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Nachrichten aus der Schweiz

SRF nennt neu immer die Nationalität von Tätern:

Kurz vor der Abstimmung über die Halbierungsinitiative ändert das SRF seine langjährige Praxis. Es sei eine «Anpassung an journalistische Realitäten» und würde Diskriminierung vorbeugen.

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) nennt Straftäter ab sofort immer bei der Nationalität – und bricht damit mit seiner langjährigen Praxis.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat man im Leutschenbach die publizistischen Leitlinien geändert. Neu heisst es darin: «Wir wollen und müssen – wie bei anderen Themen auch – so präzis und transparent berichten wie möglich. Deshalb gehört es dazu, auch die Nationalität von Täterinnen, Tätern und Opfern zu nennen.» Damit schaffe man Transparenz und beuge Spekulationen, Gerüchten oder Falschinformationen vor.

«Anpassung an journalistische Realitäten»

Bis anhin verzichtete das SRF meist auf die Nennung der Nationalität. Die frühere Version der Leitlinien schrieb vor, die Nationalität nur dann zu thematisieren, wenn sie im Zusammenhang mit der Tat bedeutsam war – zum Beispiel bei einem Ehrenmord – oder wenn ein «begründetes öffentliches Interesse» am Hintergrund der Täterschaft bestand. Begründet wurde die Zurückhaltung mit der Gefahr, Vorurteile zu fördern.

Woher also der Sinneswandel? Und hat er mit der anstehenden Abstimmung über die Halbierungsinitiative zu tun? Nein, schreibt SRF-Sprecherin Natalie Blasi auf eine Anfrage von Blick von letzter Woche: «Es ist eine Anpassung an journalistische Realitäten.» Paradoxerweise begründet SRF auch die neue Praxis mit dem Risiko von Diskriminierung. Blasi: «Wurde die frühere Regelung nicht korrekt angewendet, bestand ein Diskriminierungsrisiko. Dieses ist mit der konsequenten Nationalitätsnennung beseitigt.»

Ombudsstelle machte Druck

Die generelle Angabe der Nationalität war auch ein Anliegen der Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz. Diese stellte bereits vor knapp zwei Jahren einen Verstoss gegen das Sachgerechtigkeitsgebot fest, weil SRF bei einer Geiselnahme im Kanton Waadt die Nationalität des Täters nicht erwähnt hatte. Zwar passte SRF die Berichterstattung nachträglich an, dennoch unterstützte die Ombudsstelle eine entsprechende Beanstandung.

Auch die Politik beschäftigt sich mit der Frage, ob die Staatsangehörigkeit von Tätern genannt werden soll. Im Parlament ist eine parlamentarische Initiative von SVP-Nationalrat Benjamin Fischer (34, ZH) hängig. Sie verlangt, dass Polizeien und Staatsanwaltschaften die Nationalität von Verdächtigen kommunizieren müssen, sofern keine Gründe des Persönlichkeitsschutzes dagegen sprechen. Der Nationalrat nahm den Vorstoss im vergangenen September an. Nun ist der Ständerat am Zug.

SVP zufrieden, SP enttäuscht

Gegenüber CH Media begrüsst Fischer die Praxisänderung von SRF: «Auch die Journalisten von SRF sollen sagen, was ist. Es ist gut, wenn die Medienschaffenden nicht mehr dazu angehalten werden, den Zuschauern Informationen vorzuenthalten.

