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Nachrichten aus der Türkei

Dann machs doch und kommentier liberitas Link ebenfalls. Hier darfst du.

Was gibt es dazu zu kommentieren wenn sie sich über Zeitungsauschnitte lustig macht, worüber ich mich selber halbtot lache? So hirnverbrannt wie du selbst mutiert bist solltest du die anderen bitte nicht betrachten. Ihre Kritiken haben aufgrund ihrer sachlichen Einstellung Substanz, während bei dir jede Glaubwürdigkeit aufhört.
 
Ist auch egal, hat eh jeder drüber gelacht :)

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Was gibt es dazu zu kommentieren wenn sie sich über Zeitungsauschnitte lustig macht, worüber ich mich selber halbtot lache? So hirnverbrannt wie du selbst mutiert bist solltest du die anderen bitte nicht betrachten. Ihre Kritiken haben aufgrund ihrer sachlichen Einstellung Substanz, während bei dir jede Glaubwürdigkeit aufhört.



Aber nur mit dem Maul.

Ja, wo du recht hast hast du recht. So glaubwürdig, sachlich und substanziell kann ich nicht :D
 
Rafi hat so viel Ahnung über die Türkei wie Tobias Huch :lol: und genauso gute Absichten hat sie. Deshalb unterlaufen ihr ständig Fehler.
 
Putschversuch in Türkei
Mammutprozess gegen Gülen und Co.


Stand: 01.08.2017 15:17 Uhr

Die Türkei stellt die angeblichen Anführer des Putschversuchs von 2016 vor Gericht. In einem eigens gebauten Saal begann der Prozess gegen fast 500 Verdächtige - darunter auch der Prediger Gülen, gegen den in Abwesenheit verhandelt wird.

In der Türkei hat der bislang größte Prozess zu dem gescheiterten Militärputsch vor einem Jahr begonnen. 486 Verdächtige müssen sich vor Gericht verantworten. Konkret geht es um die Ereignisse auf dem Luftwaffenstützpunkt Akinci - dem damaligen Hauptquartier der Aufständischen.

Der Prozess findet unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen in einem speziell erbauten Gerichtssaal des Gefängnisses von Sincan statt. Als die Angeklagten dorthin gebracht wurden, trugen sie Handschellen, wurden an jedem Arm von paramilitärischen Polizisten gehalten und von bewaffneten Spezialsicherheitskräften beschützt. Bei ihrer Ankunft wurden sie von einer aufgebrachten Menge empfangen. Die Zuschauer beschimpften die Angeklagten und riefen: "Märtyrer sterben nicht, die Nation wird nicht gespalten werden!"
...
Demonstranten fordern die Todesstrafe

Einige Demonstranten warfen auch Seile mit Henkersknoten nach den Angeklagten und riefen "wir wollen die Todesstrafe" und "ihr alle werdet bezahlen". Auf Bannern der Regierungspartei AKP wurde zudem gefordert, dass die Angeklagten vor Gericht eine Uniform tragen. Bei einem früheren Prozess hatte ein mutmaßlicher Putschistenführer mit einem T-Shirt und der Aufschrift "Held" für Empörung gesorgt.
Vielen der 486 Verdächtigen drohen lebenslange Haftstrafen. Ihnen wird unter anderem Verfassungsbruch, Mord und der Versuch vorgeworfen, ein Attentat auf Präsident Recep Tayyip Erdogan zu verüben und die Regierung zu stürzen. Von den Angeklagten sind 18 auf freiem Fuß und sieben flüchtig.
...
Putschversuch in Türkei: Mammutprozess gegen Gülen und Co. | tagesschau.de

Na ja die Staatsanwaltschaft wirds sicher beweisen können, todsicher...
 
Rafi hat so viel Ahnung über die Türkei wie Tobias Huch und genauso gute Absichten hat sie. Deshalb unterlaufen ihr ständig Fehler.

Du kennst wahrscheinlich die besseren Insider Party Locations. Aber da hört es bei deiner Ahnung über die Türkei auch schon auf :lol:
Die katastrophalen sozialen Umstände zumindest sind dir ja anscheinend nicht aufgefallen. Lieber beleidigst du diejenigen, die sich dieses Problems annehmen.

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Putschversuch in Türkei
Mammutprozess gegen Gülen und Co.


Stand: 01.08.2017 15:17 Uhr

Die Türkei stellt die angeblichen Anführer des Putschversuchs von 2016 vor Gericht. In einem eigens gebauten Saal begann der Prozess gegen fast 500 Verdächtige - darunter auch der Prediger Gülen, gegen den in Abwesenheit verhandelt wird.

In der Türkei hat der bislang größte Prozess zu dem gescheiterten Militärputsch vor einem Jahr begonnen. 486 Verdächtige müssen sich vor Gericht verantworten. Konkret geht es um die Ereignisse auf dem Luftwaffenstützpunkt Akinci - dem damaligen Hauptquartier der Aufständischen.

Der Prozess findet unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen in einem speziell erbauten Gerichtssaal des Gefängnisses von Sincan statt. Als die Angeklagten dorthin gebracht wurden, trugen sie Handschellen, wurden an jedem Arm von paramilitärischen Polizisten gehalten und von bewaffneten Spezialsicherheitskräften beschützt. Bei ihrer Ankunft wurden sie von einer aufgebrachten Menge empfangen. Die Zuschauer beschimpften die Angeklagten und riefen: "Märtyrer sterben nicht, die Nation wird nicht gespalten werden!"
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Demonstranten fordern die Todesstrafe

Einige Demonstranten warfen auch Seile mit Henkersknoten nach den Angeklagten und riefen "wir wollen die Todesstrafe" und "ihr alle werdet bezahlen". Auf Bannern der Regierungspartei AKP wurde zudem gefordert, dass die Angeklagten vor Gericht eine Uniform tragen. Bei einem früheren Prozess hatte ein mutmaßlicher Putschistenführer mit einem T-Shirt und der Aufschrift "Held" für Empörung gesorgt.
Vielen der 486 Verdächtigen drohen lebenslange Haftstrafen. Ihnen wird unter anderem Verfassungsbruch, Mord und der Versuch vorgeworfen, ein Attentat auf Präsident Recep Tayyip Erdogan zu verüben und die Regierung zu stürzen. Von den Angeklagten sind 18 auf freiem Fuß und sieben flüchtig.
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Putschversuch in Türkei: Mammutprozess gegen Gülen und Co. | tagesschau.de

Na ja die Staatsanwaltschaft wirds sicher beweisen können, todsicher...

Sie haben extra noch Fachkräfte aus Funk und Fernsehen eingeladen. Zum kreativen Brainstorming bei der Anklageschrift. :)
Bin gespannt auf die Inzenierung. :veles:

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Ist auch egal, hat eh jeder drüber gelacht :)

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Ja, wo du recht hast hast du recht. So glaubwürdig, sachlich und substanziell kann ich nicht :D

Merkst du wie sie den ganzen Beiträgen aus dem Weg gehen, unkommentiert lassen und stattdessen lieber auf die Pöbeleien setzen :)

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Deutschland hat seit Anfang der 80er Jahre die Islamisten gefördert.

Indem man einer Gruppe ihre demokratischen zugesteht,heisst das nicht unbedingt, das man sie fördert. Wenn die zugestandenen Rechte dann missbraucht werden um anti-demokratische Systeme zu etablieren, dann ist das natürlich kontraproduktiv.
 
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