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Nachrichten aus der Türkei

der türkmenen kommandat fehim ertugrul isa der syrischen oppositionsarmee gratuliert erdogan und bahceli zum sieg im namen der türkmenen in syrien und irak

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an itibariyle

meral aksener/bay bay kemal/tele 1/ muhalefet

FxP9wTpWwAETKpv
 
Das macht dann 10 Bayraktar, bitte.
fehlen noch 7,kosovo hat gerade moderne anti-tank raketen bekommen aus der türkei

:mrgreen:


Albania orders three armed TB2 drones​



Kosovo Procures OMTAS Anti-Tank Missiles And PMT-76-57A Machine Guns From Turkey​


 
Erdoğan verteilte am türkischen Wahltag erneut Geld
Der türkische Präsident sorgte am Wahltag am Sonntag mit einer populistischen Aktion für Aufregung: Er verteilte wie schon vor zwei Wochen Geld an Wähler und Wählerinnen

Am Wahlsonntag sorgte der türkische, alte und wohl auch neue, Präsident Recep Tayyip Erdoğan wieder einmal für Aufregung. Auf einem Video ist zu sehen, wie er vor einem Wahllokal in einer Menschenmenge steht und Geld verteilt: 200 Türkische Lira, also umgerechnet pro Schein rund 10 Euro, händigte er aus. Das Video ist kurz nach seiner eignen Stimmenabgabe aufgenommen worden.

Die Aktion sorgt allein deshalb schon für Aufregung, weil Wahlwerbung am Wahltag grundsätzlich verboten ist. Auf weiteren Videos ist zu sehen, wie AKP-Wahlhelfer und Wahlhelferinnen des Präsidenten Spielzeug an Kinder verteilen. Der Vorfall wurde den Wahlaufsichtsbehörden bereits gemeldet, diese haben sich bisher jedoch nicht dazu geäußert. Schon vor zwei Wochen hatte Erdoğan bei der ersten Runde der Prasidentshaftswahl Geld an Kinder im Wahllokal verteilt.

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Noch einmal Erdoğan
Die miserable Wirtschaftslage und das Staatsversagen beim Erdbeben haben keinen Umschwung herbeigeführt. Die Menschen wählten die an den Schalthebeln der Macht

Die große Überraschung beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen ist ausgeblieben. Kemal Kılıçdaroğlu kann es zwar als Erfolg verbuchen, den alten und neuen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan überhaupt in Stichwahlen gezwungen zu haben. Aber das ist nur ein geringer Trost für alle, die auf einen Wandel gesetzt haben, eine Rückkehr zu den Werten einer liberalen Demokratie, den die Türkei vor zwanzig Jahren bereits eingeschlagen hatte.

Es ist zwar zu hoffen – weil es vernünftig wäre –, dass Erdoğan seine evident gewordene Schwächung in seiner zukünftigen Politik Rechnung trägt und auf die Opposition zugeht. Aber sein Wahlkampf mit der abstoßenden Rhetorik, dem unverschämten Einsatz von Fake-News und dem ungehemmten Missbrauch von Staatsressourcen für eine Partei und eine Person gibt wenig Anlass zu Optimismus. Wie sehr der öffentliche Diskurs degradiert ist, wurde klar, als auch der eher sanfte, bürokratisch wirkende Kılıçdaroğlu in der letzten Phase des Wahlkampfes zu ultrarechten Slogans gegen Flüchtlinge griff und das Terrorismus-Gespenst an die Wand malte. Vielleicht konnte er ja damit ein paar rechte Erdoğan-Gegner an sich ziehen, das linksliberale Publikum hat er dadurch eher verschreckt.

Keine Scheinwahlen, aber auch keine fairen Wahlen

 
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