Enttäuscht ist dagegen SP-Nationalrätin Tamara Funiciello (35, BE). Gewalt sei ein komplexes Phänomen. «Sozio-ökonomische Umstände, Traumata, Gesinnung, Erziehung und weitere Faktoren spielen eine Rolle, genauso wie die Situation der Opfer.» Der einzige erkennbare gemeinsame Nenner der meisten verurteilten Täter sei das Geschlecht.

https://www.blick.ch/politik/leitli...die-nationalitaet-von-taetern-id21690252.html
Ja, eben eine rechtsextremistische Hetzerpartei, die SVP. Passt zu dem weltgrößten A....loch der Welt, das Trump
 
Ja, eben eine rechtsextremistische Hetzerpartei, die SVP. Passt zu dem weltgrößten A....loch der Welt, das Trump
Die SVP ist DIE Volkspartei der Schweiz

Und Forderungen nach Abschiebung von kriminellen Migranten ist nicht rechtsextrem sondern eine völlig normale bürgerliche Position - Man muss ja nicht Methoden wie die ICE anwenden.

Die Zeiten, wo linksextreme Hetzer Forderungen nach Abschiebungen als "rechtsradikal" bezeichnen konnten sind vorbei.
 
Die SVP ist DIE Volkspartei der Schweiz

Und Forderungen nach Abschiebung von kriminellen Migranten ist nicht rechtsextrem sondern eine völlig normale bürgerliche Position - Man muss ja nicht Methoden wie die ICE anwenden.

Die Zeiten, wo linksextreme Hetzer Forderungen nach Abschiebungen als "rechtsradikal" bezeichnen konnten sind vorbei.
Die SVP ist die FPÖ oder AfD der Schweiz. Es geht der SVP nicht um Abschiebung, sondern um ekelhafte Hetze und die Trump Fans lieben ja Rassisten. Die SVP als Rechtsextrem bezeichnen ganz normale Bürger, es ist nicht links, wenn man dieses ungustiöse hetzen als Rechtsextrem bezeichnet. SVP ist eine rechtsextreme Partei, und wenn ein Trump-Liebhaber meint, dann ist schon Hopfen und Malz verloren.
Abgesehen von deinem Faible für Rechtsextreme, es hat kein Mensch ein Problem Straftäter abzuschieben, es haben nur Rechtsextreme ein Problem, weil sie alle Migranten abschieben wollen, die nicht in ihr perverses rechtsextremes Weltbild passen.
Und die Relativierung der brutalen Verbrechen der ICED, einfach ekelhaft und vor allem typisch.
 
Wer #SVP/#AfD wählt, wählt Trump und dessen korrupten
ICE-Epstein-Faschismus.

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Die SVP Firmen Bosse beschäftigen vorallem ausländische Arbeitskräfte um noch reicher zu werden. Auch ausländische Frauen werden geheiratet von SVP lern, die keine schweizer Frauen gefunden haben.
 
Die SVP ist DIE Volkspartei der Schweiz

Und Forderungen nach Abschiebung von kriminellen Migranten ist nicht rechtsextrem sondern eine völlig normale bürgerliche Position - Man muss ja nicht Methoden wie die ICE anwenden.

Die Zeiten, wo linksextreme Hetzer Forderungen nach Abschiebungen als "rechtsradikal" bezeichnen konnten sind vorbei.
Bei jeder Kleinigkeit möchten die SVP ler die Ausländer ausweisen, sogar wenn man aus Versehen in der Steuererklärung (Lohndeklaration) falsch ausgefüllt hat.:lol: Dies hatte ich mal bei Beobachter.ch gelesen, aber finde den Artikel nicht mehr. Dies wollten sie vor einigen Jahren einführen!

Was stimmt, ist dass zuviele Leute aus EU gekommen sind und die Arbeitslosen in der Schweiz vernächlässigt wurden. Es gibt auch gut ausgebildete arbeitlose Ausländer, die hier aufgewachsen sind, aber keine Stelle finden. Die Firmen holen dafür von der EU Arbeitskräfte, weil die RAV-Berater nicht richtig vermitteln.

 
Schweizer stimmen gegen drastische Kürzung des Rundfunkbeitrags
62 Prozent sprechen sich gegen den Vorschlag aus, die jährliche Haushaltsabgabe zur Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkgesselschaft SRG auf 200 Franken zu senken.


