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Julian Assange

Für die globale Pressefreiheit: Präsident Petro lädt Julian Assange nach Kolumbien ein​

Nach seiner Freilassung gratuliert der kolumbianische Präsident Gustavo Petro dem australischen Whistleblower. Petro lädt Julian Assange zu einem Staatsbesuch nach Kolumbien ein – als Akt der Freiheit. Die Inhaftierung Assanges sei ein Angriff auf die globale Pressefreiheit.

Präsident Pidero hat keine Ahnung, Assange ist im Gegensatz zu zB Snowden kein Whistleblower, und mit Pressefreiheit hat Wikileaks auch nix zu tun
 
Julian Assange bekennt sich schuldig vor US-Gericht
Nach seiner Freilassung aus britischer Haft hat sich der Wikileaks-Gründer Julian Assange vor einem US-Gericht im Zusammenhang mit Spionagevorwürfen in einem Anklagepunkt schuldig bekannt. Das berichteten die „Washington Post“ und der britische „Guardian“ übereinstimmend aus dem Gerichtssaal auf der Marianen-Insel Saipan, einem US-Außengebiet im Westpazifik. Assange hatte vorab einen Deal mit der US-Justiz geschlossen und soll im Gegenzug für das Schuldbekenntnis nach seiner bereits verbüßten Haft auf freien Fuß kommen.

Assange ist der Protagonist eines großen Spionageskandals. 2006 hatte der Australier die Plattform Wikileaks gegründet mit der Mission, Whistleblower zu unterstützen und verborgene Informationen ans Licht zu bringen. Von 2010 an veröffentlichte Wikileaks geheimes Material von US-Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan der Whistleblowerin Chelsea Manning. Die USA warfen Assange in der Folge vor, geheimes Material gestohlen, veröffentlicht und damit das Leben von US-Informanten in Gefahr gebracht zu haben.

 
WikiLeaks-Gründer Assange laut US-Richterin „freier Mann“
Julian Assange ist nach Angaben einer US-Richterin ein „freier Mann“: Nach einem jahrelangen juristischen Gezerre und einem Schuldeingeständnis hat sich der Wikileaks-Gründer auf den Weg in seine Heimat Australien gemacht.

Im Rahmen einer Vereinbarung mit der US-Justiz bekannte sich der 52-Jährige heute vor einem US-Gericht im Territorium Nördliche Marianen im Pazifik in einem Fall der Verschwörung zur Beschaffung und Weitergabe von Informationen zur nationalen Verteidigung schuldig – und konnte den Gerichtssaal nach Angaben der Richterin „als freier Mann verlassen“. Assanges Anwältin sprach von einem „historischen Tag“.

Die Chartermaschine vom Typ Bombardier hob zu Mittag (Ortszeit) in Saipan ab und wird laut „flightradar24“ am Abend in der australischen Hauptstadt Canberra erwartet. Auf der Plattform war die Flugnummer VJT199, die Assanges Frau Stella und Wikileaks zuvor in sozialen Medien genannt hatten, die von Nutzern und Nutzerinnen weltweit am meisten beobachtete Verbindung.

Jahrelange Odysee
Assange war am Montag unbemerkt von der Öffentlichkeit aus der Haft in London freigekommen und hatte mit einem gecharterten Flugzeug Großbritannien verlassen, um an dem Gerichtstermin auf der Pazifik-Insel teilzunehmen. Nach einem Zwischenstopp in der thailändischen Hauptstadt Bangkok flog er weiter nach Saipan zu der Anhörung.
 
"Man kann niemanden im britischen Establishment ernst nehmen, der Russlands eiskalte Verfolgung von Alexej Nawalny kritisiert, während er zum Komplott der CIA, Julian Assange zu töten, bestenfalls schweigt, schlimmstenfalls mitschuldig ist."

Ist er schon tot?

Ist bestimmt wieder 5D Schach von Trump. Warten wir mal ab bis RT, das nordkoreanische Wochenblatt und Alex Jones uns die Hintergründe erklären.
 
Zuletzt bearbeitet:
Präsident Pidero hat keine Ahnung, Assange ist im Gegensatz zu zB Snowden kein Whistleblower, und mit Pressefreiheit hat Wikileaks auch nix zu tun
Doch. Indirekt schon, weil Wikileaks Tatsachen enthüllte, die von der internationalen Presse und deren "Faktenchecks" flächendeckend ignoriert und vertuscht wurden.
 
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