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Nachrichten aus Österreich

Gebrüder Moped haben auch einen Kommentar dazu

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Mit seinem Rückzug aus der Politik sieht Österreich erstmals seit langem wieder Licht am Ende des Tunnels. „Es kommt eine coole Zeit auf uns zu“, sind sich Experten sicher. Auch Österreichs einziger Politikwissenschaftler, Peter Filzmaier, blättert durch die Titelblätter der Zeitungen – überall Kurz am Cover. „Das ist die letzte Welle, dann haben wir es überstanden.“

Perfektes Timing​

Doch warum gerade jetzt? Ausschlaggebend für seinen Rückzug aus der Politik war die Geburt seines Sohnes, so Kurz. „Wäre ich davor zurückgetreten, hätte ich eine andere Ausrede gebraucht, jetzt passt es vom Timing her perfekt und ich kann so tun, als wollte ich schon immer… dings sein… na wie heißt das noch…“ Eine Beraterin flüstert ihm etwas ins Ohr. „Pater. Nein? Ah genau, Vater, Vater…

Die Tagespresse
 
Zusammenfassung: Die ÖVP-Kurz-Affäre schnell erklärt – in 15 Punkten

Mit Hilfe von Intrigen, Fake-Umfragen und gekaufter Berichterstattung hat Sebastian Kurz zuerst die Macht in der ÖVP und dann im Staat Österreich erlangt. Erst skandalöse Chats und Hausdurchsuchungen im BKA, im Finanzamt und in der ÖVP-Zentrale stoppten das System Kurz.

Die dargestellten Tathandlungen ergeben sich aus den Unterlagen der WKStA. Es gilt für alle Beschuldigten und Beteiligten natürlich die Unschuldsvermutung. Eine Zusammenfassung.


 
Job für seine Kürzlichkeit?

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Schallenberg stellt Amt als Bundeskanzler zur Verfügung. Er hat niemanden mehr, der ihm sagt was er machen soll. Wahrscheinlich wird Nehammer Bundeskanzler. Die Opposition schießt sich schon ein.

Alexander Schallenberg (ÖVP) stellt sein Amt als Bundeskanzler zur Verfügung. Das teilte ein Sprecher des Kanzlers heute mit.
„Es ist nicht meine Absicht und war nie mein Ziel, die Funktion des Bundesparteiobmanns der Neuen Volkspartei zu übernehmen. Ich bin der festen Ansicht, dass beide Ämter – Regierungschef und Bundesparteiobmann der stimmenstärksten Partei Österreichs – rasch wieder in einer Hand vereint sein sollten“, so Schallenberg in einer schriftlichen Stellungnahme.

 
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Die grüne Angst vor Rot-Schwarz. Lieber Nehammer als PRW. Die Grünen ein einziges Trauerspiel als Regierungspartei
„Wir sind Vizekanzler!“ sagen sich die Grünen. Deshalb wollen sie keine Neuwahlen, auch wenn das heißt, dass Nehammer statt Rendi-Wagner Kanzler ist. Die Regierung ist in völliger Auflösung. Drei Kanzler in acht Wochen. Werner Kogler spricht von Stabilität. Er meint nicht die Regierung oder das Land. Er meint die Grünen. Die stehen stabil bei 12 Prozent. Das genügt ihm. In Österreich ist gar nichts stabil. Seit zwei Jahren schlingert die Regierung ziellos durch die Coronapandemie. Die Regierung genießt die Rückhaltung der Bevölkerung schon lange nicht mehr. Nur 22 Prozent vertrauen laut aktuellen Umfragen Türkis-Grün wenigstens ein bisschen, nur 3 Prozent völlig. Das ist geradezu absurd schlechter Wert. Von einer Mehrheit kann die Koalition nur träumen. Die Regierungsparteien kommen zusammen gerade einmal auf 35 Prozent.

 
Die grüne Angst vor Rot-Schwarz. Lieber Nehammer als PRW. Die Grünen ein einziges Trauerspiel als Regierungspartei
„Wir sind Vizekanzler!“ sagen sich die Grünen. Deshalb wollen sie keine Neuwahlen, auch wenn das heißt, dass Nehammer statt Rendi-Wagner Kanzler ist. Die Regierung ist in völliger Auflösung. Drei Kanzler in acht Wochen. Werner Kogler spricht von Stabilität. Er meint nicht die Regierung oder das Land. Er meint die Grünen. Die stehen stabil bei 12 Prozent. Das genügt ihm. In Österreich ist gar nichts stabil. Seit zwei Jahren schlingert die Regierung ziellos durch die Coronapandemie. Die Regierung genießt die Rückhaltung der Bevölkerung schon lange nicht mehr. Nur 22 Prozent vertrauen laut aktuellen Umfragen Türkis-Grün wenigstens ein bisschen, nur 3 Prozent völlig. Das ist geradezu absurd schlechter Wert. Von einer Mehrheit kann die Koalition nur träumen. Die Regierungsparteien kommen zusammen gerade einmal auf 35 Prozent.

Selbst wenn es Neuwahlen gibt, wen soll man da wählen?
Die Grünen sind zumindest bei mir endgültig unten durch, seitdem sie damals gegen eine Verlängerung des Ibiza U-Ausschusses waren.
Die SPÖ mit der Rendi-Wagner...diese Frau wirkt bei Interviews auch kaum überzeugend.
Die Neos mit ihrer neoliberalen Politik, na danke...
Die ÖVP, welche die letzten Jahre nichts vorzuweisen hatte als einen machtgeilen Maturanten mit Segelohren - das Ergebnis sehen wir ja.
Österreich hat keine stabile Regierung mitten in einer Pandemie.
Nächstes Jahr ist die BP-Wahl auch noch...nach der letzten BP Wahl grauts einem ja heute noch wenn man an die nächste denkt...und dann noch aber Neuwahlen auch noch dazu...es sind ja schon italienische Zustände hier...
 
Selbst wenn es Neuwahlen gibt, wen soll man da wählen?
Die Grünen sind zumindest bei mir endgültig unten durch, seitdem sie damals gegen eine Verlängerung des Ibiza U-Ausschusses waren.
Die SPÖ mit der Rendi-Wagner...diese Frau wirkt bei Interviews auch kaum überzeugend.
Die Neos mit ihrer neoliberalen Politik, na danke...
Die ÖVP, welche die letzten Jahre nichts vorzuweisen hatte als einen machtgeilen Maturanten mit Segelohren - das Ergebnis sehen wir ja.
Österreich hat keine stabile Regierung mitten in einer Pandemie.
Nächstes Jahr ist die BP-Wahl auch noch...nach der letzten BP Wahl grauts einem ja heute noch wenn man an die nächste denkt...und dann noch aber Neuwahlen auch noch dazu...es sind ja schon italienische Zustände hier...
Aus den von dir genannten Gründen wird es auch keine Neuwahlen geben. PRW kann leider nicht NLP und auch nicht richtig auf dem Tisch hauen, aber neben Personalproblemen hat die SPÖ auch andere Probleme ;)
 
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