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Nachrichten aus Österreich

Täglich grüßt die FPÖ, heute Markus Abwerzger, lesenswert auch für "Anti-Antifa" Beifallsklatscher, erinnert mich auch an andere Peinlichkeiten

"FPÖ-Tirol-Chef Markus Abwerzger unterstellt Florian Klenk, Spaß an den gelockerten Radmuttern am Auto eines FPÖ-Mitarbeiters zu haben.
Das ist nicht nur falsch, sondern auch noch eine niederträchtige Unterstellung, aber von Anfang an:"

"Anna Dobler, Redakteurin des "unabhängigen" ÖVP-Mediums "exxpress", bringt unter dem Titel "Mordanschlag auf FPÖ-Politiker: Spur führt in die Antifa-Szene" einen Artikel über Jürgen Mayer, einen Mitarbeiter der FPÖ Tirol, der bemerkte, dass einige Radmuttern an seinem Parteiauto gelockert waren.
Dass man so schnell Spuren in die Antifa-Szene gefunden haben will, macht nicht nur uns sondern auch Florian Klenk vom Falter stutzig.
Klenk lässt also nachfragen und kommentiert den Falter-Artikel dazu auf Twitter, dass sie sich einen Spaß gemacht hätten und die "heiße Story" des (nicht gerade für seine Faktentreue bekannten, Anm.) "exxpress" gegengecheckt hätten.
Kein Wort davon, dass Klenk gelockerte Radmuttern spaßig finden würde.
Der Falter fragte also unter dem Titel "Gab es einen Mordanschlag auf einen FPÖler, Frau Reinthaler?", telefonisch bei Sabine Reinthaler, Sprecherin der LPD Tirol telefonisch nach und ließ sich das Interview von ihr autorisieren.
Spuren in die Antifa-Szene verneinte die Polizei-Sprecherin - Dobler hatte also wieder einmal etwas erfunden.
Keine Recherchefehler beim Falter, denn das Interview wurde erst nach erfolgter Autorisierung abgedruckt, den FPÖ-Mitarbeiter zu befragen, war nicht nötig, denn die Fragen zu Ermittlungen in Richtung Mordanschlag konnte freilich nur die ermittelnde Behörde beantworten.
Der exxpress konnte es natürlich nicht auf sich sitzen lassen, zum wiederholten Mal der Verbreitung von FakeNews überführt worden zu sein und reagiert mit einem Artikel unter dem Titel "FALTER blamiert sich mit falschem "Fakten-Check"".
Auch das ist ein Eigentor des Exxpress, denn ein Detail im veröffentlichten UND autorisierten Interview war zwar tatsächlich falsch, nur lag der Fehler nicht beim Falter, sondern bei der Polizei selbst, die den Falter höflich ersuchte (exxpress schrieb "aufforderte") diesen aus einer falschen Annahme heraus bei ihr entstandenen Fehler "wenn möglich, bitte zu korrigieren".
Der Falter korrigierte den Fehler umgehend und Abwerzger postete die peinliche Reaktion des exxpress, nicht ohne sie mit der niederträchtigen Unterstellung "...weil ihm die Radmuttern gelockert wurden, und für Klenk ist das offensichtlich eine sehr spaßige Angelegenheit." zu kommentieren.
Update:
Abwerzger änderte die Unterstellung nach 5 Stunden und 8 Minuten auf "Klenk scheint das Ganze Wohle eher nicht so recht ernst zu nehmen"(sic!)"

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FPÖ geht immer :facepalm:

"Liebe FPÖ Favoriten:

1.) Die #Dienstflagge des Bundes für eure fremdenfeindliche Patridioten-Offensive zu missbrauchen, ist mit bis zu € 3.600 zu bestrafen.

2.) Es hat euch auch nicht gestört, als euer ewiggestriger, homophober ehem. BR Friedrich Dallinger wiederholt den NS-Helden Nowotny ehrte.
Wenn man das 3. Reich mit der 2. Republik verwechselt, sollte man mit solchen Forderungen etwas vorsichtiger sein."

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Und der tägliche Einzelfall

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"Hafeneckers "türkise Krake" aus dem Stürmer bei Rudi Fußi
Kein Wunder, dass der von Christian Hafenecker am 23.12.2019 präsentierte Historikerbericht erwartungsgemäß ein schlechter Witz war, denn bereits 3 Monate zuvor zeigten wir auf, was hinter der vom damaligen LAbg. Manfred Haidinger geteilten Zuwanderungs-Krake der SVP steckte.
Ob entweder milieubedingt oder aus Unwissenheit verwendet, Hafenecker und KameradInnen sollten schön langsam von NS-Wording wie "Bevölkerungsaustausch, Islamisierung ( = Verjudung), "Jedem das Seine" etc. Abstand nehmen.
Eine rechtsextreme Partei bleiben sie, nur ohne dem braunen Mief, der ihr seit Gründung bis heute anhängt."

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Der Arbeitstag des A. Hanger

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Salomon, eine sie und Groupie seiner Kürzlichkeit und auch Chefredakteurin beim Kurier

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Das auch noch. Sänger von Neonazi-Band ist Bergretter
"Sie sind eine fixe Größe in der neonazistischen Musik- und Kampfsport-Welt. Und das seit vielen Jahren. Laut dem deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) gibt es die deutsch-österreichische Band "Terrorsphära" seit 2004. In wechselnden Besetzungen, stets mit besten "Kontakten zu neonazistischen Strukturen und Skinhead-Gruppierungen", so das BfV."

 
Passend zum Thema

"+ Dolm des Tages +
Leo Kohlbauer, Presseversprecher der FPÖ Wien, gegen die Rege(n)bogenfahne.
Die Regenbogenfahne triggert Intolerante und Hassprediger und das ist gut so. (Artikel folgt)
So viel können wir schon verraten: In unserem Blog-Artikel zu den Reaktionen der FPÖ auf den Pride-Month, wird Leo Kohlbauers Tweet ebenfalls vorkommen. Denn er zeigt neben der milieuüblichen Homophobie besonders schön, wie die FPÖ eine von Göring beschriebene Strategie seit Gründung erfolgreich umsetzt.
Wie der arme Leo diskriminiert wird und was er unter Tradition versteht, würde uns auch interessieren.
Nicht ernst genommen werden ist keine Diskriminierung, Herr Kohlbauer!"

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"Wie wird man Führungskraft der FPÖ-NÖ?
Scheinbar gilt "Narren"freiheit für Herrn Bors, denn in der FPÖ wurden andere schon für weniger gegangen, in jeder anderen Partei wäre er dafür sofort ausgeschlossen worden.
In der FPÖ-NÖ jedoch ist das kein Karrierehindernis."

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Moritz Wehr und Emil Biller widmen sich den Skandalen und Methoden der ÖVP unter Sebastian Kurz.
Mit Interviews und öffentlich zugänglichem Archivmaterial wird "das Offensichtliche hinter der PR-Kulisse sichtbar und verstehbar" gemacht.
Die ersten Episode (43 Min.) ist online.

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Auch wenn Österreich kein AKW hat, so gibt es trotzdem Atommüll. Leider hat man sich bis heute nicht darüber geeinigt wo das Endlager sein soll.
Cartoon by Prammesberger

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