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Klarna

mirko

Top-Poster
Benuzt jemans von euch Klarna und wie sind euere Erfahrungen mit Klarna?

Es handelt sich um einen Zahlungsservice aus Schweden.

klarna-og.png
 
Kommt darauf an.
Deren ganzen Ratenquatsch will ich nicht.
Nutze allerdings immer wieder mal die Sofortüberweisung, bisher ohne Probleme
 
So ein Scheissdreck braucht niemand. Ein freier Mensch bezahlt mit Bargeld. Ihr Sklaven des Kapitals.
 
Klarna ist richtig kacke wenn du was stornierst.

Hatte über Klarna ein Hotel bei Booking bezahlt, mit 14 Tage später zahlen.

Nach 3 Tagen hab ich storniert, Klarna hat darauf bestanden das ich trotzdem das Geld an sie überweise, ich sollte dann selber schauen wie ich mein Geld von Booking bekomme :lol:

Paypal ist 1000 besser
 
Klarna ist richtig kacke wenn du was stornierst.

Hatte über Klarna ein Hotel bei Booking bezahlt, mit 14 Tage später zahlen.

Nach 3 Tagen hab ich storniert, Klarna hat darauf bestanden das ich trotzdem das Geld an sie überweise, ich sollte dann selber schauen wie ich mein Geld von Booking bekomme :lol:

Paypal ist 1000 besser
Du brauchtest nicht tu zahlen sondern nur die Rechnung in die App pausieren, bis Booking die Rechnung storniert. Klarna selber kann keine Rechnungen stornieren.
 
Anscheinend dürfte es doch Probleme mit Karna geben. Zahlen beziehn sich auf Österreich
Mahnung ohne Rechnung? Beschwerden über Klarna häufen sich.

"Mehr als 2.000 Beschwerden über den Bezahldienst Klarna liegen bei der Arbeiterkammer (AK) auf. Es geht in erster Linie um Mahnschreiben, die Konsumentinnen und Konsumenten verärgern. In einem konkreten Fall soll eine Kundin gemahnt worden sein, ohne davor überhaupt eine Rechnung erhalten zu haben."

 
Anscheinend dürfte es doch Probleme mit Karna geben. Zahlen beziehn sich auf Österreich
Mahnung ohne Rechnung? Beschwerden über Klarna häufen sich.

"Mehr als 2.000 Beschwerden über den Bezahldienst Klarna liegen bei der Arbeiterkammer (AK) auf. Es geht in erster Linie um Mahnschreiben, die Konsumentinnen und Konsumenten verärgern. In einem konkreten Fall soll eine Kundin gemahnt worden sein, ohne davor überhaupt eine Rechnung erhalten zu haben."

Dem ist nicht nur in Österreich so, ich hatte besagtes Problem mit diesem Drecksverein auch !
Anstatt der Rechnung kam Automatisch eine Mahnung inklusive Mahngebühr, nach einer Beschwerde und Nachfrage meinerseits wurde mir versichert dieses zu klären… pustekuchen ! Zweite Mahnung kam nach 10 Tagen !!
letztendlich hatte sich das geklärt und ich sollte lediglich die ursprüngliche Rechnung begleichen, gesagt getan und dann kam die automatische Aufforderung den offenen Restbetrag (Mahngebühren) zu begleichen ansonsten wären Mahngebühren fällig !!!
Irgendwann hat sich das dann auch geklärt gehabt aber seitdem ist dieser Verein für mich ein NoGo !!!
 
Dem ist nicht nur in Österreich so, ich hatte besagtes Problem mit diesem Drecksverein auch !
Anstatt der Rechnung kam Automatisch eine Mahnung inklusive Mahngebühr, nach einer Beschwerde und Nachfrage meinerseits wurde mir versichert dieses zu klären… pustekuchen ! Zweite Mahnung kam nach 10 Tagen !!
letztendlich hatte sich das geklärt und ich sollte lediglich die ursprüngliche Rechnung begleichen, gesagt getan und dann kam die automatische Aufforderung den offenen Restbetrag (Mahngebühren) zu begleichen ansonsten wären Mahngebühren fällig !!!
Irgendwann hat sich das dann auch geklärt gehabt aber seitdem ist dieser Verein für mich ein NoGo !!!
Nur für Sofortüberweisung nutzen, dann gibt es auch keine Probleme
 
2020 stieg die Anzahl der Beschwerden im Vergleich zu 2019 um 98 Prozent, wie der Bundesverband der Verbraucherzentrale am Dienstag erklärte. Paypal und Klarna wurden im vergangenen Jahr in 67 Prozent der Beschwerden genannt, die meisten Beschwerden erreichten die Verbraucherzentrale zu Rechnungsstellung und Inkasso.

Die Verbraucherzentrale verzeichnete während des coronabedingten Booms im Online-Shopping einen kontinuierlichen Anstieg der Verbraucherbeschwerden. Beispielsweise wurden Forderungen eingetrieben, obwohl Ware nie ankam oder bereits zurückgegeben wurde. Verbraucher mussten sich in einem solchen Fall häufig nicht nur mit dem Händler, sondern zusätzlich auch mit dem digitalen Bezahldienstleister auseinandersetzen.

Auch Betrüger haben laut Verbraucherzentrale die Bezahldienste im Internet für sich entdeckt. Um ihr Geld geprellte Verbraucher berichteten demnach von Schwierigkeiten, ihr Geld von den Bezahldiensten wieder zurückzuholen.

Knapp die Hälfte der Beschwerden (46 Prozent) erreichten die Verbraucherzentrale zu Rechnungsstellung und Inkasso. Aber auch über unlautere Geschäftspraktiken (20 Prozent) und Vertragsbestimmungen und -auflösungen (neun Prozent) beschwerten sich Verbraucher. Diese Probleme seien bekannt, würden aber durch das vermehrte Online-Shopping während der Pandemie deutlicher sichtbar, erklärte die Verbraucherzentrale.
 
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