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Nachrichten aus Österreich

„Haben Sie Zeit, um über meinen Film zu sprechen?“: Kurz klingelt bei Zeugen Jehovas (Satire)
Über ungeladenen Besuch mussten sich heute zwei Zeugen Jehovas ärgern: Ex-Kanzler Sebastian Kurz klingelte an der Wohnungstür, um über seinen Film zu sprechen. Die Bewohner konnten den aufdringlichen Gast mehrere Stunden lang nicht abwimmeln.

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WIEN – „Ich seh ganz genau, dass Sie zuhause sind, in der Küche brennt Licht“, sagt Kurz laut und hämmert zum neunten Mal fest an die Tür eines Einfamilienhauses in Hietzing. „Manchmal muss man ein bisserl penetrant sein, irgendwann hat man sie psychisch gebrochen“, lächelt er geduldig und klopft erneut.

 

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By Malerina:

Kickl poltert gegen die „Eliten“. Der Typ wohnt in Purkersdorf, bitte. Das ist quasi „Establishment Town“
 
Karl der Prediger. Seine Politik ist ja auch was für Glaubensbruder :mrgreen:
Was wird er machen, wenn auf einmal alle zum Islam konvertieren und so und so weiter. Kickl würde da die Impfpflicht ausrufen
Kanzler Nehammer will das Land zum Glauben motivieren
Der ÖVP-Chef startet die Initiative "Glaub an Österreich". Sie soll aufzeigen, wie toll Österreich funktioniert. Als Inspiration dienen legendäre Worte von Leopold Figl

Karl Nehammer will uns zum Glauben führen. Im Vergleich zu ambitionierteren Missionaren, die ihre Mitmenschen immerhin von göttlichen Wesen und fabelhaften Verheißungen überzeugen müssen, hat sich der Bundeskanzler allerdings ein recht bescheidenes Credo ausgesucht. Wir sollen bloß an etwas glauben, dessen Existenz nun doch schon seit einiger Zeit gesichert ist: Österreich. Kommende Woche wird Nehammer seine frohe Botschaft erstmals unters Volk bringen – davon zeugt ein dem STANDARD von der ÖVP übermitteltes Papier, in dem die Partei eine Art Erklärungsversuch für den Sinn der nahenden Verkündigungen unternimmt, die im Rahmen der Initiative "Glaub an Österreich" erklingen sollen.

 
MÖRDERIN OHNE REUE
Hermine Braunsteiner, eine NS-Täterin aus Wien
Die grausame KZ-Aufseherin wurde vor 50 Jahren als erste Person wegen ihrer NS-Verbrechen von den USA ausgeliefert. Ein Gastbeitrag des Mediziners Edzard Ernst

Studiert man die Geschichte des Nationalsozialismus, könnte man leicht den Eindruck gewinnen, dass der Holocaust eine reine Männerangelegenheit war. Ernst Klees über 700 Seiten starkes "Personenlexikon zum Dritten Reich", das Standardwerk zum Thema, enthält 4.300 Kurzbiografien der Beteiligten, von denen weniger als 100 Frauen betreffen. Erst auf Seite 73 wird in diesem Buch die erste Frau genannt. Ihr Name ist Hermine Braunsteiner, die 1919 in Wien geboren wurde.

Braunsteiner erhielt in ihrer Geburtsstadt eine streng katholische Erziehung und wollte zunächst Krankenschwester werden. Aus diesen Plänen wurde jedoch nichts. Stattdessen arbeitete sie in verschiedenen Berufen in Holland und England, bevor sie in Berlin eine Anstellung fand. Dort wohnte sie bei einem Beamten, der sie vom Nationalsozialismus überzeugte. Braunsteiner trat also 1937 in die NSDAP ein.

 
Solche Vermieter sind zumeist FPÖ-Wähler
Berger/Schuch: FPÖ-Favoriten fordert sofortigen Rücktritt von SPÖ-Bezirksrat
Muhammed Yüksek fordert Säuberungsaktion gegenüber Andersdenkenden
Wien (OTS) - In der gestrigen Sitzung des Favoritner Bezirksparlament hat die SPÖ-Favoriten sämtliche Hemmungen fallen lassen, ein roter Bezirksrat hat sich ganz besonders ausgezeichnet. In seiner Rede forderte Muhammed Yüksek ernsthaft, die „Gemma sauber“-Kampagne des Bezirksvorstehers auf rechte Partei – gemeint war die FPÖ – auszuweiten. Quasi eine politische Säuberungsaktion gegenüber Andersdenkenden. „Einen solchen Eklat hat es bis dato in Favoriten noch nicht gegeben. Wer von Säuberungsaktionen spricht, hat im Favoritner Bezirksparlament nichts verloren“, betonte FPÖ-Favoriten Klubobmann Christian Schuch, der dem genannten Bezirksrat empfiehlt, sich lieber verstärkt seiner peinlichen TikTok-Karriere für die türkische Community zu widmen, anstatt menschen- und demokratieverachtende „Reden“ zu schwingen. Ins selbe Horn stößt FPÖ-Favoriten-Obmann Stefan Berger: „Der sofortige Rücktritt von Yüksek ist unausweichlich. Wer am Jahrestag der Reichspogromnacht von Säuberungsaktionen gegenüber politischen Mitbewerbern spricht, hat offensichtlich nichts aus der Geschichte gelernt und weist nicht verzeihbare Bildungslücken als politischer Mandatsträger auf. Die Ansichten des roten Bezirksrates fügen dem Ansehen unseres Bezirkes größten Schaden zu. Hier scheint jemand alle Hemmungen über Bord zu werfen. Es ist daher völlig unmöglich, dass er weiterhin in seiner Funktion bleibt. Jetzt ist auch SP-Bezirksvorsteher Marcus Franz gefordert aktiv zu werden und nach diesem Eklat für Ordnung zu sorgen."

