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Nachrichten aus der Schweiz

Das Beste was du tun kannst, einfach an seinen abertausenden Beiträgen vorbeiscrollen, manchmal trifft man sich andere User 🤣

Tatsächlich, also du bist der Meinung, dass Verharmlosung des Nationalsozialismus nicht strafbar ist. Werde ich mir merken. Würde auch erklären, warum du den Kriegsverbrecher und Massenmörder Djuic als Helden bezeichnest.

manchmal trifft man sich andere User 🤣

Ja, über diese Formulierung musste ich auch lache :lol27:
 
Blitz tötete 97 Schafe in den Schweizer Alpen
Der Vorfall erschüttert Schafzüchter im Wallis – schon 2014 starben dort Dutzende Ziegen durch Blitzschlag

Wallis – Ein Blitz hat in der Nacht auf Freitag in den Schweizer Alpen 97 Schwarznasenschafe getötet. Rund 80 Tiere überlebten den Blitzeinschlag während des nächtlichen Gewitters auf der Alp Eggerhorn im Binntal (Kanton Wallis). Die fast hundert Tierkadaver seien am Freitag per Helikopter ausgeflogen worden, sagte einer der betroffenen Besitzer am Freitagabend der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Schafzüchter Kilian Schnydrig sagte, die Schafe hätten sich wegen des Schutzes vor Großraubtieren alle am selben Ort aufgehalten. Noch vor einigen Jahren wäre eine solche gemeinsame Haltung über Nacht nicht nötig gewesen. Laut pomona.ch befanden sich die Tiere beim Blitzeinschlag in einem Nachtpferch.


Nein, keine böse Absicht dahinter. Ich wünsche auch niemanden, dass ihn der blitz beim Schei...en trifft
 
Schweizer bohren Lagerräume für Vermögen von Superreichen in Berg (Videobericht im Link)
Im Zentralschweizer Kanton Obwalden wird ein privates Tunnelsystem für Superreiche gebaut. Entstehen sollen unterirdische Räume, um Gold, Kunstwerke und andere Vermögenswerte zu lagern, uneinnehmbar und unzerstörbar. Angesichts der Krisen gibt es auch genug Nachfrage nach Schutz.

 
Schweizer Ex-Politiker angeklagt: Missbrauchsfall ausgeweitet
In der Schweiz sorgt derzeit ein Fall für Schlagzeilen, der gemäß den Vorwürfen an den Fall von Gisele Pelicot erinnert: Einem ehemaligen Politiker der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) wird vorgeworfen, zwei Frauen und eine Minderjährige mehrfach betäubt und sexuell missbraucht zu haben. Das geht aus der Anklageschrift vor, aus der Schweizer Medien zitierten.

Damalige Ehefrau über Jahre schwer missbraucht
Bereits vor drei Jahren war der nunmehrige Ex-Politiker aus dem Kanton Aargau verhaftet worden, Medien berichteten damals über den Verdacht auf sexuelle Handlungen mit Kindern. Aus der Anfang der Woche erhobenen Anklage geht nun eine Ausweitung der Vorwürfe gegen den heute 57-Jährigen hervor. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft.

Insgesamt 140-mal soll der beschuldigte Ex-Politiker seine Ex-Frau betäubt und sexuell missbraucht haben, wie über die Anklageschrift bekanntwurde, aus der unter anderen der Sender SRF zitierte. Den Angaben zufolge soll er diese Taten auch gefilmt haben, auch er selbst soll zu sehen sein. Die Taten sollen zwischen 2008 und der Trennung des Paares 2021 erfolgt sein.

Dutzende Übergriffe gegen Minderjährige
Bevor dieser Fall publik wurde, waren bereits Missbrauchsvorwürfe gegen die spätere Lebenspartnerin und deren Tochter bekannt. Innerhalb eines Jahres soll es dort vor allem gegenüber der Minderjährigen zu insgesamt 44 Übergriffen gekommen sein, bis der Mann schließlich vor drei Jahren aufflog und verhaftet wurde. Sichergestellt worden seien laut Anklagebehörde eine Vielzahl von Bild- und Videodateien.

