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Nachrichten aus der Türkei

Sehr gut, endlich fängt der Start zu arbeiten. Die Porno Show von der CHP ist vorüber. Aber was machen wir mit Ivo, der sich von einer Wand gegen die andere Wand klatscht in der Gummizelle :haha: :haha: :haha:


Schon allein die Vorstellung, die Show zu genießen, ist der Highlight. Armer Ivo.:haha::haha::haha:
Lass dich mal untersuchen und lass deine Beleidigungen weg. Sonst gehst du wieder heulen, wenn du eine Verwarnung erhältst. Was ja wiederum bewiesen wurde, dass dein Erdogan ein brutaler Diktator ist und du nur seine Fake-News inhalierst :mrgreen:
 
Kurdenführer Öcalan könnte Ende der PKK verkünden
Seit 40 Jahren führt die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) einen blutigen Kampf gegen den türkischen Staat, rund 45.000 Menschen sind dabei bisher ums Leben gekommen. Ihr Gründer Abdullah Öcalan sitzt auf der Insel Imrali nahe Istanbul in Haft. Am Samstag jährt sich der Tag von Öcalans Festnahme im Jahr 1999 zum 26. Mal. Laut Beobachtern könnte der Kurdenführer das Datum zum Anlass nehmen, auf Ersuchen von Ankara die PKK-Kämpfer zur Niederlegung der Waffen aufzurufen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und sein rechtsnationalistischer Koalitionspartner MHP hatten Öcalan im Herbst eine frühere Freilassung in Aussicht gestellt, falls er die PKK auflöst. Die Gruppe wird von der Türkei, der EU und den USA als Terrorgruppe eingestuft.

 
Schuhe aus Schweinsleder: Türkei straft adidas
Die Türkei hat eine Geldstrafe von umgerechnet mehr als 15.000 Dollar (rund 14.400 Euro) gegen den deutschen Sportartikelriesen adidas verhängt, weil dieser Kunden nicht darüber informiert hat, dass ein Schuhmodell Schweinsleder enthält. Die Aufsichtsbehörde für Werbung des mehrheitlich muslimischen Landes warf adidas vor, beim Sportschuhmodell „Samba OG“ lediglich auf die Herstellung aus „echtem Leder“ verwiesen zu haben – ohne zu präzisieren, dass es sich um Schweinsleder handelt, wie es in einer Erklärung hieß, die die Nachrichtenagentur AFP gestern erhielt.

Die Verwendung von Materialien, die „dem religiösen Empfinden der Mehrheit der Gesellschaft widersprechen“, müsse in Werbung und Produktbeschreibungen deutlich erwähnt werden, hieß es darin.

 
Habe ich nicht gewusst. Religionsbehörde, danke für die Aufklärung
2020 hatte eine Religionsbehörde in der Türkei entschieden, dass es „nicht zulässig“ sei, Kleidung oder Schuhe aus Schweinsleder herzustellen. Fast alle muslimischen Gelehrten seien sich einig, dass Schweinsleder auch durch Gerben oder ähnliche Verfahren nicht „rein gemacht werden“ könne.

 
anstieg des bip pro kopf zwischen 2003-20023

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vor einem türkischen konsulat ,einen koran verbrennen zu wollen, kann schief gehen:laughing:5


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Verhaftungen erhöhen Druck auf Opposition
Mit der Verhaftung mehrerer Oppositionspolitiker diese Woche in Istanbul spitzt sich die innenpolitische Auseinandersetzung in der Türkei zwischen Präsident Recep Tayyip Erdogan und der Opposition zu. Neue Dynamik könnte auch eine angekündigte Erklärung von Abdullah Öcalan, dem Chef der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), die in der EU als Terrorgruppe eingestuft ist, bringen.

Der Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem Imamoglu verurteilte die Aktion gegen die Mitglieder seiner Partei CHP als politisch motiviert. Nach den Kommunalwahlen im März des Vorjahres, in der die CHP einen überraschenden Erfolg eingefahren hatte, habe man diese Menschen „aus irgendeinem Grund plötzlich zu ‚Terroristen‘ erklärt“, sagte Imamoglu.

Die CHP konnte in den Lokalwahlen im Vorjahr sowohl in Istanbul als auch in weiten Teilen des Landes deutlich zulegen und fügte Erdogan damit eine empfindliche Niederlage zu.

Möglicher Herausforderer Erdogans
Der beliebte Bürgermeister gilt als möglicher Herausforderer Erdogans bei einer künftigen Präsidentenwahl. Diese findet regulär erst 2028 statt, die Opposition fordert allerdings vorgezogene Neuwahlen – und will noch in diesem Frühjahr ihren Spitzenkandidaten küren.

 
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