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Nachrichten aus Österreich

Aber keine absolute Mehrheit!
nur ÖVP + FPÖ oder ÖVP + SPÖ hätten nach dem derzeitigen Stand eine absolute Mehrheit.

https://en.wikipedia.org/wiki/Opinion_polling_for_the_next_Austrian_legislative_election
Ist es nicht schon langsam peinlich wenn du das geschriebene Wort nicht verstehst. Es wurde nicht gefragt welche Partei man wählen würde, sondern welche Koalition bevorzugt wäre und da ist eben Rot-Grün-Pink an erster Stelle.

P.S.:
Laut Umfrage haben die Regierungsparteien aktuell keine Mehrheit mehr:
Grüne bei 10%
ÖVP bei 35%
 
Zuletzt bearbeitet:
Österreich erteilt eine Reisewarnung für Tirol.
Gehört Tirol noch zu Österreich?
Hab ich da etwas verpasst?
Tirol sagt zu Kurz und Anschober, leck mich am Arsch, mia song wos laungeht.
Kurzer Zusammenschnitt:
Dann fahren Tiroler Hoteliers nach Südafrika. Es lassen sich massenhaft Leute zu Schilehrern ausbilden, um ungestört Urlaub in Tirol machen zu können. Irgendwann fängt sich das Land eine Mutation des Virus ein. Eine gegen die die Impfung womöglich gar nicht hilft und die es sonst noch nirgendwo in Österreich gibt.

Ö1-Mittagsjournal:
Fast 300 bestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol. Das seien fast drei Mal so viele wie England, obwohl dort viel mehr sequenziert wird, so der Immunologe Andreas Bergthaler. 200 Verdachtsfälle werden noch geprüft.
Ich bin fast sicher, dass es demnächst eine Tiroler-Covid-19-Zählverordnung gibt, die 300 mit 8 gleichsetzt.

Söder: "Wenn wir jetzt einen Fehler machen, dann haben wir eine dritte Welle. ... der Lockdown muss grundsätzlich erst mal verlängert werden".
Tirol: "Hold my Obstler!"
Kurz: " -------- "

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Blümel hungert ÖBB aus. @Jezersko ist es so korrekt?

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) blockiert Staatshilfen für die ÖBB. Künftig wird das Angebot auf der Strecke zwischen Wien und Salzburg halbiert. Das bedeutet, dass während der Corona-Pandemie doppelt so viele Menschen in einem Zug sitzen müssen – bei gleichzeitig erhöhtem Verkehrsaufkommen durch Pendler und Schüler nach dem Lockdown.
 
Blümel hungert ÖBB aus. @Jezersko ist es so korrekt?


Naja, noch ist es ja nicht soweit. Bis zu den ersten Reduktionen dauert es ja noch ein paar Stunden. Erfahrungsgemäß kommt eine Einigung öfter buchstäblich in letzter Minute.

Worum geht es wirklich:

Die Fernverkehrslinie Wien - Salzburg wird seit dem Markteintritt der Westbahn von allen Marktteilnehmern derzeit eigenwirtschaftlich betrieben. Möglicherweise kommt in 1-2 Jahren noch ein dritter (tschechischer) Anbieter dazu. Das heisst, auf dieser Strecke gibt grundsätzlich keinerlei Zuschüsse, Bestellungen oder Steuergelder für den Betrieb. Ausnahme: Die Westbahn, die bekommt für den ganzen Betrieb Gelder aus der Privatbahnförderung. Für alle Privatbahnen gemeinsam beträgt diese 32 Mio € p.a.. Ein gar nicht so kleiner Teil geht an die Westbahn. (https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1002427.html)
Das damalige BMVIT hat vor etwas mehr als einem Jahr bei der ÖBB Personenverkehr AG den Fernverkehr (Nahverkehr fällt in die Zuständigkeit der Länder) im Ausmaß des derzeitigen Fahrplans bestellt. In einem extrem komplexen Abrechnungsmodell (nur 4-5 Personen in Österreich wissen wirklich, wie der Bahnverkehr finanziert wird) wir das von der SCHIG bezahlt. (https://www.schig.com/). Ausgenommen davon sind die erwähnte Strecke Wien - Salzburg, Wien - Breclav (Grenze Tschechien) und Wien - Hegyeshalom (Grenze Ungarn). Auf diesen Strecken muss der Fernverkehr eigenwirtschaftlich gewinnorientiert erbracht werden.