 
Anklage wegen Vergewaltigung gegen Schweizer Politiker – während das Opfer gegen die eigene Abschiebung kämpft
Ein ehemaliger SVP-Politiker soll zwei Frauen und eine Minderjährige mehr als 180 Mal betäubt, vergewaltigt und die Taten gefilmt haben. Das Migrationsamt veranlasste die Wegweisung von Mutter und Tochter

Es ist ein Martyrium, das laut Anklageschrift insgesamt drei Betroffene über Jahre hinweg erleiden mussten: Zwischen Dezember 2008 und August 2021 soll Patrick Frei, ehemaliger SVP-Politiker aus dem Kanton Aargau, seine damalige Frau 140 Mal betäubt und sexuell missbraucht sowie die Taten gefilmt haben. Das berichtet der SRF.

Etwa ein Jahr nach der Trennung von seiner Ehefrau, im Sommer 2022, zog die Polin Iwona L. mit ihrer Tochter bei ihm ein. Innerhalb eines Jahres soll es dort vor allem gegenüber der damals 14-Jährigen zu insgesamt 44 Übergriffen gekommen sein – bis Iwona L. ihn erwischt und die Polizei ruft. Er wird im Herbst 2023 festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft. Auch die Tochter von Iwona L. soll betäubt worden sein, auch diese Taten soll er gefilmt haben: Die Staatsanwaltschaft habe laut Tagesanzeiger Videos und Bilder von dutzenden, oft schweren Übergriffen gesichert.

Frei bestreitet seinen Verteidigern zufolge "wesentliche Teile der gegen ihn erhobenen Vorwürfe", für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

Versuchter Mord
Der heute 57-Jährige ist neben Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Schändung und sexueller Handlungen mit Kindern auch wegen versuchten Mordes angeklagt: Die Staatsanwaltschaft wirft ihm laut SRF vor, die Opfer mit den eingesetzten Sedierungsmitteln in akute Lebensgefahr gebracht zu haben. Einem rechtsmedizinischen Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft zufolge, aus dem der Tagesanzeiger zitierte, habe die damals 14-Jährige bei einem Übergriff kurz vor dem Erstickungstod gestanden.

Bis zu seiner Verhaftung 2023 saß Frei für die Schweizerische Volkspartei (SVP) als Abgeordneter im Kantonsparlament. Der Rechts-außen-Politiker machte "ausländische Beschuldigte" für einen Anstieg der Gewalt verantwortlich und unterzeichnete kurz vor seiner Festnahme noch einen Vorstoß für ein härteres Vorgehen gegen pädokriminelle Straftäter.

 
„Schweizer Fall Pelicot“
Ein Phänomen rückt in die Öffentlichkeit
Der Fall Gisele Pelicot hat die Welt aufgerüttelt, seither ist weltweit eine enorme Anzahl ähnlicher Fälle aufgetaucht. Es sind Durchschnittsmänner, die Frauen – oft ihre eigenen Lebensgefährtinnen – betäuben, vergewaltigen und sich dabei filmen. In sozialen Netzwerken vernetzen sie sich und tauschen sich aus. Die Schweiz beschäftigt derzeit ein solcher Fall, der exemplarisch wirkt: Ein Ex-Politiker soll jahrelang seine Lebensgefährtin und ihre minderjährige Tochter betäubt und missbraucht haben. Ein Phänomen, das sich häuft, so Christoph Reisinger von der Untersuchungsstelle für Gewaltbetroffene im Ö1-Gespräch.

„Frauen wird eingeredet, sie würden diskriminiert. Das wurde jetzt offiziell widerlegt“, schrieb der Schweizer Politiker einst auf der Onlineplattform X. Der heute 57-Jährige saß für die Schweizer Volkspartei (SVP) im Kantonalvorstand und in der Steuerkommission seiner Wohngemeinde Untersiggenthal.

2021 wurde der Mann, der sich auch für ein Tätigkeitsverbot Pädokrimineller eingesetzt hatte, Großrat im Kanton, vergleichbar mit einem Landtagsabgeordneten in Österreich. Seine Karriere war erfolgreich, bis es vor drei Jahren zu seiner Festnahme kam. Seither sitzt er in Untersuchungshaft.

 
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