Die Schweizer haben einer deutlichen Reduzierung der Pflichtgebühren für die öffentlich-rechtliche Rundfunkgesellschaft SRG eine Absage erteilt. In einer Volksabstimmung sprachen sich am Sonntag ersten Hochrechnungen zufolge 62 Prozent gegen den Vorschlag aus, die jährliche Haushaltsabgabe zur Finanzierung der SRG auf 200 Franken zu senken. Mit 335 Franken (rund 365 Euro) pro Jahr erhebt die Schweiz den Initiatoren zufolge die weltweit höchsten Rundfunkgebühren.

Mit der Ablehnung der „Halbierungsinitiative“ folgt das Wahlvolk der Empfehlung der Regierung. Ein massiver Abbau der Schweizer Medieninfrastruktur sei verhindert worden, sagte Laura Zimmermann, die Leiterin der Kampagne gegen die Kürzungen. Der Zugang zu verlässlichen Informationen bleibe geschützt.

 
Tote bei Brand in Linienbus
Bei einem schweren Brand in einem Linienbus sind in der Schweiz mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Wie die Polizei im Kanton Freiburg am Dienstag kurz vor Mitternacht mitteilte, wurden mindestens sechs Personen getötet. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Die Beamten gingen am Abend von einem menschlichen Verschulden aus.

Bei dem Brand wurden vier weitere Menschen verletzt, hieß es Dienstagnacht. Drei seien in einem kritischen Zustand. Auch ein Rettungssanitäter wurde bei dem Einsatz in der Ortschaft Kerzers verletzt.

„Möglicherweise wurde das Feuer vorsätzlich gelegt“, hieß es von der Polizei. Ob es sich um einen Terroranschlag handelt, konnte die Polizei kurz vor Mitternacht nicht beantworten. Dazu könnte noch nichts gesagt werden.

Augenzeuge: Benzin absichtlich in Brand gesetzt
Die Zeitung „Blick“ zitiert einen Augenzeugen, nach dessen Angaben ein Mann Benzin im Bus ausgeschüttet und sich selbst in Brand gesetzt haben soll. Diese Angaben gingen auch bei der Polizei ein, wie eine Sprecherin auf einer Pressekonferenz sagte. Bestätigen könne sie das zunächst nicht, so die Sprecherin.

Der Bus des Unternehmens Postauto verkehrte auf einer Strecke zwischen der Ortschaft Düdigen und Kerzers. Postauto verbindet in der Schweiz vor allem ländliche Gebiete und liegt etwa 26 Kilometer westlich von Bern. Der Brand sei kurz vor der Endstation in Kerzers ausgebrochen.

 

Schweizer Staatsangehörige – aktuelle Angaben und Zahlen

Stand 13.03.2026, 14:30 Uhr
  • Zahl der Schweizer Staatsangehörigen, die in den verschiedenen Ländern leben oder Reisende, die sich dort auf Travel Admin App registriert haben​



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Interessant finde ich, dass soviele schweizer Staatsbürger in Israel angemeldet sind. Diese Zahlen zeigen nur Leute, die mit Travel App angemeldet haben.



11.03.2026 – Das EDA schliesst vorübergehend seine Botschaft in Iran​

Angesichts des Kriegs im Nahen und Mittleren Osten und des steigenden Sicherheitsrisikos hat das EDA entschieden, die Schweizer Botschaft in Teheran vorübergehend zu schliessen. Der Botschafter und fünf Schweizer Mitarbeitende haben den Iran heute auf dem Landweg verlassen und befinden sich mittlerweile ausserhalb des Landes in Sicherheit. Sobald es die Lage erlaubt, werden die Mitarbeitenden nach Teheran zurückkehren. In Absprache mit den betroffenen Ländern hält die Schweiz im Rahmen ihrer Guten Dienste den Kommunikationskanal zwischen den USA und Iran weiterhin offen.
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