Tja, warum ist das so? Gehen wir mal von jenen hier aus, die unterschwellig vielleicht keinen Hass, aber einen Argwohn gegen Juden hegen. Ist das politisch motiviert? Oder aus religiösen Gründen entstanden? Ist das ein Eindruck, den man aus eigenen Erfahrungen gewonnen hat, oder doch "gegebener Fakt"? Ist es die Reduzierung der Juden auf ein Volk oder auf eine Religionsgemeinschaft?
Mich wundert diese ganze Thematik insofern, als dass ich selber nie, niemals, persönlich schlechte Erfahrungen mit Juden gemacht habe. Ich kann Argwohn, Hass oder Ablehnung gegenüber Juden nicht nachvollziehen. Weder sehe ich sie in einer übertriebenen Opferrolle, noch als übermäßig gefährlichen Aggressor in der Welt. Warum also diese Lauerstellung Vieler, wenn es um Juden geht?