Bis zum Ausbruch der Pandemie waren die Fahrgastzahlen so, dass dies auch möglich war. Ausnahme: Westbahn. Die hat seit Bestehen laut ihren veröffentlichten Geschäftsberichten trotz sehr guter Auslastung noch kein einziges Jahr Gewinne erzielen können. (Meine Einschätzung: Die Preise zu niedrig und die Kosten zu hoch).
Seit letztem März ist praktisch über Nacht die Auslastung insbesondere auf dieser Strecke dramatisch eingebrochen. Jeder könnte beobachten, dass viele Züge nur mit 30 oder 40 Fahrgästen unterwegs waren. Das entspricht einer Auslastung von 10 %. Westbahn noch weniger. Auf den anderen Strecken ging logischerweise die Auslastung auch zurück, aber dort war zumindest die Grundfinanzierung durch die Bestellung (Verkehrsdienstevertrag) gesichert.

Gemäß Aktiengesellschafts Gesetz sind die Vorstände persönlich dafür haftbar, wenn erkennbare bzw. erwartbare Verluste der Gesellschaft nicht sofort mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verhindert werden. Also war schon im letzten Frühjahr geplant, das Zugsangebot dramatisch zu verringern.
In mühsamen Gesprächen einigte man sich darauf, dass es ausnahmsweise auch für diese Strecke eine zeitlich befristete "Bestellung des Fernverkehrs" erfolgen soll. Gesamtbetrag ca. 50 Mio, davon ca. 8 Mio für die Westbahn. Der rechtliche Rahmen dafür ist eine sog. "Notvergabe". Bedingungen: Gemeinsam abgestimmte Fahrpläne und gegenseitige Anerkennung der Tickets. Dadurch konnten die Kosten beider Bahnbetreiber im Rahmen gehalten werden.

Die "Notvergabe" ist per 7.2.2021 ausgelaufen und bisher nicht verlängert worden. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Auslastung der Züge noch immer nicht viel mehr als 30 %. Der Betrieb also weiterhin (ohne Zuschüsse) mit Verlusten verbunden. Sowohl für die ÖBB, für die Westbahn sowieso (zusätzlich zu den Verlusten aus dem "normalen" Betrieb.

Der Vorstand der ÖBB MUSS (wie oben beschrieben) daher reagieren, sonst würde er sich strafbar machen. Mehrheitlich private Unternehmen (GmbH) können tun und lassen was sie wollen.
Und ja, es stimmt: Zuständig ist das BMK (Verkehrsministerium, auszahlende Stelle SCHIG), allerdings müssen die Gelder vom Finanzministerium freigegeben werden. "Wer das Geld hat, hat die Macht". In Österreich sitzt zur Zeit eben ein Mann auf dem Geld, der sich nicht einmal erinnern kann, ob er überhaupt einen Laptop hat. Wie soll der komplexe Zusammenhänge verstehen?

Ob das Ganze jetzt für die Fahrgäste wegen möglicherweise Ansteckungsgefahr gefährlich ist, oder nicht, kann seriöserweise niemand sagen. Es gibt keine Studien, Untersuchungen, Beweise,... für erhöhte Ansteckungszahlen in Zügen.

Man könnte auch z.B. die derzeitige Regelung beim Friseur hinterfragen. Jetzt muss JEDER einen negativen Test vorlegen. Kunden UND Personal. D.h. es sitzen dort nachweislich lauter nicht infizierte Menschen. Wozu also die FFP2 Maske? Was könnte die verhindern?
 
Dafür wird jetzt das Kaufhaus Österreich zugesperrt.

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Anmerkungen zu der Performance seiner Kürzlichkeit als Kanzlerdarsteller in der ZiB Spezial. Ist nicht von mir, aber darf man nicht vorenthalten.

"
... es gibt zwar noch kein Geruchs-Fernsehen aber man konnte direkt riechen wie der lächerliche ÖVP Kanzler-Darsteller die Hose gestrichen voll dabei hatte, eventuell oder auch nur leise-ansatzweise seine ihm finanzierenden Tiroler Großsponsoren zu verärgern!
Sowas von einer feigen Ankündigung, von ganz klar-erkennbaren und notwendigen Schritten, hat die Österreichische Politik-Geschichte noch nicht erlebt.
Man vergleiche dazu nur die dümmlich-großspurigen Kurz-Statements im Rahmen des Wien-Wahlkampfes, als es darum ging die Wiener als faulen und undisziplinierten Haufen von Ignoranten hinzustellen.
… dieser ÖVP-Mann Kurz ist eine permanente Beleidung des gesunden Menschenverstandes!"
 
Angeblich wurde Nehammer über den Terroristen informiert.
Nehammer musste wissen, dass ein Terrornetzwerk in Wien den Angriff vorbereitete.
Nehammer und seine Beamten versuchen alles, um von ihrer Verantwortung abzulenken. Dazu wird geschwärzt und vertuscht. ZackZack liegen die Erkenntnisse der Kommission ungeschwärzt vor – und der Beweis, dass der Innenminister informiert war.

 
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