Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus der Republika Srpska [Sammelthread]

Nachdem Dodiks Schläger die Studenten in mehreren Städten wie Trebinje und Visegrad angegriffen haben, die dort waren um aufzuklären, dass man uns Serben schadet, wenn man für ein Sandwich und eine Busreise nach Serbien, Vucic wählt gibt es auch den Versuch Pro-Kundgebungen zu organisieren.
Dies ist eine nette Gäste, weil die Studenten aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht mehr in die RS reisen werden, ändert jedoch meine Meinung nicht, dass man diesen Serben das Wahlrecht entziehen sollte, Dodiks Schergen sogar die doppelte Staatsbürgerschaft.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Ustaše sind in der RS halt nicht gern gesehen wenn sie dort ihre dreckige Propaganda betreiben, noch haben sie einen zu sagen ob er wählen soll oder nicht sofern er berichtigt ist und den serbischen Pass hat.
 
Ustaše sind in der RS halt nicht gern gesehen wenn sie dort ihre dreckige Propaganda betreiben, noch haben sie einen zu sagen ob er wählen soll oder nicht sofern er berichtigt ist und den serbischen Pass hat.

Und Cetniks sind schon gern gesehen, weil diese Massenmorde verübt haben und nur die Möglichkeiten nicht gehabt haben Genozide zu begehen?. Sind ja sogar an der Regierung wie der Faschist Dodik täglich beweist. Und die der Möchtegerngenozidler Vucic und der mutmaßliche Kriegsverbrecher und Massenmörder Putin unterstütze dieses faschistische Regime was da in der RS herum fleucht.
 
Dodik über den Tod von Biljana Plavšić: „Sie wurde unrechtmäßig verurteilt, sie wird Ehrungen erhalten“
Milorad Dodik hat sich nach dem Tod von Biljana Plavšić geäußert, der ehemaligen Präsidentin der Republika Srpska, die vor dem Haager Tribunal wegen Verfolgung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt worden war.
Dodik behauptete, Plavšić habe sich „völlig unrechtmäßig“ vor dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien verantworten müssen, und kündigte an, dass die Republika Srpska ihr Ehrungen erweisen werde.
„Wir werden alles dafür tun, dass ihr als ehemaliger Präsidentin alle Ehrungen der [Republika] Srpska zuteilwerden. Sie hat ihr Leben der Srpska gewidmet“, sagte Dodik gegenüber dem Sender RTRS.
Dodik: „Ihr Name bleibt in die Geschichte der Republika Srpska eingeschrieben“
Dodik äußerte sich zum Tod von Plavšić auch auf der Plattform X:
„Ihr Name bleibt in die Geschichte der Republika Srpska eingeschrieben – als Name einer Frau, die einer Generation angehörte, die in den schwersten Zeiten die ersten Institutionen, die ersten Fundamente und das erste Bewusstsein dafür aufgebaut hat, dass das serbische Volk seinen eigenen institutionellen Rahmen haben muss, in dem es selbst über sein Schicksal entscheidet“, schrieb er.

 
Na, wer hätte das gedacht? Das große Haager Missverständnis.
Da ist man jahrelang der festen Überzeugung, das Haager Tribunal hätte Aktenberge gewälzt und handfeste Beweise gesammelt, aber nein! Zum Glück klärt uns Faschist Dodik jetzt auf: Biljana Plavsic wurde „völlig unrechtmäßig“ verurteilt.
Besonders faszinierend ist Dodiks kreative Geschichtsschreibung. Er feiert sie als visionäre Architektin, die "die ersten Fundamente und das erste Bewusstsein“ geschaffen hat. Dass zu diesen „Fundamenten“ laut Gerichtsurteil die systematische ethnische Trennung, die Vertreibung von Hunderttausenden und der Tod tausender Zivilisten gehörten, muss man in der modernen Balkan-Diplomatie wohl als Kollateralschaden verbuchen. Details wie das eigene Schuldeingeständnis der Dame wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Ach, Nebensachen. Wahrscheinlich hatte sie damals im Gerichtssaal nur einen schlechten Tag oder die Brille vergessen.
Nachdem man schon den Völkermörder und Schlächter von Bosnien, Ratko Mladic, im kollektiven Gedächtnis zum missverstandenen General glorifiziert hat, ist die staatliche Ehrenbekundung für Plavsic eigentlich nur der nächste logische Schritt im moralischen Rückwärtsgang. Warum auch die Zukunft gestalten, wenn man die Vergangenheit so schön recyceln kann?
Ein echter Meilenstein der Versöhnung, oder?
 
