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Lage in Kirgistan immer mehr außer Kontrolle

K

Kelebek

Guest
ALLAH TÜRKÜ KORUSUN
turan2rk0.jpg
Ziemlich rassistische Karte, das ist die richtige :

turkstaatenkomplettie8.jpg
 

IZMIR ÜBÜL

Gesperrt
wohl nur wenn es gegen Israel geht, ansonsten Brüderchaft fürn Arsch

es gibt nur gemeinsame Interessen und das war es dann auch............

selbst mit aserbaidschan geht es nur um bestimmte Interessen, sonst hätten die türkei den aufstand den sie jetzt für die palis macht auch für die aserbaidschaner gemcht...............................
 

Veles

standard
Sieht so aus als ob die Russen nun doch rein wollen/müssen/sollen: Blutige Unruhen: Russisches Militär in Kirgistan erwartet - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

Otunbajewa hat offenbar schon auf mehreren Wegen um Unterstützung aus Moskau gebeten aber die Russen wollten sich bis jetzt offenbar nicht einmischen. Und auch wenn sie kommen dann nur unter dem Mantel der OVKS... Ist nichts Negatives dran aber die Vorsicht Moskaus spricht auch Bände über die Situation in Kirgistan.


EDIT: Und es heisst BRUDERSCHAFT und nicht Brüderschaft.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ivo2

Administrator
Teammitglied
Land
Croatia
Tut sich ein neuer Kriegsherd auf
Tote bei Grenzkämpfen in Zentralasien
Die schweren Kämpfe im Grenzstreit zwischen Kirgistan und Tadschikistan in Zentralasien spitzen sich zu. Kirgisische Behörden erklärten, nach Angriffen von tadschikischer Seite seien bei erneuten schweren Gefechten 24 Menschen getötet und 87 weitere verletzt worden. Tadschikistan beschuldigte seinerseits das Nachbarland, erneut angegriffen zu haben.

Infolge der seit Tagen andauernden Schusswechsel seien mittlerweile 18.500 Menschen aus der Region geflohen, berichtete die russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Rote Kreuz. Das kirgisische Katastrophenschutzministerium nannte Interfax zufolge sogar die Zahl von 136.000 Zivilisten, die aus betroffenen Gebieten in Sicherheit gebracht worden seien.

Sowohl das autoritär geführte Tadschikistan als auch Kirgistan, das trotz Rückschritten als vergleichsweise demokratisch gilt, berichteten über anhaltende Gefechte.

Im Grenzgebiet beider ehemaliger Sowjetrepubliken kommt es seit Jahren immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die jüngsten Gefechte ereigneten sich während eines internationalen Gipfeltreffens im Nachbarland Usbekistan. Russland betrachtet die ehemaligen Sowjetrepubliken, wie auch Armenien und Aserbaidschan, als direkte Einflusssphäre. Dass die Konflikte gerade jetzt aufbrechen, ist wohl kein Zufall. Moskau ist mit dem Krieg gegen die Ukraine vollauf beschäftigt. Armenien beklagte bereits die mangelnde Unterstützung Russlands.

 
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