SPÖ betäubt Babler und setzt ihn im Böhmerwald aus
Am Ende konnte die SPÖ einfach nicht mehr anders. Parteichef Andi Babler irrte in den letzten Wochen orientierungslos durch die politische Landschaft Österreichs. Nun hat das Drama endlich ein Ende. Babler wurde von seiner eigenen Partei betäubt und in Tschechien ausgewildert.
TSCHECHIEN / WIEN – „Kumm her, Andi, kumm, gaaaanz langsam, brav, du bist ein ganz ein Braver“, lächelt Michael Ludwig sanft und lädt die Betäubungs-Pump-Gun aus dem Zoo Schönbrunn durch. „Das wird dir jetzt leider ein bissl mehr weh tun als mir und unserer Partei.“
Kurz darauf wird es Babler schwarz vor den Augen, als er wieder erwacht, starrt er in die glasigen Augen eines tschechischen Försters, der gerade an seinem Flachmann nippt: „Uf! Teď jsem se lekl, na chvíli jsem si myslel, že se Lenin vrátil.“
Die umstrittene Entscheidung, Babler über die Grenze zu bringen, sei aus Sicherheitsgründen geschehen, erklärt auch der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil: „Elch Andi hat mit seinen linken Ansichten in Österreich einfach kein natürliches Habitat. Da oben in der Tschechei findet er sicher irgendeine alte Kommunistin, mit der er glücklich werden kann. Ich würd mich, ganz ohne Hintergedanken, als Interimschef anbieten. Niemand ist besser qualifiziert, immerhin hab ich ja schon ein zweitägiges Praktikum hinter mir.“
Bevölkerung trauert
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Am Ende konnte die SPÖ einfach nicht mehr anders. Parteichef Andi Babler irrte in den letzten Wochen orientierungslos durch die politische Landschaft Österreichs. Nun hat das Drama endlich ein Ende. Babler wurde von seiner eigenen Partei betäubt und in Tschechien ausgewildert.
TSCHECHIEN / WIEN – „Kumm her, Andi, kumm, gaaaanz langsam, brav, du bist ein ganz ein Braver“, lächelt Michael Ludwig sanft und lädt die Betäubungs-Pump-Gun aus dem Zoo Schönbrunn durch. „Das wird dir jetzt leider ein bissl mehr weh tun als mir und unserer Partei.“
Kurz darauf wird es Babler schwarz vor den Augen, als er wieder erwacht, starrt er in die glasigen Augen eines tschechischen Försters, der gerade an seinem Flachmann nippt: „Uf! Teď jsem se lekl, na chvíli jsem si myslel, že se Lenin vrátil.“
Die umstrittene Entscheidung, Babler über die Grenze zu bringen, sei aus Sicherheitsgründen geschehen, erklärt auch der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil: „Elch Andi hat mit seinen linken Ansichten in Österreich einfach kein natürliches Habitat. Da oben in der Tschechei findet er sicher irgendeine alte Kommunistin, mit der er glücklich werden kann. Ich würd mich, ganz ohne Hintergedanken, als Interimschef anbieten. Niemand ist besser qualifiziert, immerhin hab ich ja schon ein zweitägiges Praktikum hinter mir.“
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