Dodik über den Tod von Biljana Plavšić: „Sie wurde unrechtmäßig verurteilt, sie wird Ehrungen erhalten“
Milorad Dodik hat sich nach dem Tod von Biljana Plavšić geäußert, der ehemaligen Präsidentin der Republika Srpska, die vor dem Haager Tribunal wegen Verfolgung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt worden war.
Dodik behauptete, Plavšić habe sich „völlig unrechtmäßig“ vor dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien verantworten müssen, und kündigte an, dass die Republika Srpska ihr Ehrungen erweisen werde.
„Wir werden alles dafür tun, dass ihr als ehemaliger Präsidentin alle Ehrungen der [Republika] Srpska zuteilwerden. Sie hat ihr Leben der Srpska gewidmet“, sagte Dodik gegenüber dem Sender RTRS.
Dodik: „Ihr Name bleibt in die Geschichte der Republika Srpska eingeschrieben“
Dodik äußerte sich zum Tod von Plavšić auch auf der Plattform X:
„Ihr Name bleibt in die Geschichte der Republika Srpska eingeschrieben – als Name einer Frau, die einer Generation angehörte, die in den schwersten Zeiten die ersten Institutionen, die ersten Fundamente und das erste Bewusstsein dafür aufgebaut hat, dass das serbische Volk seinen eigenen institutionellen Rahmen haben muss, in dem es selbst über sein Schicksal entscheidet“, schrieb er.

Er war ja auch derjenige der dieses Miststück mit dem Staatsflugzeug aus den Niederlanden abgeholt hat. Dreck gesellt sich zu Dreck …
 
§1 Beleidigungen
Ustaše sind in der RS halt nicht gern gesehen wenn sie dort ihre dreckige Propaganda betreiben, noch haben sie einen zu sagen ob er wählen soll oder nicht sofern er berichtigt ist und den serbischen Pass hat.
... dass du andere Serben Ustasa nennst zeigt, dass du ein Hurensohn bist.

@Ludjak ich wünsche mir, dass du mich verwarnst, weil ich einen Hurensohn, Hurensohn nenne. Danke.
 
Wenn Faschisten Rechtsextremisten loben
Dodik und sein Team loben die Tschetniks und Trump am Jahrestag der Rettung durch amerikanische Piloten.
Der inoffizielle bosnisch-serbische Führer Milorad Dodik nutzte den Samstag, einen Tag der Wahlruhe, um zwei seiner engen Vertrauten zu fördern, die er für die höchsten Ämter im Staat und in der Entität nominierte. Dies tat er, indem er eine Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Rettung amerikanischer Piloten im Zweiten Weltkrieg organisierte.

In der Nähe von Doboj in Zentralbosnien fand eine Zeremonie statt, an der neben Dodik auch Željka Cvijanović, ein Mitglied des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina, die sich um ein neues Mandat bewirbt, sowie der derzeitige Ministerpräsident der Entität, Savo Minić, der Kandidat für das Amt des Präsidenten der Republika Srpska ist, teilnahmen.

Zum Gedenken an die Operation Halyard
Die Gedenkveranstaltung, die live im öffentlich-rechtlichen Rundfunk RTRS übertragen wurde, war offiziell dem Andenken an die sogenannte Halyard-Operation aus den Jahren 1944 und 1945 gewidmet. Diese wurde von den Amerikanern organisiert, um ihre Piloten zu retten, deren Flugzeuge bei Kampfeinsätzen über Jugoslawien abgeschossen worden waren. Hierfür nutzten sie die Tschetniks von Draža Mihailović als logistische Unterstützung.

Seine Tschetniks beteiligten sich erst dann unter amerikanischem Druck an der Rettung amerikanischer Piloten, als klar wurde, dass die Deutschen, deren loyale Verbündete sie waren, den Krieg verloren.

Nach verschiedenen Quellen gelang es den Amerikanern, auf diese Weise zwischen 350 und 500 ihrer Flieger zu evakuieren, hauptsächlich aus Serbien, wobei einige von ihnen über einen improvisierten Flugplatz in der Nähe von Doboj evakuiert wurden.

Die Partisanen hingegen retteten mehr als zweitausend alliierte Piloten, doch diese Tatsache wurde am Samstag nicht einmal erwähnt, und Titos Armee wurde als eine Art Kollaborateur der Nazis und Ustaschas dargestellt.

Verherrlichung der Tschetniks und Lobpreisung Trumps
In ihren dort gehaltenen Reden verherrlichten Minic und Cvijanovic die Tschetniks als Freiheitskämpfer und behaupteten, die Serben seien „immer auf der richtigen Seite“ gewesen.

 
Zurück
Oben