seinen“ Gewandtheit, „seinen“ einsichtigen Charakter! Er möchte die Menschen gewinnen, um im Leben Erfolg zu haben. Die guten Manieren sind nur ein Mittel um die Welt zu erlangen. Er spricht sich selbst die Gunst zu und gibt vor: „Ich! Ich! Ich bin alles!“
Der Gläubige führt seine Tat auf den wahren Wohltäter zurück. Er schreibt sich selbst nur die Rolle des Vermittlers zu und sogar für die Rolle dankt er Gott.
Das ist ein grosser Unterschied!
Selam, talab