Vor G-7-Treffen: Proteste und Ausschreitungen in Genf
In der Schweizer Grenzstadt Genf ist gestern gegen den Kapitalismus, für mehr Unterstützung für die Palästinenser und Palästinenserinnen und viele andere Anliegen demonstriert worden. Später kam es zu Ausschreitungen: Am Spätnachmittag und Abend schmissen Vermummte zahlreiche Scheiben ein, die Polizei setzte mehrfach Tränengas ein.
Ein Block aus einigen Hundert schwarz gekleideten Mitläufern störte die lange Zeit friedliche Atmosphäre der Demonstrierenden. Die Vermummten rissen Pflastersteine aus dem Boden und Sperrholzverkleidungen von Schaufenstern, setzte ein Auto und Müllcontainer in Brand und warf zahlreiche Scheiben ein, sowohl von Geschäften als auch an Bushaltestellen, Reklametafeln sowie den Eingängen von UNO-Organisationen.
Polizei: 20.000 Demonstrierende
Die Polizei sprach von mindestens 20.000 Teilnehmenden, die Organisatoren von Zehntausenden. Die Polizei war mit rund 7.000 Sicherheitskräften im Einsatz.
In der Schweizer Grenzstadt Genf ist gestern gegen den Kapitalismus, für mehr Unterstützung für die Palästinenser und Palästinenserinnen und viele andere Anliegen demonstriert worden. Später kam es zu Ausschreitungen: Am Spätnachmittag und Abend schmissen Vermummte zahlreiche Scheiben ein, die Polizei setzte mehrfach Tränengas ein.
Ein Block aus einigen Hundert schwarz gekleideten Mitläufern störte die lange Zeit friedliche Atmosphäre der Demonstrierenden. Die Vermummten rissen Pflastersteine aus dem Boden und Sperrholzverkleidungen von Schaufenstern, setzte ein Auto und Müllcontainer in Brand und warf zahlreiche Scheiben ein, sowohl von Geschäften als auch an Bushaltestellen, Reklametafeln sowie den Eingängen von UNO-Organisationen.
Polizei: 20.000 Demonstrierende
Die Polizei sprach von mindestens 20.000 Teilnehmenden, die Organisatoren von Zehntausenden. Die Polizei war mit rund 7.000 Sicherheitskräften im Einsatz.