Eskaliert ist Yüksek im Zuge der Debatte rund um die Migranten-Krawall-Nacht zu Halloween. „Während die Favoritner von kriminellen Horden ständig in Angst und Schrecken versetzt werden, will es die SPÖ offenbar noch immer nicht einsehen, dass ihre streichelweiche Politik gegenüber integrationsunwilligen Migranten völlig gescheitert ist. Fakt ist: Ohne illegale und unkontrollierte Migration hätten wir diese Probleme im Bezirk nicht“, so Berger. Für Klubobmann Schuch passt es daher auch zur DNA der SPÖ, dass im Zuge der Sitzung des Bezirksparlaments der FPÖ-Resolutionsantrag, der eigentlich nur die Vorkommnisse in der Halloween-Nacht verurteilt hat, von der roten Chaos-Truppe aus Favoriten abgelehnt wurde. „Bei dieser Partei ist wirklich Hopfen und Malz verloren“, betonte Schuch abschließend.



 
Wegen Vermögenssteuer: Bezirksvorsteher Nevrivy will Babler nicht wählen

Der „Bill Gates der Schrebergärten“ (Handelsblatt) und Donaustädter SPÖ-Bezirkshauptmann Ernst Nevrivy kündigte an, Andreas Babler 2024 nicht zu wählen. Grund dafür sei die geplante Millionärssteuer, die Nevivry empfindlich treffen würde.

WIEN – 100 Prozent Rendite in nur zwei Jahren: Parteiintern wird der SPÖ-Bezirksvorsteher und Investor Ernst Nevrivy nur mehr respektvoll „Warren Stehbuffet“ genannt. Dank geschickter Investitionen in Kleingärten kurz vor der Umwidmung konnte sich der hungrige Immo-Hai den Magen in Rekordzeit mit einem ansehnlichen Vermögen vollschlagen. Doch ist die Erfolgsgeschichte des „Krösus von Kaisermühlen“ bald vorbei?

 
Kumpels seiner Kürzlichkeit von damals holen sich Tipps von den Taliban
FPÖ-Mitglieder besuchten Taliban in Afghanistan
Mehrere FPÖ-Mitglieder haben bei einer Reise nach Afghanistan unter anderen Taliban-Außenminister Amir Khan Muttaqi zu Gesprächen getroffen. Das geht aus einer Pressemitteilung samt Foto des afghanischen Außenministeriums hervor, die gestern veröffentlicht wurde.

Auf dem Foto sieht man neben Muttaqi und weiteren mutmaßlichen Mitgliedern der Taliban unter anderem den ehemaligen FPÖ-Abgeordneten im EU-Parlament, Andreas Mölzer, sowie den Ex-Nationalratsabgeordneten Johannes Hübner. Auch der afghanische TV-Sender Tolo News veröffentlichte dazu ein Foto auf Twitter (X).

Außenministerium riet von Reise ab
Das Außenministerium wusste bereits seit vergangener Woche von der geplanten Reise. Man habe „explizit davon abgeraten“, teilte eine Sprecherin auf APA-Anfrage mit. „Es handelt sich um die Reise einer Privatperson. Herr Mölzer ist kein offizieller Vertreter Österreichs“, hieß es weiter. Die Position der Bundesregierung sei hinlänglich bekannt, man erkenne die Taliban-Regierung nicht an.

Seites der FPÖ hieß es, man habe von der Reise erst aus den Medien erfahren. Generalsekretär Christian Hafenecker sagte gegenüber Puls24, es handle sich „um eine reine Privatangelegenheit dieser Personen“.


Jetz wird FPÖ auch für @GleGlendale wählbar? :mrgreen:
 
Nach Taliban-Besuch: FPÖ enthüllt neue Wahlplakate
Der Besuch prominenter FPÖ-Mitglieder bei den Taliban in Afghanistan war nur der Anfang. Offenbar unternimmt die freiheitliche Partei eine radikale Kehrtwendung in ihrer politischen Ausrichtung. Das legt die neue Serie an Wahlplakaten nahe, die heute enthüllt wurde.

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