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Nachrichten aus Österreich

Anscheinend hast du Probleme mit dem Lesen und vor allem mit dem Verstehen des Gelesenen. Kann man aber auch hören, einfach Ton aufdrehen, vielleicht hört man dann auf dem rechtsextremistischen Ohr besser. Nirgends in dem Video wird gesagt, dass Kinder in Griechenland nicht sicher wären, sondern es geht einfach um das abgebrannte Lager.
So dumm interpretieren kann nicht einmal ein Rechtsextreist.

"Kinder zu retten, ist niemals Symbolpolitik! Es ist feige von der Bundesregierung, Kinder zu entmenschlichen und sich hinter Floskeln wie "Pullfaktor" zu verstecken."

Entweder sind die Kinder auf Lesbos sicher oder nicht.

Doppelmoral par excellence.
 
Die SPÖ sagt doch, dass Kurz die Kinder nicht retten möchte, also nicht nach Österreich aufnehmen möchte, aber die Kinder sind in Griechenland doch sicher. :)
Und wo siehst du da eine rassistische Meldung? Es gibt auch in Österreich wo Kinder nicht sicher sind, dafür gibt es verschiedene Gründe und muss nicht an Österreich liegen oder an Greichenland, sondern an den Verhältnissen in Moria zum Beispiel.
Aber wie schon öfters geschrieben, ich teile die Erfahrung mit Eric Cantona:
Mit Rassisten diskutieren, das ist, wie mit einer Taube Schach spielen: Egal wie gut du bist, egal wie sehr du dich anstrengst, am Ende wird die Taube aufs Spielfeld kacken, alles umschmeißen und umherstolzieren, als hätte sie gewonnen.
 
Und wo siehst du da eine rassistische Meldung? Es gibt auch in Österreich wo Kinder nicht sicher sind, dafür gibt es verschiedene Gründe und muss nicht an Österreich liegen oder an Greichenland, sondern an den Verhältnissen in Moria zum Beispiel.
Aber wie schon öfters geschrieben, ich teile die Erfahrung mit Eric Cantona:

Man ist also ein Rassist, wenn man keine Migranten von einem sicheren Herkunftsland aufnehmen möchte?Außerdem hasst du in deinem zweiten Satz indirekt zugegeben, dass die Kinder auf Lesbos nicht sicher sind.
 
Man ist also ein Rassist, wenn man keine Migranten von einem sicheren Herkunftsland aufnehmen möchte?Außerdem hasst du in deinem zweiten Satz indirekt zugegeben, dass die Kinder auf Lesbos nicht sicher sind.
Nochmals, vielleicht auch für Rassisten verständlich, unbegleitete Minderjährige sind überall gefährdet, es kommt auf die Umstände an. Was du in deinem Rassismus übersehen hast, oder gerne übersehen möchtest ist folgendes von Nehammer, seines Zeichens Kumpel von seiner Kürzlichkeit und Innenminister:
Wie ich aus einigen Medienberichten erfahren konnte, ist es für Wien eine Selbstverständlichkeit 100 Kinder aufzunehmen. Diesem Wunsch können wir gerne nachkommen, und 100 unbegleitete Minderjährige aus der Bundesbetreuung nach Wien in die Landesgrundversorgung bringen.
Also ist dies laut deiner unbedarften Meinung eine rassistische Aussage . Es ist einfach Rassisten ad absurdum zu führen, vor allem wen man ein paar Seiten zuvor alles nachlesen kann. Aber ok, ich nehme zur Kenntnis, dass auch deine Lesekünste sehr eingeschränkt sind.
Ludwig, seines Zeichens Bürgermeister der lebenswertesten Stadt auf der Welt, Kreise um den Bundesmaturanten herum, möchten dies gerne ändern, dazu zu Nehammer:
Wenn Nehammer der Meinung sei, dass die Kinder in Traiskirchen „auch so schlecht untergebracht sind, wie die Menschen in Moria, dann ist die Stadt Wien bereit zu helfen. Im Sinne der hilfs- und schutzbedürftigen Menschen.“
 
Herbert Prochaska über Wien

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Wäre es nach der ÖVP gegangen:

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Wer wars? Blümel, Strache oder FPÖ

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Vielleicht regt dieser Spruch zum Nachdenken an. Übrigens nicht von mir wie man am Copyright sehen kann

Nominika Deppović:
"I winsche mia daß die olle wea keine Papiere hat, daß a hamgeht, daß a net dobleiben. Weil mia san do scho lang, kamma nimma mehr lebn do, dess alles dreckig, jeda machta, wassa will. Do kamma nimma, kamma nimma mehr aushalten... Wahnsinn!!" © ayranmann

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Eine Textzeile von Georg Danzer unterliegt dieses Bild

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Nicht nur Wien-Wahlkampf gibt es in Österreich, auch Norbert Hofer, seines Zeichens Mit-Vorsitzender der FPÖ steht bis zu Oberkannte Unterlippe genau dort
Die Hofer-Connection

Eine Firma in der Karibik, Geldflüsse via Moskau und ein Stiftungskonstrukt mit Norbert Hofer an der Spitze: Bankunterlagen aus den USA gewähren Einblicke in frühere Geschäfte im Umfeld des nunmehrigen FPÖ-Chefs.


 
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