Hannibal
You see life through distorted eyes
Ja da gebe ich dir recht, es passt nicht wirklich zum Thema, aber was genau willst Du uns damit sagen ?
Das die Suliotët Griechen waren ?
Du machst hier Çamen (Orthodoxe Çamen) so wie es dir grad gefällt zu Griechen und damit zu nicht Albanern/Çamen
Der Name der Stadt, nach der die Soulioten benannt sind, kommt vom albanischen Wort suli, deutsch „Berggipfel“.
Hier traten sie in den Militärdienst verschiedener Mächte (Russlands, Frankreichs, Großbritanniens), welche damals nacheinander diese Inseln besaßen. Ali Pascha, 1820 in Ioannina von den Türken unter Hurschid Pascha eingeschlossen und von den Albanern verlassen, suchte bei den Soulioten Hilfe und räumte ihnen die Festung Kiafa ein. Die Soulioten folgten seiner Einladung, gerieten aber durch den Übertritt der albanischen Anführer zu Hurschid Pascha und den unglücklichen Ausfall des im Sommer 1822 von Griechenland aus zu ihrer Unterstützung unternommenen Feldzugs in große Bedrängnis und mussten im September ihre Feste Souli den Türken überlassen. An die 3000 Soulioten wurden damals auf englischen Schiffen nach Kefalonia gebracht, während sich die übrigen in die Gebirge flüchteten. Viele von ihnen beteiligten sich tapfer am griechischen Freiheitskampf und gelangten in Griechenland später zu Ansehen und Würden, so die Botsaris und Tzavelas.
Volkszugehörigkeit der Soulioten[Bearbeiten]
Um die Volkszugehörigkeit der Soulioten streiten sich Griechen und Albaner, was den aktuellen Disput der Minderheitenrechte im albanischen Nordepirus(griechisch Vórios Ipiros Βόρειος Ήπειρος) und griechischen Südepirus (albanisch Çamëri/-a) widerspiegelt. Angehörige beider Völker sehen im Kampf der Soulioten gegen die Osmanen einen heldenhaften nationalen Einsatz, der zur Gründung ihres modernen Staates beigetragen habe. Ursprünglich waren die Soulioten jedoch Çamen, also ethnische Albaner.[SUP][2][/SUP] Mit der Zeit ging diese Gemeinschaft in die griechische Nation über.
Spätestens im 19. Jahrhundert waren die Soulioten weitgehend gräzisiert, jedoch blieben erhebliche Reste ihrer albanischen Umgangssprache erhalten, wovon das von Markos Botsaris verfasste griechisch-albanische Wörterbuch zeugt.[SUP][3][/SUP]
Albaner kann er damals nicht geschrieben haben, denn das Wort existierte zu der Zeit nicht! Also etwas detaillierter Bitte, oder es dann am besten lassen!
Für die Albaner existieren und existierten eine Reihe unterschiedlicher Selbst- und Fremdbezeichnungen. Manche dieser Namen stehen für die gesamte Ethnie, andere nur für Teile von ihr. Die Bedeutung mancher Namen hat sich im Laufe der Zeit verändert.
Der Name „Albaner“ (lateinisch Albani, altgriechisch Albanoi Ἀλβανόι oder Albanioi Ἀλβάνιοι) war schon in der Antike gebräuchlich. Er bezeichnete einen illyrischen Stamm, dessen Wohnsitze nordöstlich der Stadt Dyrrachium (heute Durrës) lagen, also im heutigen Albanien. Diese Bezeichnung, 'Albaner', geht vom italienischen „Albanesi“ aus, die sich bald in fast alle anderen europäischen Sprachen verbreitete. Dem im Deutschen heute veralteten Terminus „Albanesen“ merkt man die italienische Herkunft noch an.
„Arbëresh“ (toskisch) oder „Arbër“/„Arbën“ (gegisch) waren im Mittelalter die Selbstbezeichnungen der Albaner, die während der Zeit der Osmanenungebräuchlich wurden. Heute werden nur mehr die Albaner in Süditalien, deren Vorfahren ab dem 14. Jahrhundert eingewandert sind, Arbëresh genannt. Arbër/Arbën ist bei den heutigen Albanern ein gebräuchlicher Vorname, und als Ortsname lebt das alte Ethnonym als Arbanasi fort.
„Arvaniten“ (neugriechisch Arvanítes Αρβανίτες) war die griechische Bezeichnung für „Albaner“. Die griechische Form des Ethnonyms ist die genaue Entsprechung des albanischen Arbër. Als Arvanite (griechisch Arvanítai Ἀρβανίται) tauchten die Albaner erstmals in byzantinischen schriftlichen Quellen auf.[SUP][1][/SUP] Heute werden nur noch die Nachfahren der im Mittelalter nach Griechenland eingewanderten Albaner als Arvaniten bezeichnet.
Das türkische „Arnavutlar“ ist von Arbër bzw. Arvaníitai/Ἀρβανίται abgeleitet. Im 18. Jahrhundert wurde das türkische Ethnonym auch von europäischen Autoren übernommen. So entstand die deutsche Bildung Arnauten als ein weiteres Synonym für Albaner. Im Westen wurde der Begriff häufig exklusiv für die muslimischen Albaner verwendet.
Seit dem 15. Jahrhundert kam im Westen für die Albaner der lateinische Name „Epirotes“ (deutsch „Epiroten“) auf. Wie in der Renaissance üblich suchte man nach einer antiken Parallele, und in den Albanern sah man die Nachfahren jener Völker, die in der antiken Landschaft Epirus gelebt hatten. Die Albaner wurden im westlichen Europa überhaupt erst im Mittelalter bekannt. Dies hing einerseits mit Skanderbeg, dem Epirotarum princeps[SUP][2][/SUP], zusammen, der durch seinen Abwehrkampf gegen die Osmanen gesamteuropäische Popularität erlangte, andererseits aber mit der Auswanderung zahlreicher Albaner nach Italien, die auf diese Weise ins Blickfeld der westlichen Völker gerieten.
Als „Gegen“ oder „Tosken“ werden jeweils die Sprecher eines der beiden albanischen Hauptdialekte bezeichnet.
„Çamen“ (alb. Çamët, griech. Tsamides/Τσάμηδες) heißen jene Albaner, die in Epirus südlich der Stadt Konispol leben oder gelebt haben. Die meisten Çamen sind während der Osmanenherrschaft zum Islam konvertiert. Aus ihren Siedlungsgebieten in Griechenland wurden sie zwischen 1914 und 1945 fast alle zur Auswanderung genötigt oder vertrieben. Einige Hundert wurden von griechischen Militaristen auch getötet, darunter Kinder, Ältere und Frauen.
Die Begriffe „Kosovo-Albaner“ (alb. Shqiptarët e Kosovës) oder „Kosovaren“ (alb. Kosovarët) entstanden im Laufe des 20. Jahrhunderts aus politischen Gründen. Sie dienen zur Abgrenzung von jenen Albanern, die zur Staatsnation der Republik Albanien gehören. Für die in Mazedonien und Montenegro lebenden Albaner gibt es keine eigenen Bezeichnungen, sie nennen sich selber „Shqiptarë“ („Albaner“; Mehrzahl unbestimmt).
gut dass heutzutage wieder die wahren Epiroten, nämlich die Griechen, als Epiroten bekannt sind.